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Tuning: Italienische Sportwagen

Tuning: Italienische Sportwagen
AUTO BILD zeigt getunte italienische Sportwagen und Luxusautos. Premiere bei Pogea Racing: Nach Abarth und Alfa schnappt sich der deutsche Tuner erstmals einen Ferrari. Der Pogea Racing FPlus Corsa basiert auf dem 488 GTB und wurde durch zahlreiche Carbonteile optisch aufgewertet. Schürzen, Seitenschweller, Diffusor und mehr sollen dabei nicht nur gut aussehen, sondern auch noch 48 Kilo im Vergleich zur Serienversion einsparen. Auf Wunsch stattet ...
Bild: Pogea Racing
Tuning: Italienische Sportwagen
... der Tuner auch den Innenraum mit einer Extraportion Carbon aus. Hauseigene 21-Zoll-Felgen runden den Auftritt ab. Den 3,9-Liter-V8-Biturbo pusht Pogea Racing auf heftige 820 PS und 900 Nm – ein ordentlicher Aufschlag im Vergleich zur Serienleistung von 670 PS und 760 Nm. Dazu wird die Ansaugung verändert, die Software optimiert und eine neue Auspuffanlage verbaut. Den neuen Topspeed ...
Bild: Pogea Racing
Tuning: Italienische Sportwagen
... gibt Pogea mit 345 km/h an, der Sprint von 0-100 km/h soll in 2,8 Sekunden erledigt sein. Vom FPlus Corsa sollen maximal 20 Stück gebaut werden, davon vier für Europa. Trotzdem bietet Pogea Racing eine volle TÜV-Abnahme für das Komplettfahrzeug an, einen Preis nennt der Tuner nicht.
Bild: Pogea Racing
Tuning: Italienische Sportwagen
Beim Alfa Romeo 4C hat Pogea Racing noch einmal nachgelegt. Bisher war bei 319 PS Schluss, jetzt hat der Tuner den kleinen Vierzylindermotor von 1,75 Liter auf 1,95 Liter aufgebohrt, einen CNC-Zylinderkopf, eine CNC-Kurbelwelle, Schmiedekolben, größere Garrett-Turbolader und mehr verbaut und das Ergebnis klingt brutal: Der Nemesis getaufte 4C leistet 477 PS und soll bis zu 308 km/h schnell sein. Natürlich wurde bei ...
Bild: Pogea Racing
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... dieser Leistung auch die Getriebe-Software angepasst. Der Sprint auf Landstraßentempo erledigt der leichte 4C in nur 3,6 Sekunden. Für einen sportlich brutalen Auftritt verpasst Pogea dem Alfa ein Bodykit aus Vollcarbon und einen feststehenden Heckflügel. Das Gewindefahrwerk wurde in Zusammenarbeit mit den Experten von KW entwickelt und auch die Bremse wurde ...
Bild: Pogea Racing
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... an die fast verdoppelte Leistung angepasst. Die 18-/19-Zoll-Felgen sind mit Michelin Sport Cup 2-Reifen bezogen und sollen maximalen Grip bieten. Passend dazu hat Pogea den kompletten Innenraum mit Alcantara und Glattleder neu bezogen. Einen Preis für den getunten 4C nennt Pogea nicht, dafür sollen nur fünf Nemesis entstehen. Das erste Kundenauto wird nach Australien ausgeliefert.
Bild: Pogea Racing
Tuning: Italienische Sportwagen
Ferrari-Spezialist Novitec verpasst dem 488 GTB und 488 Spider die N-Largo-Behandlung. Neben dem F12 und dem California T ist der serienmäßig 670 PS starke 488 der dritte Ferrari, den Novitec mit Carbon-Bodykit ausstattet. Das Heck des 488 wächst um massive 14 Zentimeter auf ...
Bild: NOVITEC GROUP
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... 2,09 Meter in die Breite. Außerdem montiert der Tuner einen Diffusor, einen Heckflügel und schwarze Rückleuchten. Novitec verspricht, dass das Bodykit nicht nur Show ist, sondern auch die Aerodynamik verbessert. Die Leistung des 3,9-Liter-V8 wird durch neue Steuermodule und einen Sportauspuff auf 772 PS und 892 Nm (Serie: 670 PS und 760 Nm) gesteigert. Das reicht für eine Sprintzeit in ...
Bild: NOVITEC GROUP
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... 2,8 Sekunden auf 100 km/h und einen Topspeed von 342 km/h. Außerdem im Angebot sind verschiedene Radsätze in 21-/22-Zoll, Tieferlegungsfedern und ein Frontlift für die Vorderachse. Vom 488 N-Largo und 488 Spider N-Largo entstehen jeweils nur elf Fahrzeuge.
Bild: NOVITEC GROUP
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Novitec kümmert sich nicht nur um Ferrari, sondern auch um Maserati. Das SUV Levante verbreitert der Tuner mit einem achtteiligen Bodykit um bis zu zwölf Zentimeter. Zusätzlich zu den Kotflügelverbreiterungen verbaut Novitec eine Frontschürze inklusive Spoilerschwert, passt die Heckschürze an das Bodykit an und montiert eine Carbonhutze für die ...
Bild: Novitec
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... Motorhaube. Speziell für den Esteso hat Novitec 22-Zoll-Felgen in den Formaten 295/30 (vorne) und 335/25 (hinten) im Y-Speichen-Design entwickelt. Für eine ordentliche Tieferlegung senkt Novitec die serienmäßige Luftfederung mittels Modul um 25 Millimeter ab. Die Leistung des kleinen Diesel wird von 250 PS auf 301 PS gesteigert. Der große Dieselmotor hat ...
Bild: Novitec
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... nach der Leistungskur 322 PS statt der serienmäßigen 275 PS. Für beide Versionen bietet Novitec einen Soundgenerator an. Das Topmodell Levante S mit Sechszylinder-Biturbo kratzt mit 494 PS an der 500-PS-Marke (Serie: 430 PS). Auch im Innenraum erfüllt Novitec fast alle Kundenwünsche. Preise gibt es wie gehabt nur auf Anfrage!
Bild: Novitec
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Keinen der nur 799 gebauten Ferrari F12tdf ergattert? Kein Problem, denn Tuner DMC hat das Bodykit Cavaliere am Start. Bisher handelt es sich dabei um eine Carbon-Frontschürze, die der orginalen Front des F12tdf zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch die ...
Bild: DMC
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... Zusatzflaps hat der Tuner für die neue Frontschürze übernommen. DMC kündigt an, dass nur zehn Frontschürzen im F12tdf-Style (Foto: Original F12tdf) gefertigt werden. Preise für den Cavaliere-Umbau nennt DMC nicht.
Bild: DMC
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Das ist wohl einer der stärksten Abarth 500 weltweit. Tuner Pogea Racing hat den Abarth 500 Ares getauft und spricht von einem Endgegner! Der winzige 1,4-Liter-Turbomotor leistet ab Werk in der Basisausführung 135 PS. Nach über vier Jahren Entwicklungszeit, sieben verschiedenen Turboladern, drei Einspritzsystemen und insgesamt 12.000 Testkilometern ist der Tuner zufrieden. Das Resultat sind ...
Bild: POGEA RACING
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... unglaubliche 404 PS und 445 Nm. Nur zur Erinnerung noch mal die Ausgangswerte: 135 PS und 205 Nm. Um diese massive Leistungssteigerung zu verwirklichen, krempelt der Tuner den kompletten Motor um und lässt kaum ein Teil unangetastet: verstärkter Motorblock, großer Ladeluftkühler, geschmiedete Kolben, neue Pleuel, größerer Turbo, zusätzliche Ölkühlung und ...
Bild: POGEA RACING
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... geänderte Nockenwellen sind nur einige Neuteile. Damit beschleunigt der kleine Retrofloh in 4,7 Sekunden auf 100 km/h und läuft GPS gemessene 288 km/h Spitze. Eine verstärkte Kupplung und ein geändertes Getriebe sind bei dieser Leistung ein Muss. Zusätzlich verbaut Pogea ein komplettes Carbon-Bodykit und hauseigene 18-Zoll-Felgen. Fünf Pogea Racing Ares entstehen zum Preis von 69.615 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Bild: POGEA RACING
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Spanisch/italienischer Mix. Die Tuningschmiede Bengala hat alle Karosserieteile des Ferrari F12 aus Carbon nachgefertig. Als Resultat hat der 6,3-Liter-V12 ...
Bild: www.automobilemag.com
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... mit 740 PS und 690 Nm Drehmoment leichtes Spiel mit dem ultraleichten Boliden. In weniger als drei Sekunden geht es auf Tempo 100, in der Spitze sind bis zu 350 km/h drin. Was die Spanier für den überarbeiteten F12 aufrufen, ist bis dato unbekannt, nur so viel: Pro Jahr sollen nur maximal zehn Einheiten gefertigt werden.
Bild: www.automobilemag.com
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Nach dem 488 GTB hat Novitec auch den 488 Spider überarbeitet. Das Wichtigste zuerst: Auf Wunsch wird die Leistung auf 772 PS und 892 Nm maximales Drehmoment angehoben (Serie: 670 PS und 760 Nm). Dafür ist das sogenannte N-Tronic Steuermodul verantwortlich, die Motor-Hardware bleibt ...
Bild: Werk
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... unangetastet. Die Mehrleistung kann der Fahrer per Drehregler (Manettino) am Lenkrad abrufen. Auch für den offenen Ferrari 488 hat Novitec verschiedene Sportauspuffanlagen im Angebot. Die bestehen aus extra leichtem Inconel und können mit 100-Zellen-Sportkats kombiniert werden. Natürlich schärft Novitec Rosso ...
Bild: Werk
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... auch die Optik des Ferrari 488 Spider nach. Im Angebot: eine Frontspoilerlippe mit seitlichen Flaps, Seitenschweller, schwarze Seitenblinker, ein Diffusoraufsatz und ein Heckflügel. Kunden können zudem zwischen zwei 21-/22-Zoll-Radsätzen wählen. Beim NF4-Radsatz handelt es sich um Schmiedefelgen, während die NF7-Felgen (im Foto) dreiteilige Leichtmetallräder sind. Praktisch ist das hydraulische Liftsystem, das die Front um 40 Millimeter anhebt.
Bild: Werk
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Extrem selten ist der Centurion 002 von Pogea Racing. Bei dem auf zehn Exemplare limitierten und extra leichten Alfa 4C wurde die Aerodynamik optimiert. Front- und Heckschürze, ...
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... Diffusor und Heckspoiler wurden aus Vollcarbon entwickelt und an den leichten Italiener (minus 37 Kilogramm zum Serienmodell) angepasst. Außerdem wurde die Leistung durch ein Software-Update auf 319 PS und 455 Nm maximales Drehmoment gepusht. Zusätzlich hat Pogea auch das Getriebe überarbeitet, sodass es nun bis zu 55 Prozent schneller schaltet als das serienmäßige Doppelkupplungsgetriebe. 100 km/h sind nach ...
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... nur 3,8 Sekunden erreicht (Serie: 4,5 Sekunden), 200 km/h stehen nach nur 14 Sekunden auf der Uhr. Beeindruckend ist auch die Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h. Für die richtige Straßenlage des Mittelmotorsportwagens sorgt das PCS3-Gewindefahrwerk von KW, das in Verbindung mit den hauseigenen 18-/19-Zöllern auch optisch einen noch sportlicheren Auftritt garantiert. Der Centurion 002 ist für 79.950 Euro als Komplettfahrzeug zu haben. Wer will, kann aber auch einzelne Teile bei Pogea Racing ordern.
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Der Ferrari 599 GTB ist nur noch als Gebrauchtwagen erhältlich. Die limitierten Sonderversion 599 GTO (599 Stück) und SA Aperta (80 Stück) sind sporadisch für utopische Summen auf dem Gebrauchtwagenmarkt erhältlich. Dass nur 80 Exemplare des offenen 599 GTO gebaut wurden, ist für Novitec Rosso kein Hindernis, einen dieser superexklusiven SA Aperta zu veredeln. Nach der Novitec-Kur leistet der SA Aperta ...
Bild: Werk
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... monströse 888 PS und 862 Nm maximales Drehmoment (Serie 670 PS und 620 Nm). Grund dafür ist ein extrem aufwendiger Bi-Kompressor-Umbau. Ein paar Zahlen gefällig? 3,1 Sekunden auf 100 km/h, 9,1 Sekunden auf 200 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 Sachen. Novitec versteht es zudem, die Optik stilvoll an die brachiale Leistung anzupassen. So installiert der Tuner das komplette Bodykit vom 599 GTO, schwärzt die Rückleuchten und Seitenblinker und ...
Bild: Werk
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... installiert einen Klappenauspuff, durch den der Sechsliter-V12 ungeniert brüllen kann. Die 21-/22-Zoll-Novitec-Schmiedefelgen sorgen in Verbindung mit einer Tieferlegung um 25 Millimeter für einen noch wuchtigeren Auftritt. Alle Umbauten sind zudem rückrüstbar, sollte der Besitzer den SA Aperta irgendwann wieder in den Originalzustand versetzen wollen. Aber nicht nur Supersportler finden Platz ...
Bild: Werk
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... in dieser Galerie: Auch Kleinstwagen wie der Abarth 500 sind echte Spaßbringer. Dieser Abarth 500 hört auf den Namen G-Tech Sportster und ist wirklich extrem. Der Tuner aus Stetten kürzt einfach das Dach des 500er und macht ihn somit zu einer Art Coupé. Dach, Scheiben und Heckklappe wurden um ganze zehn Zentimeter gechoppt. Durch einen in den Rahmen integrierten Überrollkäfig ist der komplette Umbau TÜV-konform. Hinten kann man im Fiat 500 sowieso nicht bequem sitzen, also ...
Bild: Geiger
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... fliegt die Rückbank komplett raus. Wer schon mal einen Fiat 500 (Abarth) gefahren ist, der weiß auch, dass die Sitzposition alles andere als ideal ist. Fahrer und Beifahrer sitzen eher auf als im Auto. Damit es mit dem niedrigeren Dach keine Probleme gibt, installiert G-Tech die Recaro-Schalensitze tiefer und weiter hinten im Sportster. Den Motor knöpft sich der Tuner auch vor. Statt serienmäßiger 160 PS leistet der kleine 1.4er-Turbo nun 224 PS und 330 Nm maximales Drehmoment. Damit geht es in ...
Bild: Geiger
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... 5,5 Sekunden auf Landstraßentempo und dank länger übersetztem Getriebe soll der windschnittige Fiat 260 km/h rennen. Weitere Zutaten des Sportster: Gewindefahrwerk, Sperrdifferential und größere Bremsen. So viel Individualität kostet: Wer einen geduckten 500er haben will, muss mindestens 49.900 Euro zahlen. Das sind immerhin knapp 30.000 Euro mehr als für einen serienmäßigen Abarth 500 fällig werden. Den nächsten Kandidaten ...
Bild: Geiger
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... kann man lieben oder hassen. Eins ist der Gemballa MIG-U1 auf jeden Fall: extrem! Nicht nur der Name, sondern auch die Optik erinnert an einen Kampfjet. Auf Basis des auf 400 Exemplare limitierten Enzo hat Gemballa ein Carbon-Monstrum geschaffen, das dank des opulenten Bodykits noch mal 80 Millimeter (vorne) beziehungsweise 100 Millimeter (hinten) breiter ist als ein regulärer Enzo. Die Leistung hat der Leonberger Tuner auf 700 PS (Serie 660 PS) angehoben. Damit schafft der MIG-U1 ...
Bild: Werk
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... über 360 km/h. Insgesamt sollten nur fünf Exemplare des Gemballa-Ungetüms zum Stückpreis von mindestens einer Million Euro entstehen. Am Ende wurde allerdings nur ein MIG-U1 gebaut. Im Angesicht der Preise, die serienbelassene Enzos (2 Millionen Euro aufwärts) aktuell bei Verkäufen oder Auktionen erzielen, ist das wohl auch gut so. In ähnlichen Preisregionen ...
Bild: Werk
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... ist der Nachfolger des Ferrari Enzo angesiedelt: der auf 499 Exemplare limitierte LaFerrari. Felgenhersteller Vossen hat einen dieser Hypersportwagen mit einem exklusiven Radsatz ausgestattet. Der einmalige 20-/21-Zoll-Radsatz ist Teil des Vossen Bespoke Design Program und wurde speziell für den LaFerrari designt und hergestellt. Bei den Felgen handelt es sich um ein ...
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... dunkles Zwölfspeichenrad, das perfekt mit dem Lack in "Grigio Medio" harmoniert. Zudem wurde selbstverständlich der originale Ferrari-Zentralverschluss beibehalten. Ummantelt werden die exklusiven Felgen von Pirelli P-Zero-Corsa-Reifen.
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Wem ein Lamborghini Huracán von der Stange zu langweilig ist, dem hilft Tuner Novitec. Mittels Breitbau-Bodykit aus Carbon mutiert der Huracán zum Novitec Torado N-Largo. An der Hinterachse legt der blaue Lambo um satte zwölf Zentimeter zu, vorne gibt es immerhin sechs Zentimeter mehr Breite als beim normalen Huracán. Das gesamte Bodykit wurde im Windkanal erprobt und ...
Bild: Werk
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... optimiert. Außerdem in Arbeit: ein Kompressor-Kit für den 5,2-Liter-V10. 860 PS und 960 Nm maximales Drehmoment sind das Ziel. Das entspricht einem Plus von 250 PS und 400 Nm. Nur 25 Exemplare des Novitec Torado N-Largo sollen auf Basis des Lamborghini Huracán entstehen. Den Preis verrät Novitec Torado nur auf Anfrage. 
Bild: Werk
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Neben Ferrari und Lamborghini werden Maserati eher selten getunt. Der japanische Tuner Wald International verpasst dem aktuellen Maserati Ghibli ein gründliches Makeover. Das Bodykit hat den eigenwilligen Namen Black Bison. Nicht besonders einfallsreich, verpasst der Tuner doch einem Großteil seiner Anbauten diesen Namen. Für den Ghibli umfasst ...
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... das Bodykit eine Frontschürze mit senkrechten Tagfahrlichtern, überarbeitete Seitenschweller und eine neue Heckschürze mit integriertem Sportauspuff. Zudem steht dieser von R1 Motorsport veredelte Ghibli auf bronzenen 21-Zoll-ADV.1-Felgen.
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Der Lamborghini Aventador ist ein besonders beliebtes Tuning-Objekt. Hamann Motorsport hat diesen gelben Roadster erstmals auf dem Autosalon Genf 2015 präsentiert. Markant ist die Frontschürze mit Lufteinlässen rechts und links neben dem Lamborghini-Logo und dem zweigeteilten Frontsplitter. Front- und Heckschürze ...
Bild: Werk
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... bestehen aus Carbon. Natürlich darf bei einem getunten Aventador auch der obligatorische Heckflügel nicht fehlen. Die Leistung steigt auf 760 PS und 735 Nm maximales Drehmoment. Grund dafür ist ein modifiziertes Steuergerät. Die bekannten Hamann-Felgen runden den Auftritt ab.
Bild: Werk
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Der amerikanische Tuner Hennessey Performance pumpt unter anderen auch den Ferrari 458 Spider auf. Mithilfe von zwei Turboladern leistet der V8 jetzt 740 PS (Serie 570 PS). Verantwortlich für die Leistungsspritze sind neben den Turbos eine modifizierte Software, ein Sportauspuff, sowie eine neue Einspritzanlage. So gerüstet sprintet der Spider in ...
Bild: Werk
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... nur 2,9 Sekunden auf 100 km/h. Optisch unterscheidet sich der Ferrari 458 Spider nur durch einen neuen Radsatz vom herkömmlichen 458 Spider. Preis für das Motortuning: gut 55.000 Euro. Immerhin ein Jahr Garantie gibt es kostenlos obendrauf.
Bild: Werk
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Den Disco Volante von der Carrozzeria Touring Superleggera als getunten Alfa abzutun, das ist natürlich eine Sünde. Dennoch hat der Disco Volante einen Platz in dieser Galerie verdient. Basis ist der ohnehin schon bildschöne Alfa Romeo 8C Competizione. Nach der Transformation zum Disco Volante sieht der Alfa noch atemberaubender aus. Die Karosserieschmiede Touring Superleggera orientiert sich für die Neuauflage des Disco Volante am ...
Bild: Sven Krieger
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... historischen Vorbild von 1952. Disco Volante heißt übersetzt "fliegende Untertasse". Der Name bezieht sich auf die aerodynamisch ausgeklügelte Form des klassischen Rennwagens. Von der Neuauflage des Disco Volante sollen maximal zwölf Exemplare in mühevoller Handarbeit entstehen.
Bild: Sven Krieger
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Diese gelbe Flunder war ursprünglich mal einer von 400 Ferrari Enzo. Nach dem berühmten Unfall auf der Targa Neufundland Rallye in 2011 wurde der Enzo bei Edo Competition komplett neu aufgebaut. Das gelbe Ungetüm hört jetzt auf den Namen ZXX. Der Name kommt nicht von ungefähr, übernimmt der ZXX doch zahlreiche Optik-Elemente des FXX, der nur für die Rennstrecke konzipiert wurde. Während der FXX ausschließlich im Rahmen des ...
Bild: Markus Heimbach / AUTO BILD Werk
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... sogenannten Corse-Clienti-Programms von Ferrari auf Rennstrecken gefahren werden darf, hat der ZXX eine Straßenzulassung, auch wenn der Edo-Enzo kaum noch als Straßenfahrzeug auszumachen ist. Nach dem Unfall wurde natürlich auch der Motor überarbeitet. Der V12 im Heck des Boliden leistet jetzt 920 PS (Serie 660 PS).
Bild: Werk
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Damit soll der gelbe ZXX über 390 km/h schnell sein. Inzwischen ist der Über-Enzo allerdings wieder bei seinem Besitzer Zahir Rana in Kanada. Wir können nur hoffen, dass er den Ferrari dieses Mal heile lässt!
Bild: Markus Heimbach