Sieht aus wie ein Prius, fährt wie ein Prius: der Hybrid für die Steckdose.
Kino fürs gute Gewissen: Die Monitorbilder, dass Benziner und Elektromotor zusammen antreiben ...
... und dass beim Bremsen Strom in die Batterie fließt, kennen wir vom Prius. Neu im Plug-in: Anzeige der Rest-Reichweite im Elektrobetrieb und ...
... wie viel man elektrisch oder mit Benzin gefahren ist. So viel Strom hat der Toyota zuletzt an der Steckdose getankt.
Der EV-Knopf ...
... links vom Lenkrad schaltet auf reinen Strom-Betrieb um. Der ...
... Benziner steht dann still. Der Plug-in hat eine zusätzliche Batterie, wie die erste 6,5 Ah groß und 39 Kilo schwer, die in der Reserveradwanne liegt.
Eine zusätzliche Leuchte im Blickfeld informiert, dass der Prius als Electric Vehicle läuft.
Das Ladekabel verbindet jede normale Steckdose mit dem Fahrzeug.
Der Plug-in ist technisch fast identisch mit dem Prius Hybrid.
Toyota testet 100 Vorserienautos in Japan und Kalifornien. 2010 soll der Plugin im nächsten Prius in Serie gehen, "mit Lithium-Ionen-Batterien". Reichweite: 30 Kilometer.
Batterieproduzenten erzielen längst bessere Ergebnisse, doch für Toyota geht Zuverlässigkeit vor: Die Batterie soll so lange halten wie das Auto. Der Erfolg gibt recht. Im AUTO BILD-Dauertest war der Prius das zweitbeste Auto hinter dem Mazda6.
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