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Tracktest Mercedes SLS AMG GT3

Tracktest Mercedes SLS AMG GT3 Hockenheimring
Vor-Premiere: Noch ehe der Automobil-Weltverband FIA den Mercedes SLS GT3 eingestuft hat, durfte ...
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Tracktest Mercedes SLS AMG GT3 Hockenheimring
... AUTO BILD MOTORSPORT den neuen Renn-Flügeltürer auf dem Hockenheimring testen.
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Der derzeit etwa 550 PS starke, rund 280 km/h schnelle Silberpfeil soll ab Februar 2011 an die ersten Kunden ausgeliefert werden. Mercedes-Benz will keine Werkseinsätze mit diesem Auto fahren.
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Redakteur Martin Westerhoff war einer der ersten nicht bei Mercedes angestellten Piloten, die überhaupt ans Steuer des neuen SLS AMG GT3 durften.
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Der fünffache DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (46, rechts) erklärte die Eigenheiten des GranTurismo und warnte ...
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... eindringlich: "An der Abstimmung der Traktionskontrolle arbeiten wir noch, also sei bitte vorsichtig!" Berechtigte Sorge, schließlich soll der Renner 397.460 Euro kosten.
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Die Linienführung des SLS bekommt am Heck einen ganz neuen Anblick. Ein riesiger Heckflügel und ein Diffusor am Ende des Unterbodens bestimmen das Bild.
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Im Innenraum setzt der SLS neue Sicherheits-Maßstäbe in der GT3-Kategorie. Wie in der DTM sitzt der Fahrer in einem Monocoque aus hochfestem Karbon. Das macht das Auto vor allem bei Crashs an der Fahrerseite wesentlich sicherer.
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Das Lenkrad erinnert mehr an einen Privatjet denn an ein Auto. Die Knöpfe lösen folgende Funktionen aus: Mehrfach-Lichthupe, Sprechtaste Boxenfunk, Seitenwahl für das Zentraldisplay, Neutral-Sperre des Getriebes lösen, Geschwindigkeits-Begrenzer Boxengasse, Getränkepumpe.
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Hinter dem Lenkrad befinden sich Schaltwippen, die der Pilot mit den Fingerspitzen betätigt. Die rechte schaltet rauf, die linke runter.
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Die Kupplung benötigt der Pilot nur zum Anfahren. Der linke Fuß kann am Bremspedal bleiben, das an der linken Seite eine Kante besitzt, damit der Fuß nicht abrutscht.
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Auch die Mittelkonsole ist ganz auf den Renneinsatz getrimmt: Neben Strom-Hauptschalter, Zündung und Startknopf befinden sich hier auch die Schalter der wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen, wie Feuerlöschanlage und Warnblinker.
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Der Mercedes SLS AMG GT3 hinterließ auf der abtrocknenden Strecke in Hockenheim einen ausgereiften Eindruck. Besonders auffällig ...
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.. sind natürlich auch bei Rennwagen die Flügeltüren. Die sind aus dem Serien-Auto übernommen, genau so wie das Dach.
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Als Front-Mittelmotor hinter der Vorderachse eingebaut, kommt der aus der Serie bekannte 6,2-Liter-V8-Saugmotor von AMG zum Einsatz. Momentan leistet er etwa 550 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern. Die FIA wird aber letzlich festlegen, mit welchen Leistungswerten der SLS starten wird.
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Die DTM-Erfahrung der HWA AG ist nicht zu übersehen. Die Konstrukteure der DTM-Autos arbeiteten mit AMG beim SLS GT3 Hand in Hand. Details wie die Flics genannten Zusatzflügelchen sind direkt von der AMG Mercedes C-Klasse aus der DTM übernommen.
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Mercedes fährt den SLS AMG GT3 momentan mit Michelin Slicks und Regenreifen in den Dimensionen 300/6.8-30 (vorn) und 310/7.1-31 (hinten).
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Die Stopper liefert der italienische Sport- und Rennbremsenspezialist Brembo zu. Die Bremsscheiben sind aus Stahl gefertigt.
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Das leichte Aluminium-Fahrwerk passten die Konstrukteure an die neuen Aufgaben an. So können die künftigen Kunden-Teams je nach Strecke und Wetter unterschiedliche Feder- und Dämpfereinstellungen vornehmen, Spur und Sturz anpassen oder die Fahrzeughöhe ändern.
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Der gewaltige Heckflügel aus dem Kohlefaser-Verbundstoff Karbon presst mit Hilfe des Fahrtwinds die Hinterachse auf die Straße. Bei 200 km/h drückt die Renn-Aerodynamik den SLS mit der Gewichtskraft von 270 Kilogramm auf die Straße, was höhere Kurvengeschwindigkeiten ermöglicht.
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Der glatte Unterboden leitet die unter das Auto strömende Luft in einen Diffusor am Heck, der die Luft kanalisiert und beschleunigt. Dadurch entsteht Unterdruck. Dieser Sog zieht das Auto auf die Straße.
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Die breite Öffnung unterhalb des Kühlergrills versorgt den Motoröl-Kühler und die Bremsscheiben mit Kühlluft. Die gleiche Funktion haben die beiden Einlässe unter den Scheinwerfern.
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Noch betreuen Mechaniker und Ingenieure von HWA und AMG den SLS GT3. 2011 werden die Autos dann von Privatteams eingesetzt.
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Die Mercedes-Truppe wird die ausgelieferten Renn-Flügeltürer aber spätestens alle 10.000 Kilometer wiedersehen. Dann steht die planmäßige Revision des Motors an.
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Der Mercedes SLS AMG GT3 eignet sich unter anderem für den Einsatz im ADAC GT Masters, der Nürburgring-Rennserie VLN sowie den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und im belgischen Spa-Francorchamps.
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Der Renn-Flügeltürer ist im Endstadium seiner Entwicklungsphase.
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Unter anderem beurteilen die beiden ehemaligen DTM-Piloten Bernd Schneider (46) und Thomas Jäger (33) die letzten Abstimmungsarbeiten bei Mercedes-Benz.
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Am 25. September 2010 starteten die beiden zu Testzwecken in der VLN auf der Nürburgring-Nordschleife. Sie qualifizierten sich für das Rennen auf Startposition drei.
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