Jetzt mit Lithium-Ionen-Batterie: Der Toyota Prius Plug-in Hybrid kann auch an der Steckdose aufgeladen werden. Auf der IAA 2009 feiert er sein Debüt.
Im rein elektrischen Betrieb schafft er etwa 20 Kilometer Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Kombiniert soll der Plug-in-Prius weniger als 60 Gramm C02 pro Kilometer ausstoßen.
In 1,5 Stunden soll der Japaner an der normalen Steckdose aufgeladen sein. Etwas mehr als eine Mittagspause.
Abwarten und Strom tanken: Vor 2011 wird der Prius Plug-in aber wohl nicht in Serie gehen.
Früher dürften wir den Auris Hybrid erleben. Der Kompakte bekommt den Antriebsstrang ...
... des "normalen" Prius ohne Plug-in-Technologie. An der Front wurde er aerodynamisch überarbeitet.
Mit gut 4,0 Liter Benzin soll er auskommen und weniger als 100 Gramm Co2 pro Kilometer in die Luft pusten.
Um das zu erreichen, liegt er 20 Millimeter tiefer, der Unterboden wurde verkleidet, außerdem läuft er auf Leichtlauf-Pneus.
Reines Gewissen: In Perlweiß kommt der Auris HSD zur IAA. Und mit einem großen ...
... Panoramadach inklusive Solarzellen. Das sorgt für viel Licht im Innenraum und zusätzliche Energie.
Innen gibt es neben einem eigenständigen Design zum Beispiel ein nach unten abgeflachtes Lenkrad, das dem Fahrer mehr Beinfreiheit verschaffen soll.
Spannend: Die übers Dach gewonnene Solarenergie wird zum Betreiben der Lüftung genutzt.
Da erklärt sich das Kürzel im Namen. HSD steht für Hybrid Synergy Drive.
Der Auris Hybrid ist laut Toyota der nächste Schritt bei der Einführung der Hybrid-Technik in die gesamte Modellpalette von Toyota Europa.
Im zweiten Halbjahr 2010 soll der Auris Hybrid auf den Markt kommen.
Neben so viel Vernunft bringt Toyota auch noch was für den Spaß mit nach Frankfurt: Zwei Showcars auf Basis des Minis iQ.
Da wird der iQ zur i-Kuh: Der Toyota iQ Collection kommt mit Glasdach ...
... und Kuhfell auf den Sitzen. Muh.
Wie ein optisch getunter iQ aussehen kann, hat Toyota-Tochter Scion bereits auf der SEMA 2009 in New York gezeigt.
Jetzt rollt der kleine Ballermann fürs Mutterlabel nach Frankfurt. Sein Name: "iQ for Sports".
Highlight innen: Ein Touchscreen, über den sich alle wichtigen Funktionen von Entertainment und Navi steuern lassen.
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