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Tesla Model S trifft auf Fisker Karma

Fisker Karma Tesla Model S
Sowohl elektrisch als auch cool: Tesla Model S und Fisker Karma – Luxusautos für die Generation iPad. AUTO BILD war mit den beiden amerikanischen Limousinen unterwegs.
Fisker Karma Tesla Model S
Die Technik der E-Mobile entwickelt sich immer schneller weiter, wird rasant besser. Wer dafür einen Beweis braucht, dem seien Tesla Model S und Fisker Karma ans Herz gelegt.
Tesla Model S
Elon Musk, Chef von Tesla und so etwas wie der Steve Jobs der Autoindustrie, bringt gerade das Model S an den Start. Eine Limousine, ...
Tesla Model S trifft auf Fisker Karma
... die auf den ersten Blick zwar gefällig, aber nicht gerade auffällig erscheint. Der Eindruck täuscht. Unter dem Aluminiumkleid verbirgt sich Technik der Zukunft.
Tesla Model S
Tesla bietet das Model S mit drei verschiedenen Akku-Packs und einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern an. Sofort zu kaufen.
Tesla Model S
Willkommen in der Zukunft: Die Türgriffe des Model S fahren elektrisch aus – gut für die Aerodynamik.
Tesla Model S
Der Innenraum der fast fünf Meter langen Schräghecklimousine ist blitzsauber verarbeitet. Feines Leder, edles Holz und kühles Aluminium bilden den Rahmen ...
Tesla Model S
... für einen 17 Zoll großen Touchscreen-Monitor auf der Mittelkonsole – das ist mehr als doppelt so groß wie ein Apple iPad. Zunächst ungewohnt, es lässt sich aber so prima navigieren, surfen und bedienen.
Tesla Model S
Wie selbstverständlich, ist der Tesla immer online. Einmal eine Navi-Karte ruck, zuck aus dem Internet geladen – und schon hat man für den Händler nur noch ein müdes Lächeln übrig, der einem eine DVD mit einem Kartenupdate für mehrere Hundert Euro verkaufen will.
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Aber das Model S taugt nicht nur für Onliner – es überzeugt auch als Auto. Das luftgefederte Fahrwerk ist straff, ganz für den europäischen Geschmack abgestimmt. 
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Die Lenkung ist präzise, steht einem BMW in nichts nach. Keine übertriebene Dynamik – das Model S beschleunigt in unter fünf Sekunden auf 100, ...
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... erst bei 210 km/h wird abgeregelt. In den USA haben sie es ausprobiert, im Sprint über eine Viertelmeile hängt der Tesla sogar einen BMW M5 ab.
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Nahezu lautlos und beiläufig schüttelt der Tesla diese Fahrleistungen aus dem Ärmel – und holt ganz nebenbei das Elektroauto aus der Müsli-Ecke. Die Limousine definiert sich vor allem über ihre Leistung, nicht über niedrigen CO2-Ausstoß und Verzicht.
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So lautlos wie der Tesla ist der Karma nicht. Denn der Däne Henrik Fisker hat das Problem der Reichweite mit einem Range-Extender gelöst. Das ist der Fachbegriff ...
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... für den Zweiliter-Turbo unter der Haube, der immer dann anspringt, wenn der 20 Kilowattstunden große Akku des Hybriden in die Knie geht. Und das tut er oft.
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So mischt sich in das Summen des Elektroantriebs das Brummen des Benziners. Nicht unsympathisch, nur in diesem Hightech-Umfeld nicht erwartet. Rein elektrisches Fahren ist für rund 80 Kilometer drin.
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Aus dem Stand stürmt der Karma mit gigantischen 1300 Nm voran. Weil er statt eines Getriebes nur eine feste Übersetzung braucht, ...
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... beschleunigt er mit maximal 408 PS Systemleistung homogen. Der Sprint auf Tempo 100 gelingt dabei in 6,3 Sekunden, bei 200 km/h ist Schluss mit Vortrieb.
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Auch der Fisker zeigt im Innenraum, wie der Luxus der Zukunft aussehen kann. Der Armaturenträger ist mit Velours bezogen, die Holzfurniere stammen aus Waldbrandresten ...
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... und echte Magnolienblätter zieren die Kunststoffscheiben in der Mittelkonsole. Cool – und ganz anders als die S-Klassen, A8 und 7er dieser Welt.
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Innovation und Luxus haben hier wie dort natürlich ihren (hohen) Preis: Für den Karma in der Ausstattung "Ecochic" verlangt Fisker 124.400 Euro, ...
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... das Model S von Tesla bleibt als "Performance" dagegen mit rund 98.000 Euro noch ganz knapp im fünfstelligen Bereich.
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Das Fazit von AUTO BILD-Redakteur Stefan Voswinkel: "Die amerikanische Autoindustrie ist wieder da. Aber es sind nicht Ford, GM oder Chrysler, die der Welt zeigen, wie das Auto der Zukunft aussehen kann, ...
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... sondern zwei Newcomer aus Kalifornien – die ganz ohne Historie aus dem Stand zwei technisch überzeugende und bildhübsche Limousinen auf die Räder gestellt haben."