Um den Ferrari F430 GT3 zu erschaffen, investierte Kessel Racing fast 100.000 Euro. Der Einsatz hat sich gelohnt!
Natürlich muss der Fahrer seinen Arbeitsplatz auch erreichen. Ducken und durch. Das Entern des Cockpits ist nicht einfach. Wer ...
... hinter das Steuer will, muss einigermaßen gelenkig sein, denn das Sportgerät ist nur knapp einen Meter hoch. Ist das geschafft, ...
... sitzt man aber solide. Tief in der engen Sitzschale eingebettet, umgibt den Piloten ...
... der spartanische Innenraum eines auf das Wesentliche beschränkten Supersportlers. Annehmlichkeiten - Fehlanzeige. Nur ...
... mit frischer Luft geizt der F430 nicht.
Geschaltet wird, standesgemäß mittels Schaltwippe, ein sequenzielles 6-Ganggetriebe . Unter ...
... dem Carbonkleid ist alles auf Racing ausgelegt. Um die Stahlbremsscheiben werden ...
... nach dem Check der Bremsbeläge 19-Zoll-Michelin-Slicks aufgelegt, damit ...
... die Power des fast 500 PS starken V8-Mittelmotors auch auf den Asphalt gebracht werden kann. Bei soviel Kraft gilt es ...
... in nassen Kurven Besonnenheit zu wahren. Haben die Pneus erst mal die Haftung verloren, gibt es kein Halten mehr. Der mächtige Heckflügel sorgt aber für gewaltigen Abtrieb. Und ...
... ist, je nach Rennstrecke, verstellbar. Das macht den Ferrari F430 GT3 ...
... in den Rennen der Serien FIA-GT und ADAC GT Masters zu einer echten Herausforderung für die Konkurrenz.
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