Der neue Mazda6: Seine Linie ist nun weniger aggressiv. Leider fehlen rund um die Karosserie Kratzschutz-Leisten.
Äußerlich erscheint der Neue jetzt eleganter, sein Fahrwerk zeigt sich ebenfalls nochmals verbessert.
Den Sechsgang-Schalter gibt es in Serie ab 2.0. Die Armaturen sind aufgeräumt, die Kunststoff-Oberflächen sind fühlbar edler geworden.
Der 147 PS starke 2,0-Liter-Motor hat genug Drehmoment (184 Nm) für schaltfaules Fahren.
Dank elektromechanischer Lenkung und verbesserter Radaufhängungen wieselt der neue 6er noch besser um die Ecken als der alte. Und bietet neben Komfort auch richtig flotten Fahrspaß.
Den Doppelauspuff haben alle Varianten.
Der Fond bietet Platz für die Langstrecke, hält als Ablage aber leider nur die eine Rückenlehnentasche bereit.
Die geteilten Rückbanklehnen lassen sich mit einem Handriff umklappen.
Bruder Leichtfuß? Immerhin sank das Gewicht dank Feinarbeit im Detail um stattliche 35 Kilogramm, obwohl die Karosse in der Länge um 6,5 und in der Breite um 1,5 Zentimeter zugelegt hat.
Das Längen- und Breitenwachstum der Karosserie bringt mehr Platz für die Passagiere mit sich.
Die Rückleuchten tragen nun weniger Klarglas, dafür einige Zierleisten.
Die Frontscheinwerfer sind weiter nach oben gezogen und befreien das Sechser-Gesicht damit von jeglicher Langeweile.
Die wichtigste Neuheit im Motorenaufgebot ist ein aus dem bisherigen 2,3-Liter-Aggregat entwickelter 2,5-Liter-Benziner mit 170 PS.
Weiterhin dabei sind die optimierten 1,8- und Zweiliter-Benziner sowie der Zweiliter-Turbodiesel.
Beim Radstand legte der neue Mazda6 um 50 Millimeter zu.
Im Februar soll die 6er-Familie beim Händler stehen. Die drei Varianten (von links): Stufenheck, Schrägheck und Kombi.
Mit 22.500 Euro soll der Viertürer starten. Der ...
... Fünftürer wird rund 500 Euro teurer sein, der ...
... Kombi 1000 Euro. Die Silhouette ...
... aller drei Karosserie-Varianten wirkt sportlich-kompakt.
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