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Tesla Model 3 (2018): Test und Infos

Tesla Model 3 (2017): Bilder, Test und Infos
Rückschlag für Tesla-Fans: Das heiß erwartete Einstiegsmodell für 35.000 US Dollar wird auf Ende 2018 verschoben – frühestens. Das berichten die US-amerikanischen Kollegen von "Car and Driver". Zum Hintergrund: Tesla hat das Model 3 schon früh mit einem Einstiegspreis von 35.000 US Dollar angepriesen. Diese Summe verlangt Tesla für die Basisversion mit rund 350 Kilometern (220 Meilen) Reichweite. Das Problem: Bei den ...
Bild: Auto Bild
Tesla Model 3 (2017): Bilder, Test und Infos
... bisher gut 11.000 ausgelieferten Model 3 handelt es sich ausschließlich um die größere Akku-Version mit 75 kWh, die eine Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen soll. Ein Grund für den Hype um das Model 3 war und ist der günstige Einstiegspreis von 35.000 US Dollar abzüglich etwaiger Prämien. Jetzt kommt raus, dass Tesla in den USA frühestens Ende 2018 die Einstiegsversion auf den Markt bringen wird. Für deutsche Kunden bedeutet das ...
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2018): Test und Infos
... ebenfalls längere Wartezeiten. Wer es gar nicht mehr abwarten will, der kann über Umwege schon jetzt ein Model 3 in Deutschland bekommen. Es gibt Privatpersonen, die ein ...
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2018): Test und Infos
... Model 3 nach Deutschland importiert haben. Im AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt wird ein fast neues Model 3 in Deutschland für 65.000 Euro angeboten. Um die Zulassung muss sich der Käufer allerdings selber kümmern.
Hier geht es zum Inserat: Tesla Model 3 in Deutschland
Tesla Model 3 (2017): Bilder und Infos
Reichweite: Das Model 3 bekommt zwei Akku-Varianten mit 50 und 75 Kilowattstunden (kWh) Kapazität, die für Reichweiten von 220 bis 310 Meilen (350 bis 500 Kilometer) sorgen sollen. Die amerikanische Umweltbehörde EPA will mit einem Model 3 Long Range sogar umgerechnet 797 Kilometer (495 Meilen) rein elektrisch gefahren sein. Diesen Werten liegen wohl optimale Bedingungen zugrunde. Der Einstiegspreis des Model 3 soll in den USA offiziell bei 35.000 Dollar vor Steuern liegen, in Europa dürfte der Preis höher ausfallen.
Bild: Tesla Motors
Tesla Model 3 (2017): Bilder, Test und Infos
Offiziell schafft die schnellste Version den Sprint bis 100 km/h in 5,1 Sekunden, beim Performance-Topmodell dürften weniger als drei Sekunden nötig sein. Allerdings wird das Mittelklasseauto nicht schneller als der Model S (0 bis 100 km/h in 2,7 Sekunden) beschleunigen. Wie bei den anderen Tesla-Modellen dürften der besonders schnelle "Ludicrous"-Modus und die "Smart Air"-Luftfederung beim Model 3 P100D serienmäßig sein. AUTO BILD rechnet beim Performance-Modell mit einem Einstiegspreis von 80.000 Dollar.
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2017): Bilder und Infos
Innenraum: Das Model 3 wird per Smartphone geöffnet und ist startbereit. AUTO BILD-Redakteur Hauke Schrieber nimmt Platz – und sitzt in der Zukunft. "Das Cockpit besteht aus Lenkrad mit zwei kleinen Knöpfen, die alles regeln, einem 15-Zoll-Touchscreen und sonst: nichts. 
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2017): Bilder und Infos
Rundinstrumente? Lüftungsdüsen? Schalter? Mittelkonsole mit Gangwahlhebel und Handbremse? All das kommt mir plötzlich uralt vor. Braucht kein Mensch mehr. Dafür Platz, und ...
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2017): Bilder und Infos
... den hab ich mehr als genug. Trotz 1,92 Metern eine Handbreit überm Kopf (auch hinten!) und im Fond ausreichend Bein-Freiheit. Nicht Business-Class, aber Premium-Economy. Frischluft kommt im Model 3 über ein neuartiges Belüftungssystem aus einem einzigen Schlitz."
Bild: Tesla
Tesla Model 3 (2018): Test und Infos
Fahren: Die erste ausführliche Testfahrt findet im Geheimen statt, denn offizielle Testfahrzeuge gibt Tesla nicht heraus. AUTO BILD ist es dennoch gelungen, ein Model 3 im winterlichen Detroit zu fahren. Der E-Motor reißt an wie ...
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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... ein hungriger Husky und wuchtet aus dem Stand bis zu 525 Nm an die schmalen 18-Zoll-Reifen. Die Motorleistung gibt Tesla mit 192 kW an. Auf den Rollenprüfstanden einiger Wettbewerber wurden angeblich sogar zwischen 200 und 220 kW gemessen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft das 1730 Kilo schwere Schrägheck laut Werksangabe in knapp über fünf Sekunden. Und in der Allradversion steht mit Sicherheit eine Vier vor dem Komma.
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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Vor allem im mittleren Tempobereich begeistert der Beschleunigungs-Mix aus Katapult und Nachbrenner – so kommt es uns zumindest vor. Es ist eine Gummiband-Beschleunigung, die natürlich Strom kostet. Zwar schafft das Model 3 eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h. Aber jenseits von Tempo 160 können wir dabei zuschauen, wie sich die Batterie im Zeitraffer entlädt.
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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In Verbindung mit dem größeren, in unserem Auto verbauten 75-kWh-Akku beträgt die maximale Reichweite knapp 500 Kilometer. Schon nach gut 30 Kilometern auf dem Freeway ist der Ladezustand von 65 auf 45 Prozent abgesackt. Auf Langstrecken empfiehlt es sich daher, den Tempomaten einzuschalten. Fast alles, das irgendwie mit Fahrdynamik zu tun hat, absolviert das Model 3 souverän und ohne Fehltritte.
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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Selbst in Michigan, wo das Salz jeden Winter neue Krater in den Belag frisst, überzeugt die Straßenlage durch hohe Stabilität und trittsicheren Grip. Der Preis, den man dafür zahlt, spürt man zuerst in den Händen, dann am Hosenboden und irgendwann auch im Kreuz. Heißt: Komfort ist leider nicht seine Stärke.
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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Das Model 3 lässt uns außerdem zwischen zwei mehr oder weniger aggressiven Rekuperations-Modi wählen. Das Standardprogramm ergibt bergab zweifellos mehr Sinn, doch in der Ebene ist die Bremswirkung so stark, dass man immer wieder mit dem Fahrpedal ausgleichend einschreiten muss. Weniger wäre mehr. Ein Extralob gibt es für den engen Wendekreis, der typisch ist für E-Autos, bei denen kein Triebkopf den Lenkwinkel einschränkt.
Bild: Georg Kacher / Auto Bild
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Ausstattung: Elon Musk hat auf Twitter verraten, dass das Tesla Model 3 in den USA ab Anfang 2018 mit Luftfederung erhältlich ist. Die Smart Air Suspension kann sich dabei sogar automatisch an Auffahrten oder ähnliches anpassen und nutzt dazu GPS-Daten. Die Luftfederung ist bei Model S und Model X so beliebt, dass Tesla das System in den USA zur Serienausstattung gemacht hat (vorher 3000 US Dollar Aufpreis).
Bild: Tesla
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Für das Model 3 wird das Feature extra kosten und nur in Verbindung mit dem großen Batterie-Pack erhältlich sein. Abgesehen davon räumt Tesla den Kunden zunächst kaum Wahlmöglichkeiten bei der Ausstattung ein, um die Produktion schnell hochfahren zu können: Nur die Lackfarbe, Räder und die Autopilot-Funktion stehen zur Wahl. Das Komfortpaket und der größere Akku sind Standard, erst später will Tesla eine günstigere Version nachreichen.
Bild: Auto Bild
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Laden: Das Schnellladen an den Superchargern wird nicht kostenlos sein wie etwa beim Model S und Model X. Möglicherweise bietet Tesla eine nachbuchbare Schnellladefunktion an, diese Option gab es bereits für die Einstiegsversion des Model S mit 60-kWh-Batterie (nicht mehr erhältlich).
Bild: Tesla
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Preise und Motoren: Für das Tesla Model 3 haben bereits mehrere Hunderttausend Menschen 1000 Euro angezahlt. Und Tesla-Boss Elon Musk erwartet, dass es bald eine Million sein werden. Weil der Preis (in den USA) bei knapp ...
Bild: Tesla
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... 35.000 US-Dollar (umgerechnet 29.900 Euro) beginnt. Abzüglich verschiedener E-Subventionen könnte das "E-Auto für alle" in den USA bei 25.400 Dollar (21.400 Euro) starten. Theoretisch. Sehr theoretisch. Tatsächlich ...
Bild: Tesla
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... wird das Auto (bis zu 500 Kilometer Reichweite und voll ausgestattet), über 60.000 Dollar (50.500 Euro) kosten und mit ein paar Optionen an der 70.000-Dollar-Marke (59.000 Euro) kratzen. In Deutschland dürfte das erste private Model 3 vermutlich erst 2019 über die Straßen rollen, der Preis ist noch unklar. Insgesamt ist und bleibt das Model S Problemkind und Hoffnungsträger zugleich. Auch weil ...
Bild: Tesla
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... die Produktion nach wie vor nicht wie gewünscht läuft, verzeichnete Tesla im ersten Quartal 2018 einen Rekordverlust von knapp 710 Millionen Dollar (rund 593 Mio. Euro), mehr als doppel so viel wie ein Jahr zuvor. Immerhin kommt man beim schwierigen Start der Massenfertigung langsam voran. In der letzten Aprilwoche stellte Tesla 2270 Model 3 her, Ende März waren es nur 2020. Ziel bleiben 5000 Fahrzeuge pro Woche bis Jahresmitte.
Bild: Tesla