Trauriger Anblick: Auf der Autobahn 48 konnte dieser
McLaren F1 nicht mehr rechtzeitig bremsen und knallte ins Stau-Ende. Der Fahrer ist wohlauf, der linke Kotflügel ...
... des Supersportlers hat sich allerdings gepflegt verabschiedet. Sachschaden: rund 100.000 Euro. Der McLaren F1 gilt als Vorbild ...
... aller Supersportwagen. Er wurde von 1994 bis 1998 nur 100-mal gebaut und war seinerzeit der mit Abstand schnellste Serienwagen. Ein bärenstarker ...
... 6,1-Liter-V12 von BMW mit 627 PS treibt den Briten in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. Spitze: 386 km/h. Fahrleistungen, bei denen ...
... aktuelle Sportwagen von Ferrari und Co bis heute nicht mithalten. Wohl auch der Grund, warum der F1 auch gebraucht mindestens eine Million Euro kostet. Bei diesem Betrag ist ein Unfall natürlich doppelt unangenehm, wie auch ...
... bei diesem Ferrari-Missgeschick. Statt die vorgeschriebenen 30 mph (knapp 50km/h) zu fahren, bretterte der brandneue
Ferrari 458 Italia mit fast 70 mph (über 110 km/h) in die geöffnete Tür eines parkenden VW Bora. Nicht der einzige ...
... Unfall eines
Ferrari 458 Italia: Der Supersportler ist bis auf Aschereste und geschmolzenes Aluminium abgefackelt.
"Zu schnell, und dann die Kontrolle verloren", steht im Unfallbericht zu diesem
Lamborghini Murciélago. Dass der schnelle Stier nicht zwischen Hauswand und Laternenpfahl durchpasst, hätte sich der Fahrer eigentlich denken können.
Dem Nachbar liegt einer quer: Im Streit um den Garagenplatz steht es 1:0 für den Pick-up-Fahrer. Die Wahrheit: Ein Jugendlicher ohne Fahrerlaubnis ist für den unglücklichen Ausgang seiner illegalen Spritztour verantwortlich.
"Gestern war hier doch noch meine Garage?!", oder ein typischer Fall von nach links geguckt, nach rechts gefahren.
Mit Vollgas auf die Hörner genommen: Der Fahrer dieses
Gallardo hat das Logo auf seinem Lenkrad allzu ursprünglich interpretiert.
Die Szene ist nicht nur von hinten ein lustiger Anblick. Dem Lambo-Pilot war danach aber kaum zum Lachen. Gut 200.00 US-Dollar gingen hier flöten.
Exotischer Boliden-Crash in San Diego (USA/Kalifornien). Ein 18-Jähriger fügte diesem seltenen Acura NSX-T schwere äußere und innere Blessuren zu.
Die Fahrerin des
Porsche Boxter hat einen Teil der beweglichen Geschäftsgüter ihres Freundes sprichwörtlich in den Sand gesetzt.
Dillenburg/Deutschland: Nicht nur störanfällige Klimaanlagen machen der Bahn zu schaffen. Dann und wann sorgen Rangierer mit allzu sportlichem Fahrstil für gehörigen Blechschaden.
Eigentlich wollte der
Lamborghini-Fahrer durchstarten und abheben. Nicht ganz gelungen, die Aktion.
Dank Internet und diverser Video-Portale lachte die halbe Welt über die Kamikazefahrt eines
Bugatti-Fahrers. Der Pechvogel hatte sich dabei filmen lassen, als er seinen 1001 PS starken und 1,3 Millionen Euro teuren Supersportler Ende 2009 in einem See versenkte.
Ende einer Dienstfahrt: Weil ein Verkehrsrowdy die Vorfahrt nicht beachtete, ist der Stolz der italienischen Polizei ein Schrotthaufen. Der Fahrer des
Lamborghini Gallardo della Polizia musste ausweichen und raste in eine
A-Klasse. Zum Glück gab es nur leichte Blessuren.
Versenkt: Gegen einen schweren Sturm war der Fahrer dieses
Porsche Cayman S machtlos. Während eines Unwetters in den Outer Banks (US-Bundesstaat North Carolina) geriet der schnelle Schwabe in einen Sumpf aus Sand.
Okayama (Japan): Im Crash-Protokoll vermerkte die Polizei lediglich: Fahrer hat die Kontrolle verloren. Dass der Pilot des etwa 1,5 Millionen teuren
Ferrari Enzo etwas zu forsch mit dem Gaspedal hantierte, kam glücklicherweise nicht zur Sprache. Die Versicherung hätte sich wohl quer gestellt.
Einmal kurz nicht nicht aufgepasst, sind in wenigen Sekunden gut 300.000 Euro versemmelt. Hier das bisher einzige Crash-Foto eines
Gumpert Apollo. Die anderen Eigentümer passen wohl besser auf ihren Donnerkeil auf.
Eine Schrottplatz-Crew wollte sich mit dem betagten
Ford Taurus einen Spaß machen. Platt wie vom Panzer überrollt, so sollte er werden. Das Manöver hat ganz offensichtlich nicht geklappt. Der Hummer H1 musste mit beschädigter Hinterachse in die Werkstatt.
Ein gut 80.000 Euro teurer
Range Rover Huckepack auf einem Abschlepper. Der Knautschzone sei Dank, dass hier niemand lebensgefährlich verletzt wurde.
Tapfer sein: Der 73-jährige Fahrer dieses
Ferrari 360 Spyder hat schon mehr als zehn Supersportwagen in einen Haufen Schrott verwandelt. Der Spyder hier schrammte mit gut 60 Meilen (knapp 100 km/h) eine Palmen-Gruppe am Straßenrand.
Nachdem der Fahrer dieser
Mercedes S-Klasse seine rund 110.000 Euro teuere Limo ruinierte, dauerte es nur wenige Tage, bis er den Unfallwagen für gut 40.000 Euro zum Verkauf anbot.
In New Jersey (USA) wurde der Besitzer dieses
BMW M3 zu einem Ampelduell aufgefordert. Sein "Gegner" verlor kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in den 420 PS starken Bayern.
Dieser Ferrari 360 Modena wurde von seinem Eigentümer volle Kanne gegen eine Wand gesetzt. Traurig: Die blauen Überreste an der Front stammen von einer Schutzhaube, die den Boliden vor Kratzern bewahren sollte.
Ein US-Reifenhersteller stellte seinem Mitarbeiter diese 465 PS starke
Dodge Viper für Promo-Zwecke zur Verfügung. Der Glückliche schlug über die Stränge und zerlegte das scharfe Gefährt.
Blöde Sachen passieren auch in England: Nachdem der Fahrer aus einer Tankstelle in den Verkehr einfädeln wollte, donnerte ihm ein Mitstreiter in die Seite. Viel Brauchbares ist vom 560-PS-Sportler nicht mehr übrig.
Augen auf im Verkehr: Dieses Dodge Viper Cabrio hat mehr oder weniger in einer Stop-and-go-Lawine Federn gelassen.
Nichts für schwache Nerven: Ganze vier Fahrzeuge gibt es derzeit weltweit vom
Audi R8-R von Tuner MTM. Dieses gut 600 PS starke Exemplar nahm bei Frankfurt Kontakt zur Mittelleitplanke auf.
Die britisch-japanischen-Beziehungen gerieten nach der Kollision eines
Honda Accord mit dieser
Lotus Elise leicht ins Wanken. Beide Fahrer gaben sich gegenseitig die Schuld für den Crash.
Drift-Spaß in Hong-Kong: Der Pilot des seltenen
Porsche 911 GT3 RS krachte zuerst gegen die Fahrbahnbegrenzung und wurde dann gegen eine Felswand geschleudert. Ergebnis: Totalschaden am 435 PS starken Porsche.
Nachdem der Ferrari F50 samt Fahrer eine Ampel passiert hatte, verlor letzterer die Gewalt über seinen 520 PS starken Boliden. Der Wagen drehte sich, schleuderte in eine Baumgruppe und musste letztlich aus dem Geäst geschnitten werden.
In Portland (Oregon/USA) hatten es üble Burschen auf die private Sammlung eines Auto-Narren abgesehen. Neben acht völlig zerstörten Autos wurden viele Teile gestohlen.
Seltener Schrott: Über 500 PS in einem Kombi können sich nur die wenigsten Leute leisten. Dumm nur, wenn der Hintermann auf die Schnelle das Bremspedal nicht findet.
Hengelo in den Nierderlanden: 25 völlig ausgebrannte Sportwagen, das war die Bilanz eines Sammlers nach einem Brand in dessen privatem Showroom.
Was auf den ersten Blick wie ein Bagatellschaden aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als solide Wertanlage. Der
Lamborghini Murciélago krachte mit mäßiger Geschwindigkeit in seinen Vorderman. Der Wagen dahinter konnte ebenfalls nicht mehr bremsen und zerpflückte das Heck des Lambos. Passiert in Los Angeles.
Die Rushhour in San Francisco fordert so manch teure Opfer. In diesem Fall wurde ein viertüriger BMW M3 mit Gewalt an einer Kreuzung gestoppt.
Diese Dodge Viper wurde in Tallinn (Estland) auf einem Schrottplatz entdeckt. Vorgeschichte unbekannt.
Es wäre nur fair gewesen, hätte der Verkäufer seinem Kunden bei der Übergabe mitgeteilt, dass so ein Ferrari nur bedingt geländetauglich ist.
Passiert in Johannesburg (Südafrika): Drei Fahrzeuge im gegenspurigen Verkehr sind eins zuviel. Der
Chevrolet-Matiz-Fahrer hatte danach eine lange Diskussion mit dem Piloten des
Aston Martin DBS.
Ausgeliehen: Der 18-jährige Sohneman eines englischen Fußball-Profis lieh sich ohne Wissen seines Vaters dessen Bentley. Nach der Kollision mit einem Baum stiegen Fahrer und Beifahrer einfach aus und ließen den zerschellten Wagen liegen.
Heikles Thema für Sammler: Der BMW Z8 ist ein seltener Gast auf den Straßen der Welt. Der hier wurde Opfer einer Massenkarambolage.
Eingeknickt: Schade um den brandneuen, 485 PS starken
Nissan GT-R. Sein Fahrer verlor in Washington die Kontrolle über den Allrad-Sportwagen und krachte in ein parkendes Auto.
Achsbruch: In Sarasota (Florida) legte sich ein anderer Verkehrsteilnehmer mit diesem 640 PS starken Murciélago an.
So ein Anblick tut weh: Dieser
Rolls-Royce Silver Dawn, ein Unikat und ursprünglich für den Emir von Bahrain gebaut, fuhr arglos durch Bayern – und wurde plötzlich von einem 85-jährigen Autofahrer aus Thüringen gerammt. Der wiederum hatte sich beim einem Wendemanöver ...
... voll auf sein Navi verlassen, übersah den dicken Rolls und rauschte voll in den in vorderen linken Kotflügel. Das Ergebnis muss dem Oldtimerbesitzer das Herz zerreißen – der 57-Jährige aus dem Ruhrgebiet bezeichnete den Schaden an seiner Nobelkarosse jedenfalls als unbezahlbar.
In diesem Fall ist der Unfallgegner die Mauer eines Parkhauses: Ein 67-jähriger Mercedes-Fahrer will im siebten Stock des Parkhauses der Bank of America rückwärts einparken. Nach Polizeiangaben klemmt er sich dabei den Fuß zwischen Brems- und Gaspedal ein – und macht einen Satz nach hinten.
Der Wagen durchbricht mit lautem Getöse die Wand, hängt plötzlich mit dem Hintern in 20 Metern Höhe im Freien.
"Es ist das Verrückteste, was ich je gesehen habe", wird ein Augenzeuge zitiert. Der Unglücksfahrer kann sich unverletzt aus dem Wagen befreien, Polizeibeamte rangieren die noch erstaunlich fitte C-Klasse aus ihrer wackeligen Lage zurück ins Parkhaus.
Plötzlich tat sich die Straße auf: Ausgerechnet auf der Wannestraße zwischen Niedereimer und Breitenbruch (Nordrhein-Westfalen) tat sich plötzlich ein Loch in der Erde auf. Starke Regenfälle hatten die Fahrbahn unterspült, eine 27-Jährige konnte gerade noch stoppen und sich unverletzt aus ihrem Golf III befreien. Das Foto wurde im Jahr 2007 zum drittbesten Bild der Agentur dpa gekürt.
Kopfstand mit Happy End: Sieht schlimm aus – ist es aber nicht. Die Passat- Fahrerin und ihre beiden Kinder erlitten im Dezember bei Seesen (Niedersachsen) nur leichte Verletzungen. Das Krankenhaus konnten sie nach ambulanter Behandlung verlassen.
Holz-Stoß aus Oberbayern: Die 18-jährige Audi-Fahrerin schleuderte 2008 rückwärts in den Holzstoß. 4000 Euro Schaden – am Auto.
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