Stehen auf den gleichen Typ, aber Claudia (rechts) liebt das Original, Sandra bevorzugt den modernen Mini.
Zwei mit Schnauzbart und Mister-Bean-Gesicht. Claudia lenkt bei ihrem Austin rechts.
Mini ist der Käfer Englands. Als die Briten Claudias Austin Countryman sahen, flippten sie aus.
Neben dem neuen Clubman ist der alte wirklich mini.
Und dann diese winzigen Räder beim Countryman – niedlich!
Schlüssel zum Glück: Der Neue ist rund mit Datenspeicher, der Alte öffnet zur Not auch Briefkästen.
Damit es rund läuft: ein großer Zentraltacho im neuen Mini.
Im Alten findet sich ein Choke im Cent-Format.
"Mein Mini Clubman ist einzigartig und war der erste zugelassene im Norden", klärt uns Sandra Heisch auf.
Hereinspaziert ins Wohnzimmer: Dank Club-Door funktioniert das Einsteigen in den Fond, auch ohne am Rock zu zupfen.
Gutes von gestern: Die Kippschalter guckte BMW beim alten Mini ab. Damit öffnen unter anderem die Fensterscheiben.
Beim Countryman kann man noch auf Holz klopfen: Die Zusatzanzeigen für Öl- und Wassertemperatur sowie Öldruck sind nachgerüstet.
Während der Fahrt ist es im Mini ausdrücklich erlaubt, das Handschuhfach zu öffnen.
Gang-Menü im Mini Countryside: im alten sind es noch vier.
Im neuen Clubman finden sich sparsame sechs Gänge.
BMW versuchte, das Fahrgefühl des alten Mini in den neuen zu retten: katapultierende Federwirkung, direkte Lenkung.
Trotz 25 Zentimeter mehr Länge und einem um zehn Zentimeter größeren Radstand: Auch der Countryman bietet das Fahrgefühl der Limousine.
Das Beste davon versuchte BMW in die Neuauflage des Mini-Vans zu retten. Der heißt heute szenig, aber historisch nicht ganz korrekt: Clubman. Mit den gleichen Hecktüren, die wie Fensterläden aufklappen.
1966 betrug der Preis für den Austin Mini Countryman 6595 Mark. Der Mini Clubman von 2007 kostet 19.900 Euro.
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