Zur Homepage

Unbekannte Automarken

Acrea Zest
Achtung, hier wird's exotisch! autobild.de zeigt Ihnen Automarken, die wahrscheinlich kaum jemand kennt. Zum Beispiel Acrea: Der kleine Betrieb baut im Städtchen Plaisir (dt. Spaß) in der Nähe von Paris den Zest.
Acrea Zest
Der zweisitzige Strandroadster ist der Erbe von Mini Moke und Citroën Méhari. Sein Kofferraum bietet Platz für Handtuch, Sonnencreme, Volleyball und eine Kühlbox mit Getränken. Türen gibt es keine, das Dach ist Zusatzausstattung. 
Acrea Zest
Front und Heck des Zest sind identisch, das spart Presswerkzeuge. Die 21 PS des Zweizylinders sind nicht viel. Bei gerade 380 Kilo Leergewicht geht der Kleine damit aber ganz ordentlich. 9615 Euro Basispreis ruft die Manufaktur von Ex-Matra-Produktmanager Stéphahe Solbach für den Zweisitzer auf.
Aaglander Duc
Ja, Sie sehen richtig! Das ist ein Auto, oder genauer, eine Motorkutsche. Die Manufaktur Aagland produziert im fränkischen Weigenberg Motorkutschen nach Vorbildern aus dem 19. Jahrhundert. Das Modell Duc (Bild) verfügt über zwei Sitze und einen 20 PS starken Dreizylinder-Diesel, 20 km/h sind Spitze.
Aaglander Duc
Zwei Modelle, Duc und Mylord, verlassen die Hallen von Aagland, komplett in Handarbeit gefertigt für einen exklusiven Kreis von Fans.
Aixam City
Aixam stellt im französischen Aix-les-Bains sogenannte Leicht-Kfz her, die in einigen Versionen nicht schneller als 50 km/h fahren und deshalb mit Moped-Führerschein bewegt werden dürfen. Für stadttauglichen Vortrieb sorgt beim Modell City (Bild) ein 400-Kubik-Diesel mit 5,4 PS.
Caparo T1
Caparo Vehicle Technologies wurde 2008 im britischen Norkolk gegründet, um Renntechnik auf die Straße zu bringen und Hersteller beim Bau von Supersportlern zu beraten. Der Zweisitzer Caparo T1 ist von einem Team von Spezialisten entwickelt worden, die schon am McLaren F1 beteiligt waren.
Smiles AG CityEL
Der CityEL ist das meistverkaufte E-Auto Europas. Seit 1987 gibt es das von der dänischen Firma El Trans AS entwickelte Dreirad. Inzwischen wird es von der deutschen Smiles AG vertrieben. Sein fünf kW starker Motor lässt den CityEL bis zu 63 km/h schnell fahren.
Donkervoort D8 GT
Nicht unbekannt, aber exotisch sind die Geschosse von Donkervoort aus Lelystad (Niederlande). Vor 25 Jahren fasste Joop Donkevoort den Entschluss, seinen eigenen Sportwagen zu bauen. Der aktuelle D8 GT wird von Turbo-Aggregaten von Audi (bis zu 270 PS) gewaltig auf Trab gebracht.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Race-Tech-ESTfield-729x486-a18b33dfd5c669c0.jpg
Mehr teures Hobby als alles andere ist die Firma Race Tech Ltd. aus Tartu, meint Besitzer Valter Teppan. Angelehnt an den Lotus Super Seven bauen die Esten den ESTfield Roadster. Die "zivile" Version XL (Bild) hat eine 2,0-Liter-Audi-Maschine und ist gerade 630 Kilo schwer. Ergebnis: Fahrspaß in Mengen.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Race-Tech-ESTfield-729x486-317d3536e571f345.jpg
Der Standard-ESTfield wird für den Renneinsatz gebaut. Sein Fahrwerk ist von Lada, Top-Motorisierung ist ein 5,7-Liter-V8 von Chevrolet. 2200 Euro kostet ein ESTfield-Roadster als Bausatz, ein fertiges Auto um die 15.000.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Invicta-S1-729x486-5c3cce2910ddb313.jpg
Die Sportwagenschmiede Invicta Car Co. aus dem englischen Chippenham baut nur ein einziges Modell, den Sportwagen S1. Flach und vor allem extrem breit (2,13 Meter) ist der Brite. Dank 320 Ford-PS bei nur 1380 Kilo Leergewicht spurtet er außerdem ziemlich flott über den Asphalt.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Invicta-S1-729x486-4dc0314460296fb2.jpg
Exakt 50 Exemplare des Invicta S enstehen pro Jahr, jedes komplett in Handarbeit. Und ein paar deutsche Gene hat der S1 auch: Die Rücklichter sind vom VW Passat B5 (1996-2005).
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Fornasari-RR99-729x486-5f06766544cca883.jpg
In Vicenza (Italien) steht die SUV-Manufaktur von Rennfahrersohn Giuseppe Fornasari. Der RR99 ist der jüngste Coup des Italieners. Ein bisschen sieht der Viertürer aus wie ein platter Porsche Cayenne. Angetrieben wird er von einem 610 PS starken V8 aus der Corvette.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Fornasari-RR600-Tender-729x486-d5bf85d80b37a257.jpg
Der Fornasari RR600 Tender ist eine Mischung aus SUV, Pick-up und Boot mit ganz viel Holz im Innenraum. Ob italienische Autos immer nur schön sind? Beim RR600 Tender lässt sich darüber mit Sicherheit streiten.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Fornasari-Racing-Buggy-729x486-b63ae101dbcea89d.jpg
Hat der exklusive Kunde schon genug zivile SUVs in der Garage, bietet Fornasari mit dem Racing Buggy außerdem das passende Sportgerät. 610 PS stark und 280 km/h schnell ist der wilde Renner. Einstieg ins Autogeschäft war für Giuseppe Fornasari übrigens der Rennumbau von Corvette.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Jetcar-729x486-7e38075ebb19877e.jpg
Gar keine Exoten in Deutschland zu finden? Doch. Jetcar gehört zur Jetcar Zukunftsfahrzeug GmbH und baut in Neuruppin auf Bestellung Spritsparer. Das Augenmerk der Entwickler liegt dabei auf Leichtbau (660 Kilo), wahlweise sind für diesen Zweisitzer ein Dreizylinder-Diesel und ein E-Motor zu haben.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Loremo-729x486-5ed59054048a8915.jpg
Ein ähnliches Konzept verfolgt der Loremo, der 2011 in Serie gehen soll. Extrem geringer Luftwiderstand soll ihm einen Minimalverbrauch von gerade zwei Litern Diesel auf 100 Kilometer ermöglich. Im Aufsichtsrat des ehrgeizigen Projekts sitzt unter anderen Christian Danner.  
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Michalak-C7-729x486-d031874a894b5539.jpg
Smart mal anders gedacht. Autodesigner Bernd Michalak aus Mainz bietet diese schicke Roadster-Karosse für den Smart an. 8900 Euro kostet das Teilepaket, zusammen schrauben muss den C7 der Kunde selbst.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Michalak-C7-729x486-6f28d477b28697e6.jpg
Dafür hat er beispielsweise bei den Motoren die freie Wahl. Vom Dreizylinder-Diesel bis zum 101 PS starken Motor aus dem Brabus Smart ist alles möglich. Die technische Ausstattung des Michalak C7 hängt nämlich schlicht vom Smart-Fahrgestell ab, auf das der Kunde die Karosse setzten möchte.   
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Isdera-Autobahnkurier-116i-729x486-7faffad52d920265.jpg
Kein Statist aus dem Film "Operation Walküre" mit Tom Cruise, sondern ein Neuwagen! Der Autobahnkurier 116i der Isdera GmbH aus Hildesheim wird von zwei V8-Maschinen mit je 300 PS angetrieben. Spitze: 242 km/h! Leider ist der Autobahnkurier bisher ein Einzelstück.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Isdera-Imperator-108i-729x486-5f5315daeb06d1c2.jpg
Nicht so der Isdera Imperator, Serie II. Er gehört zur aktuellen Palette von Isdera. Seit Ende der 60er-Jahre beschäftigt sich die Firma von Eberhard Schulz mit der Entwicklung von außergewöhnlichen Sportwagen.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/PGO-Speedster-729x486-f4e5d47a03aa5675.jpg
Dieser Porsche ist ein Peugeot. Oder genauer, ein PGO Speedster. PGO Automobiles aus Frankreich setzt die klassische Hülle auf das Fahrwerk eines Peugeot 206, inklusive Motor. Und der macht den in Handarbeit hergestellten Roadster dank zwei Liter Hubraum und 136 PS ganz schön flott.  
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/PGO-C-vennes-729x486-fd28388ab4ce1cd8.jpg
Als weitere Kleinserie hat PGO Automobiles den Cévennes im Programm, eine leicht abgewandelte Version des Speedster. Hauptunterschied: 177 statt 136 PS, mehr Lärm, mehr Spaß, mehr pures Sportwagenfeeling.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/PGO-C-vennes-Turbo-CNG-729x486-13a16d1438e92f6b.jpg
Besonderheit: Es gibt den PGO Cévennes auch mit Erdgas-Motor. 150 PS leistet der umweltfreundliche Vierzylinder und treibt den Cévennes auf 210 Sachen.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Sondergard-Roadster-729x486-7adb50bf5e7c369c.jpg
Nein, nicht noch ein Donkervoort. Das hier ist ein Sondergard-Roadster aus Dänemark. Noch ist der schnelle Däne nicht zu haben, das soll sich in Kürze aber ändern. Motor: Zweiliter-Turbo von Opel mit 265 PS.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/YES-Roadster-729x486-d8ef0e4c36fbf9e0.jpg
3,2-Liter-V6, 255 PS, 890 Kilo Leergewicht: Der YES! Roadster heißt wie ein Schoko-Törtchen und ist vor allem in rasant gefahrenen Kurven auf der Landstraße ein Leckerbissen. 
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/YES-Roadster-729x486-794deb88d76ddf3f.jpg
Außer in der Basisversion bietet YES!, inzwischen unter neuer Führung in Edermünde in der Nähe von Fritzlar ansässig, den Silberling auch mit Turbo (355 PS) und als Rennversion Cup/R an. YES! steht übrigens für "Young Engineers Sportscar" (Sportwagen von jungen Ingenieuren).
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Kombat-T98-729x486-d24219c674662eef.jpg
Mit leichter, sportlicher Fortbewegung hat der Kombat T98 nichts am Hut. Der Koloss ist ein Panzerfahrzeug, dass potenziell bedrohte Personen in Russland und in aller Welt vor Angriffen mit Schusswaffen, Minen etc. schützen soll. Als Kombi und als Pick-up bietet der Hersteller den T98 an.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Kombat-T98-729x486-ee35402f8cab9ecc.jpg
Avtokad heißt die Marke, die hinter dem T98 steht. 1985 von Michail Gorbatschow gegründet, ist Avtokad auch unter dem Namen Combat Armouring Group bekannt. In Tallin, Estland, entstehen die Versionen des T98 für Europa. Für Schub sorgt beispielsweise ein 6,6-V8-Turbodiesel mit 365 PS.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Marussia-B1-729x486-ae1d0dcc50b308e7.jpg
Von Estland aus ist es nicht weit bis nach Russland. Und da wird seit Mitte Mai 2010 der Marussia B1 gebaut, Russlands erster eigener Sportwagen. Nikolay Fomenko, russischer Schauspieler, Rennfahrer und Initiator des Projekts, hat sich den Traum vom russischen Sportler erfüllt.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Marussia-B1-729x486-3fdefd39e3466def.jpg
Und der B1 hat echtes Potenzial: Ein paar Anleihen von Lamborghini hier, ein paar von Lotus dort, eine Cosworth-Maschine mit 360 PS unter der Haube. 119.000 soll der B1 kosten sobald er zu kaufen ist.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Saroukh-el-Jamahiriya-729x486-aade16e0815903f5.jpg
Erst geisterte der Saroukh el-Jamahiriya noch als verrückte Idee von Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi durchs Netz. Doch dann war klar, das Auto wird wirklich gebaut, ...
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Saroukh-el-Jamahiriya-729x486-28a2d2328fc0e8f7.jpg
... mit Dreiliter-V6 und 230 PS. 500 Stück laufen im ehemaligen Daewoo-Werk in Tripolis täglich vom Band.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Etox-Zafer-729x486-e85452f320edf017.jpg
Der Etox Zafer der Firma Ertex Auto Decoration aus Ankara ist der erste türkische Pkw seit 1984. 125 Diesel-PS schlummern unter der Haube. Eigentlich baut Ertex Kleinbusse um, aber Chef Ercan Halcoc wollte unbedingt einen Sportwagen aus dem eigenen Haus.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Iran-Khodro-Bardo-729x486-ed685365aac361d6.jpg
Iran Khodro ist der größte Autohersteller im Iran. Neben einigen Lizenzbauten von Mercedes und Peugeot, entsteht bei IKCO in Teheran beispielsweise der Pick-up Bardo, ein robustes Arbeitstier mit Uralt-Optik. Das mit ihm eng verwandte Erfolgsmodell Paykan wird seit 2005 nicht mehr gebaut. 
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Iran-Khodro-Samand-729x486-e2d7e42b8def8a1a.jpg
Dafür fertigen die Iraner seit 2002 ihr "Nationalauto" Samand. Der wartet zwar innen mit viel 80er-Jahre-Plastik auf, ist aber das Auto für alle Iraner, die sich kein teures Importauto leisten können. Unter dem Blech steckt viel Technik vom Peugeot 405.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Hindustan-Ambassador-729x486-a0961291a32af3bd.jpg
Der indische Markt wird immerr wichtiger. Der Hindustan Ambassador ist der Volkswagen Nummer 1 des Subkontinents und wird seit 1957 fast unverändert gebaut. Vor allem für den Einsatz als Taxi ist der Ambassador bis heute ein Verkaufsschlager.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Hindustan-Ambassador-729x486-89d88db5ff88d43d.jpg
Unverändert? Fast. 2006 ließ Hersteller Hindustan Motors dem Dauerbrenner ein Facelift angedeihen. Zwar sind die Inder in einigen Joint-Ventures aktiv und bauen u.a. den Mitsubishi Pajero. Aus dem indischen Straßenverkehr wegzudenken ist aber vor allem der Ambassador nicht.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Trax-Gurkha-729x486-1fdea5662cbadc3f.jpg
Wo in Indien der Asphalt aufhört, da braucht es Autos, die hart im Nehmen sind, solche wie den Trax Gurkha. Angetrieben wird der Gurkha vom OM616-Diesel aus dem Hause Mercedes-Benz, auf die Räder gestellt wird er von Force Motors aus Pune.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Force-Motors-LCV-Traveller-729x486-2f59acb3718fdd0b.jpg
Die bauen neben dem Gurkha unter anderem den LCV, zu haben als mehrsitziger Traveller, als Kastenwagen, Pritsche etc., für ganz ähnliche ...
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mahindra-Jeep-CJ-729x486-e039a0c754b3643b.jpg
... Kaliber wie den Gurkha ist Mahindra bekannt. Die Inder stellen neben Landmaschinen und Panzerfahrzeugen Jeeps wie diese knorrige Willys-Lizenz her, die es sogar bei uns in Deutschland gibt. 68 PS aus einem 2,2-Liter-Diesel sorgen offenbar für nicht zuwenig Vortrieb!
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mahindra-Major-729x486-20e5ed538eb14826.jpg
Major heißt die Luxus-Version des Mahindra Jeep CJ. Die Offroad-Eigenschaften dürften ähnlich gut sein wie bei der Basisversion, die Ausstattung dafür umfangreicher.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mahindra-Scorpio-729x486-c9540d4409225184.jpg
Der Mahindra Scorpio kam 2002 auf den Markt und ist ein Fünfsitzer für die ganze Familie, der in Indien beispielsweise erfolgreich bei Rallyes mitfährt.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Reva-NXR-729x486-bec9e32861afc0bf.jpg
Vom zukunftsträchtigen Markt für kleine, umweltfreundliche Autos wollen auch die Inder ihren Teil abhaben. Reva ist ein kleiner Betrieb aus Bangalore, der den Markt für E-Autos erobern will. Womit? Zum Beispiel mit dem NXR, der noch Ende 2010 bei uns starten soll, ...
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Reva-NXG-729x486-3bd806133f8e0a7f.jpg
... sein Bruder NXG folgt ein Jahr später. Preis: 23.000 Euro will Reva für das Mini-Coupé haben, zumindest bei uns.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Bufori-Geneva-729x486-cda28dfe8e0350a5.jpg
Wenn es um bei uns weitgehend unbekannte Autohersteller geht, hat Malaysia auch einen zu bieten. Die Edelschmiede Bufori hat sich auf Luxusautos im Stil der 1930er Jahre spezialisiert und baut exklusive Autos für die anpruchsvolle Kundschaft. Zum Beispiel den Geneva, der 2010 in Genf präsentiert wurde.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Bufori-LaJoya-729x486-408e7d0dccd8cd1b.jpg
Mit dem Retromobil LaJoya (dt. Das Juwel) hat Bufori sein Glück vor einigen Jahren sogar mal in Deutschland versucht, aber keinen wirklichen Erfolg landen können.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mitsuoka-Himiko-729x486-0352b30580bf9c72.jpg
Retro? Das können die Japaner auch. Mitsuoka Motor Co. Ltd. baut den Himiko, einen Jaguar XK 120 der 1950er in modern. Den Roadster treibt ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 164 PS an, eine 6-Gang-Automatik gibt die Kraft weiter.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mitsuoka-Himiko-729x486-5d18c085aa707866.jpg
Mitsuoka Motor Co. Ltd. hat 1979 damit angefangen, in Kleinserie Autos mit klassisch britischem Aussehen zu bauen. Inzwischen verlassen 1.000 Autos pro Jahr die Hallen von Mitsuoka. Und längst nicht mehr nur Retro-Autos, ...
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mitsuoka-Orochi-729x486-1943d8169bd78554.jpg
... sondern auch Sportler wie der Orochi (dt. riesige Schlange). Dessen Linien sind extrem fließend und mögen erstmal gewöhnungsbedürftig sein, ...
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Mitsuoka-Orochi-729x486-80529a6734825c9f.jpg
... innen gibt es dafür eine ganze Menge Luxus und es geht richtig schick zu. Außerdem ist die Qualität Japan-typisch hoch. Seine Kraft schöpft der Orochi aus einem 3,3-Liter-V6 mit 236 PS.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Duesen-Bayern-Mystar-729x486-d62535a57875e0f0.jpg
Ebenfalls Retro, auch aus Japan und nochmal ausgeflippter als der Mitsuoka Himiko sind die Kreationen von Duesen Bayern. Der Mystar sieht zwar aus wie ein Mercedes 190 SL, ... 
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Duesen-Bayern-Mystar-729x486-a640c64254b901f3.jpg
... ist aber eigentlich ein BMW Z3. Und das ganz ohne Magenschmerzen. Denn worin Fans beider Marken wahrscheinlich einen Frevel sehen, zählt für die Macher allein die Kombination der Optik mit hochwertiger moderner Technik.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Duesen-Bayern-Ritz-729x486-5d2ed45809796522.jpg
Anderes Auto, gleiches Prinzip. Der Duesen Bayern Ritz sieht aus wie ein Fiat 500, ist aber ein Nissan Micra. Erfolg? Offenbar gut, denn seit 2009 sind Duesen Bayern-Versionen der BMW Isetta 250, der Chevrolet Corvette C1, vom Ferrari 288 GTO und vom Nissan Skyline 2000 GT-R zu haben.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Angkor-729x486-58f3d26444f196f6.jpg
Der Angkor ist kein Kirmes-Scooter, sondern ein in privater Initiative vom Ingenieur Nhean Phaloek entstandener Zweisitzer aus Kambodscha.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Angkor-729x486-4e84856a39e383ce.jpg
Leistungsdaten oder Preise liegen zum Angkor keine vor. Bekannt ist nur, dass eine Kleinserie in Handarbeit gefertigt wird.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Fiat-Palio-Bild-729x486-fd69da9cd822cd34.jpg
Ausgelaufene Modelle leben am anderen Ende der Welt gerne ein zweites Leben. So geht es auch der ersten Generation Fiat Palio, deren Limousine bei Pyeonghwa in Nordkorea unter dem Namen Huiparam (dt. Trillerpfeife) vom Band läuft. Motoren: zwei Diesel mit 92 und 110 PS.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Brilliance-BS4-729x486-4ec97bee869734b2.jpg
Die südkoreanische Pyeonghwa Motor Plant und der nordkoreanische Konzern Ryonbong bauen seit 2002 gemeinsam Autos. 2005 kam zum zum Huiparam der Huiparam II dazu, eine Kopie des chinesischen Brilliance BS4.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Fiat-Dobl-729x486-d095b0284858448a.jpg
Inzwischen entstehen im nordkoreanischen Namp'o eine ganze Reihe Autos, von der Limousine bis zum Kleinbus. Die erste Generation des Fiat Doblò lebt in Asien als Pyeonghwa Ppeokkugi weiter. In Nord- und Südkorea, Vietnam und in China stehen Pyeonghwa-Modelle beim Händler.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Troller-T4-729x486-999c990403501cca.jpg
Nein, kein Jeep Wrangler! Das ist ein Troller T4, der im brasilianischen Belo Horizonte von Troller Veiculos Especiais gebaut wird. Besonders beliebt ist der T4 bei Brasiliens Offroad-Rennfahrern wegen seiner Robustheit und seines Dreiliter-TDI mit 163 PS, der für richtig Durchzug sorgt.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/TAC-Stark-729x486-3d5ddbde5cdcdb59.jpg
Ähnlich beliebt bei den Schlammwühlern am Zuckerhut ist der TAC Stark. Das bisher einzige Modell der Tecnologia Automotiva Catarinense (TAC) ist kleiner und leichter als der Troller T4 und mit seinem Flex-Fuel-Antrieb (Benzin/ Ethanol) auch noch richtig umweltfreundlich.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Obvio-828-2-729x486-caa1cf5bad5704f3.jpg
So stellt man sich in Brasilien das Stadtauto der Zukunft vor. Der 828/2 von Obvio ist wendig, trendig und dürfte dem Versprechen, eine Micro-Sportwagen zu sein, dank 1,6-Liter-VW-Motor mit 92 PS durchaus gerecht werden. Die Marke Obvio! gehört zu Vroom! Electric Vehicles.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Hulme-CanAm-Supercar-729x486-1600cf2ae0901b78.jpg
Das CanAm Supercar von Hulme ist der erste in Neuseeland designte und gefertigte Supersportler. Ein V8 von GM mit 600 PS bringt den Carbon-Renner auf Trab. In 3,5 Sekunden geht's von 0 auf 100 km/h, 320 km/h sind Spitze. 345.000 Euro plus kostet der Spaß. 20 Exemplare wird es geben.
http://i.auto-bild.de/ir_img/6/5/1/8/6/8/Hulme-CanAm-Supercar-729x486-2f5b991e517b8fc7.jpg
Die Firma Hulme Supercars Ltd. ist das Projekt von einigen Auto-Verrückten aus Neuseeland, die Formel-1-Champion Denis Hulme (1936-1992) ehren und die etablierten Supersportler das fürchten lehren wollen. Noch mehr exotische Autos? Hier gibt es fabrikneue Oldtimer zum Durchklicken.