Beep-Beep! Immer auf der Lauer, ob nicht irgendwo eine Viertelmeile wartet: der orangefarbene Plymouth Road Runner.
Traumhaftes Heck: Corvette "C3" mit ihrem betörenden Hüftschwung.
Zwei Surf-Mobile trotzen Petrus und sorgen für Strandgefühl.
Auf den Mix kommt es an: Dieser 1960er Pontiac Bonneville zeigt mit seiner Felgenwahl, daß Auto-Barock und Moderne durchaus harmonieren.
Bummba-Dibummba-Dibumm: Es sind die Details, die Herzen der US-Car-Fans höher schlagen lassen – hier das Thunderbird Emblem auf dem Ford-Kotflügel.
Konsequentes Understatement: Ein 1961 Ford Galaxie Club Coupé im matten Rat(ten)-Look.
Läßt Böses erahnen: Camaro mit gewaltiger Hutze.
Hot Rods – seit Jahrzehnten großes Spielzeug für große Jungs.
Als hätte man ihn gerade gestern aus dem Schaufenster gerollt: 1969er Plymouth.
Das Emblem, das ganz großen Stil ankündigt: der Cadillac-Kranz.
Es bedarf nicht unbedingt Motorkraft, um stilvoll zu cruisen: Auch Fahrräder können mächtig Eindruck schinden.
Is' okay: Als Camaro darf man schon mal eine dicke Lippe riskieren.
Voller Einsatz: Unser Kameramann im Kustom-Autoscooter mit perfektem Flammen-Airbrush.
Wartet auf seinen Show-Einsatz: Super-Lowrider von Yves Roulleau.
Limo-Pick-Up: 1968er Chevrolet El Camino.
Dieser Plymouth Road Runner läßt keinen Zweifel an seiner Leidenschaft. Da riecht man den Dragstrip förmlich!
Waffenschau: Bei einem Hot-Rod wird eben alles, was nicht unbedingt gebraucht wird, ...
... einfach abgebaut. Und um das amerikanische Altmetall dann zumindest doch ein bißchen ...
... windschnittig zu bekommen, wird das Dach einfach abgesägt. Soweit, daß ...
... man gerade noch einen Spalt hat, um die Straße zu sehen. Auch für die ...
... Zutaten bei diesen Hexenwerken gibt es keine Regeln: Hier wird alles verbaut, was schneller macht.
Ein seltener Anblick, besonders im Kustom-Kleid: 1951er Ford Panel Truck.
Dieser Chevy Bel Air macht nicht unbedingt den Eindruck, als würde er ...
... nur gemütlich am Sonntag über die Landstraßen rollen.
Achtung, Hummel-Alarm! Dieser Dodge Coronet warnt mit seinen unübersichtlichen Bumble-Bee-Stripes davor, daß er auch stechen kann.
Beeindruckende schwedische Kustom-Arbeit: Das 1956er Cadillac Coupé von Ulf Kusendal mit ...
... zum Verlieben schön verpacktem Motor. Ulfs weite Anreise ...
... hat sich gelohnt: Platz eins in der Kategorie "Best Of Show".
Bei diesem Schlafzimmerblick muß man einfach schwach werden: Mercury Cougar mit sonnengegerbtem Blech.
American Dream: Ein Plymouth im besten Alter wartet auf das nächste Cruising.
Cars & Girls: Hier eine sehr freie Interpretation der Pin-Up-Leidenschaft an einem Chevy-Grill.
Man nehme eine Nebelmaschine, etwas Tarnnetz und einen düsteren Paint-Job – fertig ist die Geisterbahn!
Merke: Vor der Hot-Rod Leidenschaft ist kein Alter sicher.
Perfektes Heimkino: stilvolles Ambiente, genügend Platz, rotes Leder, Flatscreen.
Gehört einfach zur US-Kultur: Harley-Davidson.
Stolzer 1967er Ford Galaxie mit "Pin-Striping" (Verzieren durch Linien, die freihand gezeichnet werden).
Zwar kein US-Car, dafür aber deutliche Anleihen: Opel Commodore GS/E.
Jeder träumt davon, hier gibt es sie! Scheunenfunde als Miniatur-Modelle.
Low-Riding als Fortbewegungsphilosophie: Was wird wohl aus dem klassischen Hollandrad?
An die Arbeit, Kitt! Pontiac Trans Am im legendären Knight-Rider-Look.
Was bietet sich besser als klassischer Treffen-Shuttle an? Ford Pickup im Pendeldienst.
Ob Ford sich damals von Mercury inspirieren ließ, als sie den "Knudsen Taunus" entworfen haben?
Wirklich filmreif: Granada im nicht ganz TÜV-gerechten Batman-Kostüm.
Heiß: Opel Rekord C mit Flammenlack.
Wenn das die Werkstuner sehen: Mercedes-Benz SEC mit pflegeleichten Mattlack und Renn-Kriegsbemalung.
Einladend: Cruising Panorama ohne B-Säule.
Mercedes "126er" im US-Tankstellen-Look. "76" steht für die bekannte Kraftstoffkette Union 76 in den USA.
Alte Schule.
Toyota Supra im Canonball-Look. Bei der legendären Rallye geht es darum, in möglichst kurzer Zeit ein paar Kontinente zu durchqueren. Mit allen Mitteln ...
Einladende Treffen-Idylle: Dodge-Camper mit Scallops – so nennt sich das Zackendesign – als mobiles Zuhause.
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