In Amerika fahren umgebaute Hubschrauber und U-Boote auf der Straße, warum nicht auch ein Pick-up-Mix aus
Toyota Prius und
Subaru Baja?
Ein auf Hybridautos, insbesondere dem Toyota Prius, spezialisierter Autohändler hatte mit den Überbleibseln eines verunfallten Prius eine kühne Idee: Der Händler verschweißte einfach das Heckteil eines ebenfalls stark beschädigten Subaru Baja mit der Karosse des Toyota.
Dank nicht vorhandener TÜV-Vorschriften eine legale Reparatur.
Der Baja-Prius darf sogar auf öffentlichen Straßen bewegt werden. Eine technische Abnahme, wie in Deutschland durch den TÜV, muss das Vehikel nicht fürchten.
Die Reparatur des Hybriden wäre teuer geworden. Dann lieber gleich ein vollkommen neues Konzept.
Auf Maß gebracht: Holzstelzen bringen beide Chassis zusammen. Ob das passt?! In Deutschland werden derartige "Reparaturen" auf einer speziellen Richtbank durchgeführt.
Hübsch ist der Pick-up im XL-Format freilich nicht unbedingt, aber praktisch und vor allem umweltfreundlich.
Schließlich liegt die CO2-Emission bei unter 100 g/km. Das können nur die wenigsten Transporter in den USA von sich behaupten.
Auffällig am Prius-Baja-Mix ist ein übler Knick im Bereich der C-Säule. Der Übergang zum Heckteil des Subaru wirkt alles andere als harmonisch. Wem's gefällt!
Der Besitzer ist einem Verkauf des geräumigen Prius übrigens nicht abgeneigt: Etwa 25.000 US-Dollar sind veranschlagt.
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