"You Are entering the bull's arena at your own risk." Die ehrliche Warnung seitens
Lamborghini ist großspurig, aber berechtigt. Kaum ein Sportwagen-Fan kann sich der Magie der Stiere entziehen. Das gilt freilich auch für Tuner wie der britischen Schmiede Prindiville.
Mit dem Unterschied, dass die Profis nicht nur staunen, sondern auch selbst Hand anlegen. Besonders gut gelungen ist die jüngste
Aventador-Interpretation der Briten. Die soll durch entsprechende Maßnahmen ...
... vor allem wesentlich leichter sein als das Original. Kohlefaser ist das Material, aus dem Prindiville sämtliche aerodynamischen Komponenten fertigt.
Die Frontstoßstagen des Tuner orientiert sich optisch stark an der Werksoptik. Das Gegenstück am Heck ...
... erhält allerdings einen eigenen Look. Das gilt auch für die beiden Schwellerleisten, die in Längsrichtung geschlitzt sind und die Seitenansicht prägen.
Mindestens so wild geht's über der Hinterachse zu: Ein Zusatzspoiler samt optischer Verlängerung in der Motorabdeckung prägen den Stiernacken.
Der darunter liegende Antrieb bleibt vorerst unangetastet: V12, 700 PS und über 340 Spitze.
Prindiville spekuliert alleine durch die Gewichtsreduktion mittels Carbon-Aerodynamik und einer leichteren Auspuffanlage auf verbesserte Fahrleistungen des 700-PS-Allrad-Boliden.
Das letzte Wort in Sachen Leistung ist allerdings noch nicht gesprochen, die Motorelektronik ist zu weitaus mehr fähig.
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