Tuning auf dem 78. Genfer Salon? Da geht was! Zum Beispiel beim Mercedes SLR McLaren. Brabus schraubt den 5,5-Liter-V8 ...
... auf 650 PS und katapultiert das Geschoss anschließend in 3,6 Sekunden auf Tempo 100. Für Genf ließen sich die Bottroper erwartungsgemäß etwas Besonderes einfallen: schneeweiße Sonderlackierung, ...
... maßgeschneiderte 20-Zoll-Räder (Brabus Monoblock VI Platinum Edition) und ein überarbeitetes Aerodynamik-Kit sind ein wahres Fest fürs Auge.
Das Interieur des seltenen Supersportlers lässt kein Auge trocken: knallrotes Leder für die Sitze ...
... und Velours-Stoff für den Amaturenträger! Den Fußraum ziert gestepptes Leder.
Die 650-PS-Luxusschleuder kommt mit extra breiten Schlappen: vorne 255 Millimeter, hinten 305.
Als sei das nicht schon genug, stellt Brabus-Chef Bodo Buschmann dem rund 600.000 Euro teuren SLR ...
... ein schnuckeliges Beiboot zur Seite. Bekannt ist der modifizierte Smart als Ultimate 112. Was so viel bedeutet wie: "Ich bin nur 800 Kilo schwer und mit 112 PS verdammt gut motorisiert."
Der ebenfalls in unschuldigem Weiß lackierte Sportfloh ...
... glänzt mit der gleichen Innenaustattung wie der große Bruder. Das potente Pärchen hat zusammen 762 PS ...
... und kann gegen die Gebühr von 699.000 Euro beim Hersteller abgelöst werden.
Nicht weniger Salär wird für den dritten Traumwagen fällig. Brabus hat sich dem IAA-2007-Kracher "Bullit" noch einmal eingehend gewidmet. Die Schweizer Kundschaft ist schließlich anspruchsvoll. Nebem dem mattschwarzen Ganzkörper-Coating ...
... wurde auch das Cockpit ganz in dunkle Farben gehüllt. Material: Leder, Alcantara und Carbon. Noch mal zur Erinnerung: Der Bullit hat ein ...
... 730 PS starkes V12-Zylinder-Triebwerk unter der Haube. Das sorgt für 1320 Nm Drehmoment und mehr als 360 km/h Spitze.
Weiter geht's mit dem Brabus V12 S Biturbo. Als absolutes High-End-Chefmobil ist er natürlich ausreichend motorisiert: 730 PS erlauben 340 km/h Reisegeschwindigkeit.
Innen geht es fürstlich zu: Leder, Echtholz – alles selbstverständlich. Den Fondpassagieren ...
... vertreibt ein integrierter Personal-Computer und Unterhaltsames aus der Multimedia-Ecke die Zeit.
Als wohl massigster Vertreter der großen Brabus-Familie stellt sich der Widestar vor. Das Premium-SUV basiert auf der Mercedes M-Klasse ...
... und wird von einem überarbeiteten 6,3-Liter-V8 mit 550 PS und 650 Nm Drehmoment befeuert. Das reicht immerhin ...
... für beeindruckende 275 Stundenkilometer und 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Rundherum ...
... wird der Widestar mit Kotflügelverbreiterungen leicht aufgeplustert. An Front und Heck finden neue Schürzen, entlang der Türen markante Seitenleisten Platz. Die Felgen messen 23 Zoll im Durchmessser.
Ein weiterer Vertreter der Mercedes-Veredler ist kein Geringerer als Carlsson. Die Saarländer feiern mit ihrem ersten Salon-Auftritt Genf-Premiere ...
... und legen sofort richtig los: auf Basis des C 320 CDI T-Modell gilt es den CD32 zu bestaunen. Leder und Aluminium schmücken das Cockpit, ...
... 269 PS und 612 Nm Drehmoment gieren nach Asphalt. Mit moderner Technologie verringert sich der Dieselverbrauch trotz Tunings um gute zehn Prozent.
Die SUV-Variante CD32 ML verfügt über die identische Motorisierung. Per elektronischer Tieferlegung kann der ...
... Fahrzeugschwerpunkt um 40 Millimeter abgesenkt werden. Resultat: geringere Seitenneigung und aggressivere Optik.
Genf-Premiere für den exklusiven Carlsson Aigner CK 65 RS. Im Maschinenraum des Luxus-Coupés steckt ein auf 705 PS aufgeblasener V12-Zylinder. Die Basis für den Antrieb ...
... stellt das Aggregat aus dem werkseitig aufgemotzten CL65 AMG.
Das Interieur des Carlsson-Aigner-Projektes kommt dabei mindestens so fürstlich daher wie bei der SLR-Konkurrenz von Brabus.
Bei der zweifarbigen Lackierung des Edelschlittens scheiden sich jedoch die Geister: verpönt beim einen, geliebt vom anderen.
Heimspiel für Tuner FAB Design. Die Schweizer zeigen ihren Brutalo-CL-500 mit extremem Breitbau und Aggro-Optik. Aus 5,5 Litern Hubraum ...
... holt die Maschine 428 PS und 600 Nm Drehmoment. 4,9 Sekunden auf Tempo 100 sind beachtlich für 2,1 Tonnen Leergewicht. Die Innenaustattung ist für echte Cowboys: stark aufgerautes, rötlich-braunes Leder ...
... erinnert an einen Westernsattel. Neben der Front zieht vor allem die Effektlackierung an der Kinnlade.
FAB-Chef Roland Rysanek hat noch eine zweite Sensation auf dem Stand: ein Mercedes SL schimmert in Gold-Orange mit der Konkurrenz um die Wette. Typisch ...
... für die Schweizer sind Customizing-Flügeltüren. Das hauseigene Patent liegt bei 16.000 Euro. Unter der Haube schnurrt ein V8-Kompressor-Triebwerk mit 640 PS und 1150 Nm Drehmoment.
Dass bei so viel Glanz und Glamour auch das Interieur keine Wünsche offen lässt, ist ja wohl selbstverständlich.
Vorsicht in Baustellen! Der FAB-SL geht am Heck beinahe zwei Meter in die Breite.
Wie wäre es denn mit deftiger US-Power unter der Haube? Zum 40-jährigen schenkt sich Opel-Tuner Irmscher ...
... einen offenen GT in zweierlei Hinsicht: Klappe auf, Frischluft ans Haupthaar. Klappe auf, Tachonadel am Anschlag. Der Remshaldener geht mit ...
... einem Sechsliter-Achtzylinder in Kleinserie. 480 PS und 450 Nm Drehmonet bringt der Smallblock an die Achsen.
Dass man schon lange im Geschäft ist, wird gerne gezeigt. Der GT i40 ist nicht das Richtige für ihre Familie? Wie wäre es stattdessen ...
... mit einem Spoilerkit für den Opel Antara – das Komplettpaket umfasst eine Frontschürze mit angedeutetem Unterfahrschutz, ...
... Seitenleisten und 20-Zoll-Räder mit der Bezeichnung "Evo-Star".
Innen darf man sich an zweifarbigem Leder und Sichtcarbon erfreuen. Am Heck runden ...
... Dachspoiler, Schürze und eine wuchtige Auspuffanlage die Optik des sportlichen Familienlasters ab.
Außerdem zeigen die Irmscher-Mannen in Genf ihren grünen Daumen. Beim neuen Opel Agila, der im April 2008 das Licht der Kleinwagenwelt erblickt, ...
... setzt der Tuner nicht nur auf hübsche Optik, sondern auch auf umweltfreundliches Autogas. Da sich bei allen werksseitig angebotenen Motoren ...
... der Verbrauch um die fünf Liter einpendelt, ist das sicher eine attraktive Alternative.
Luxuriöser geht es auf dem Stand von Mercedes-Veredler Lorinser zu. Der Tuner zeigt ein modifiziertes T-Modell des Kassenschlagers C-Klasse. Topmotorisierung ...
... ist der C 350 mit V6 und gesteigerten 305 PS. Lorinser-typisch wird im Cockpit nicht mit schicken Materialien gegeizt. Äußerlich ...
... kann vom Radsatz bis zum Dachkantenspoiler reichlich Zubehör ans Auto geschraubt werden.
In Sachen Zubehör bietet der Mercedes GL aufgrund seiner Größe noch etwas mehr Unterbringungsmöglichkeiten: Rundherum steht ein Aerodynamikpaket zur Verfügung, ...
... der 420 CDI kann per Eingriff ins Steuergerät auf 335 PS gechipt werden. Beeindruckender Topwert bei den Benzinern sind 435 PS unter der Haube des GL 500.
Leder, Alcantara und weißer Klavierlack sorgen fürs Verwöhn-Aroma. Beim GL jedoch keine schwere Übung.
Ein Pendant zum Dicken von Lorinser findet sich übrigens auch auf dem Stand von Brabus.
Lorinser L 55 GS: Der Business-Gleiter wird außen und innen nach Kundenwunsch umgebaut. Kleine Geschmacksprobe ...
... gefällig? Helles, weißes Leder und Echtholz-Einlagen sorgen für angenehmen Aufenthalt.
Lorinser "Nardo3": Dieses gute Stück entstand auf Basis des Mercedes SL 600. Gesegnet ist es mit einem elektronisch ...
... modifizierten V12-Biturbomotor, 660 PS und 1013 Nm stark.
Jungfräuliches Weiß bei Mercedes-Werkstuner AMG. Die Schwaben geizen nicht mit Leistung ...
... und zeigen den SL 63 AMG mit Sechsliter-Achtzylinder und 525 PS: Beschleunigung auf Tempo 100 in 4,6 Sekunden. Wem der Platz im Zweisitzer nicht ausreicht, ...
... der sollte sich eine Klasse höher orientieren. Der CLS 63 AMG bietet bei kaum weniger Leistung (514 PS) wesentlich mehr Platz. Schicke und funktionelle Spoiler gibt es für beide.
Zwei Neuheiten mit mächtigem Show-and-Shine-Faktor hat Edel-Tuner Mansory mit nach Genf gebracht. Da wäre ...
... der "Renovatio" getaufte SLR McLaren mit todschicker Außenhaut in Gold. Die Leistung des 5,5-Liter-V8 wurde von 626 PS ...
... auf ganze 700 PS aufgestockt. Innen verwöhnt exklusives Leder, Alcantara und Echtcarbon die Augen.
Gleich neben dem viel umworbenen Flügeltürer steht ein weiteres Highlight der Mansory-Schmiede: Stallone nennen die Bayern ihre Interpretation ...
... des Ferrari 599 GTB Fiorano. In der weiß-schwarzen Flunder hämmert ein Sechsliter-V12 720 PS auf die Kurbelwelle.
Nicht weniger spektakulär ist der Auftritt des nagelneuen Nissan GT-R: Unter der Haube arbeitet ein 3,8 Liter fassender V6 mit 480 satten PS.
Mit FAB Design darf sich Frank Rinderknecht (Rinspeed) den Preis für die kürzeste Anreise teilen. Der Schweizer zeigt ...
... in Genf die offenen Version des Rinspeed Le Mans. Als Basis dient das neue Porsche 997 Turbo Cabrio.
Satte 600 PS leistet der 3,6-Liter-Boxer mit speziellen VTG-Turboladern. Mindestens so aktuell ...
... wie das Cabrio ist immer noch der Le Mans mit Blechmütze. Diverse Spoiler aus superleichtem Carbon ...
... sorgen für die enorm sportliche Optik des frisierten Porsche Turbo.
Ebenfalls auf der großen Genf-Schau: Rinspeed Cayenne X-Treme mit 600 PS und 810 Nm Drehmoment. Chef Rinderknecht ...
... hat dem Schwaben-SUV ein Bodykit auf den Leib gezimmert, das den Allradler zum Linke-Spur-Renner macht.
Der Trend zum weißen Außenlack hält ungebrochen an. Ami-Tuner Startech zeigt eine sportliche Umsetzung des Chrysler-Flaggschiffs 300C. Mit großen Rädern, dezentem Spoilerkit ...
... und bereinigter Chromfront schürt der Dicke Besitzansprüche beim Besucher. Die 262 Diesel-PS werden ...
... vom hochwertig anmutenden Fahrerplatz aus dirigiert. Startech merzt Ami-typische Verarbeitungsmängel gänzlich aus. Gelungen auch ...
... die Verwandlung beim Dodge-Neuling Nitro. Das interessante SUV mit Retro-Charakter kann sich nach dem Lifting in eine Reihe mit Brabus Widestar oder Carlsson CD32 ML stellen. Zumindest, was die Optik angeht.
Die Innenausstattung ordnet sich dank Startech ein Klasse höher ein: Leder, helle Kunststoff-Applikationen ...
... und liebevolle Detaillösungen wie das rot abgesetzte Dodge-Logo an der Türverkleidung.
Gelungener Abschluss auch am breiten Po des Nitro: Hier prangt eine Sportauspuffanlage aus Edelstahl am ausladenden Heckansatz.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.