Werbung in eigener Sache: Die U.S. Air Force baut einen Ford Mustang und Dodge Challenger zu eindrucksvollen High-Tech-Showcars mit Kampfjet-Cockpits um.
Breite Schürzen und tief sitzende Spoiler bedienen die Tuning-Fans. Der aufgedonnerte Mustang wird von bis zu 525 PS angeschoben.
Flügeltüren verhelfen den jungen Nachwuchs-Piloten zu einem spektakulären Auftritt.
Die Bezeichnung Cockpit trifft hier ausnahmsweise zu: Monitore und digitale Anzeige direkt vor dem zentral positionierten Fahrer.
Dort wo früher die Mittelkonsole war sitzt jetzt ein Joystick. Die Steuerung des Air-Force-Mustang erinnert an ein Computerspiel.
So sieht dann auch der "Pilot" aus: Helm mit Beatmungsschlauch für halsbrecherische "Flugmanöver".
Von hinten ein ganz normales Muscle Car. US-Tuner Galpin Auto Sport verpasst dem V8-Boliden einen Sportauspuff.
Schwarze Leichtmetallräder und lackierte Bremssättel sollen Tuningfans ansprechen.
Verrücktes Spielmobil im Mustang-Kleid. Das zweite Supercar der US-Luftwaffe sieht noch viel wilder aus.
Basis für den Vapor ist ein gewöhnlicher Dodge Challenger. Auch hier hatten die Profis von Galpin Auto Sports ihre Finger im Spiel.
Türen auf, Nachwuchs rein: Mit den spektakulären Tuning-Autos geht die Air Force auf Werbe-Tour.
Die Felgensterne wurden mit speziellen Abdeckungen verblendet. Die sollen verräterische Luftverwirbelungen verhindern und Fahrgeräusche minimieren.
Auf dem Dach des Vapor hält eine 360-Grad-Kamera Ausschau nach bösen Buben.
Den Tankdeckel fertigte die Galpin-Crew aus schickem Carbon.
Die Nase des Challenger wurde mit einem windschnittigen Spoiler optimiert und Air-Force-Logo verziert.
Gruselige Atmosphäre im Cockpit des umgebauten Muscle Cars. Sitze für Pilot und Co-Pilot. Davor die beiden Steuerhörner.
Gut erreichbar für beide: der mittig angeordnete Schubhebel.
Basslastige Unterhaltungselektronik kann auch in einem "Kriegsgerät" nicht schaden. Den weitaus größeren Unterhaltungsfaktor ...
... haben allerdings die Stinger-Attrappen samt NOS-Behälter für die Lachgaseinspritzung. Wie schnell der Vapor damit über den Asphalt düsen könnte behält die Air Force für sich.
Von außen ähnelt der Vapor dem berüchtigten "Stealth Bomber". Das Tarnkappenflugzeug kann nicht vom feindlichen Radar geortet werden.
Abflug: X-1 und Vapor helfen künftig bei der Rekrutierung des Air-Force-Nachwuchses.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.