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Vergleich: Sechs Typen für 16.000 Euro

Kaufberatung
Konkurrenten in der 16.000-Euro-Klasse: Skoda Rapid, Smart fortwo Cabrio, Kia cee'd SW, Opel Meriva, Mini One und Dacia Duster – wer bietet am meisten fürs Geld? Sechs AUTO BILD-Redakteure haben verglichen und empfehlen ihre Favoriten.
Smart fortwo
Jörg Maltzan: "Ich nehm' das Smart fortwo Cabrio (ab 15.975 Euro), weil es sehr modern wirkt und perfekt in die Großstadt passt." Nur zwei Sitzplätze und ein winziger Kofferraum – der Smart bildet quasi den Gegenpol zum vernünftigen Skoda Rapid mit seinem hohen Nutzwert.
Smart fortwo
Parkplatzsorgen gibt es mit dem Winzling nie. Und wenn die Sonne scheint, lacht sie mir von oben direkt ins Gesicht. Außerdem: Der kleine Zweisitzer kann viel mehr, als man ihm auf den ersten Blick ansieht. Platzangebot, Sitze und Raumgefühl sind super.
Smart fortwo
Dazu kommt ein lustiges Cockpit im Lego-Look und ein Karosserie-Styling, das sich in meinen Augen hartnäckig gegen das Altern wehrt.
Smart fortwo
Der aktuelle Smart sieht immer noch aus, als rolle er frisch aus dem Designstudio. Das ursprüngliche Konzept des Metropolen-Flitzers hat nichts von seinem Reiz verloren. 
Smart fortwo
Einzig das Antriebskonzept mit dem Dreizylinder im Heck und dem automatisierten Schaltgetriebe kann mich nicht ganz überzeugen. Der Motor ist mir für seine Leistung (84 PS) etwas zu durstig, ...
Smart fortwo
... und an die langen Schaltpausen des Getriebes werde ich mich auch nie gewöhnen.
Smart fortwo
Egal, der Smart ist für mich das modernste und durchdachteste Stadtauto, das man kaufen kann. Als Cabrio gibt es noch eine Extraportion Fahr- und Lebensfreude obendrauf.
Smart fortwo
Klar, die Langstrecke ist nicht sein Ding. Aber als Stadtmobil und Pendlerauto besticht der Smart mit Wendigkeit, Charme und hohem Flirtfaktor. In der offenen Version bietet er noch eine Extraportion Lebensfreude. Mit 12,5 von 20 möglichen Punkten landet der offene fortwo am Ende auf dem fünften Platz.
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Lars Hänsch: Ich mag SUVs. Diese bulligen Geländegänger mit hoher Sitzposition sowie Platz für Familie und Gepäck. Sie umweht selbst im grauen Alltag ein Hauch von Abenteuer. Blöd nur, dass diese Trendgefährte meist ein kleines Vermögen kosten. Es sei denn, man wählt den Dacia Duster.
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Für 16.590 Euro (Duster dCi 110 4x2 Prestige) sind dann sogar ein bulliger Diesel und jede Menge Ausstattung mit an Bord. Von der Klimaanlage übers CD-Radio bis hin zur Lederausstattung ist alles mit dabei – serienmäßig!
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Trotzdem bleibt sich der Duster treu und mutiert nicht zum Schickimicki-Gefährt. Die einfachen, robusten Kunststoffe im riesigen Innenraum wirken, als ob ein Hochdruckreiniger zum Säubern nach einer Geländefahrt reicht.
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Okay, Matsch sehen SUV eher selten. Und so bietet Dacia den Allradantrieb auch nur gegen Aufpreis an. Muss auch nicht sein, für die tägliche Fahrt durch die City reicht der Vorderradantrieb locker aus. 
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Auch der 1,5 Liter kleine Diesel macht seine Sache gut. Dank 240 Newtonmeter Drehmoment zieht er schon ab Leerlaufdrehzahl bullig durch, und die 107 PS sind für entspannte Autobahnfahrten genau richtig. Trotzdem bleibt der Verbrauch im Rahmen, ...
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... gerade mal fünf Liter werden im Schnitt alle 100 Kilometer fällig. Sogar gute Manieren hat der Selbstzünder, den Renault zuliefert. Er klingt zwar ein wenig knurrig, lautes Nageln oder störende Vibrationen sind ihm aber weitestgehend fremd.
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Einzig der viel zu kurz übersetzte erste Gang nervt, sodass man meist im zweiten Gang anfährt. Alles prima also?
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Nicht ganz. Die Vordersitze sind weich und winzig – und ESP kostet 300 Euro Aufpreis. Da hat Dacia dann doch zu viel gespart.
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Dacia nutzt zwar abgelegte Technik von Renault – macht daraus aber ein stimmiges SUV mit reichlich Platz, sparsamem Dieselmotor und viel Ausstattung zum kleinen Preis. Einziges echtes Manko: ESP kostet Aufpreis. Am Ende reicht es zu Platz vier mit 13 Sternen.
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Gerald Czajka: "Ich nehm' den Mini, weil keiner mehr Fahrspaß für weniger Geld bietet." Wenn Sie Lust und Leidenschaft in Litern Laderaum messen, dann klicken Sie lieber direkt weiter zu Rapid und Co – denn hier zählen nicht Vernunft und Volumen, ...
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... sondern Fahrspaß, Fahrspaß sowie noch mal Fahrspaß. Und davon bietet selbst unser Mini One mit nicht gerade atemberaubenden 98 PS mehr als die anderen fünf Kandidaten in diesem Feld zusammen.
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Das beginnt schon beim Starten des Vierzylinder-Saugers, dem die Motoren-Werker tatsächlich so etwas wie einen sportlichen Unterton ins Auspuffrohr gezaubert haben. Schwupp, schon wandern die Mundwinkel ein klitzekleines Stück nach oben. Also nichts wie los.
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Was die tiefe Sitzposition schon vermuten lässt, ...
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... belegen die ersten Kurven nachdrücklich. Der Mini fährt, als bestünde zwischen ihm und der Fahrbahn eine direkte Verbindung, die weit über den reinen Reifenkontakt hinausgeht. Ein Tritt aufs Gas, schon sprintet der kleine Brite auf und davon.
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Ein Zucken am Lenkrad, sofort wirft sich der knubbelige Knirps mit Inbrunst in die nächste Kurve und folgt der Ideallinie mit der Unnachgiebigkeit eines Drogenhundes.
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Ein kurzer Blick aus dem Augenwinkel, ohne Probleme quetscht sich der Mini durch die Lücke und entert selbst winzige Parkplätze. Die Mundwinkel zeigen mittlerweile senkrecht nach oben, und das Fahrspaß-Barometer steht auf "heiter bis wonnig".
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Natürlich schafft der so talentierte Asphaltkratzer mit einem Kofferraumvolumen von 160 bis 680 Litern keinen Familienausflug und verweigert sich jedem Umzugswunsch. Doch ganz ehrlich: Dafür gibt es ja die Bahn und Miet-Lkw – die können das ohnehin viel besser.
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Wenn die Freude am Fahren im Vordergrund steht, dann ist der Mini allererste Wahl. So viel Spaß, wie er aus 98 PS zaubert, bringen andere nicht mit mehreren Hundert PS auf die Straße. Und genau dafür liebe ich den Mini. Mit 14 Sternen fährt der kleine Engländer auf Platz drei.
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Jan Horn: "Ich nehm' den Meriva, weil ihn sein Tür-Trick zum Familienfreund macht." Der Opel Meriva ist für mich die frischere Alternative, die dazu gleich drei Autos in einem darstellt – und das auf kompakten 4,30 Meter Länge. 
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Zuallererst ist der 16.670 Euro günstige Opel (inklusive Ausstattung wie E-Fenster oder elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel) ein belastbarer Packesel mit beeindruckendem Verwandlungsgeschick.
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Ich kann mir keine Aufgabe vorstellen, die der kleine Van nicht im Handumdrehen packt. Dank superschlauem Sitzsystem schafft er den Spagat zwischen einem tauglichen Reisemobil für fünf Erwachsene ...
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... und einem vielseitigen Transporter – die Außenplätze sind längs und quer verstellbar, ruck, zuck kann ich mir im Gegensatz dazu auch einen ebenen Ladeboden zurechtfalten.
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Dann ist der Meriva auch noch ein Hingucker. Flattert er auf dem Supermarktparkplatz mit den Schmetterlingstüren, schauen die Leute, und die Kinder zeigen drauf. Apropos: Dank leichtem Herankommen an die Kleinen habe ich das Geschehen beim Ein- und Aussteigen so gut im Griff wie in keinem anderen Auto.
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Zu guter Letzt: Mir macht der kleine Opel sogar Spaß. Klar, der Basis-1.4er ist kein Rennmotor. Aber der Meriva schwimmt auch mit seinen bescheidenen 100 PS locker mit, sein Motor dreht leicht hoch, ...
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... ich muss mir in Kurven keinen Wolf kurbeln – das ganze Auto fühlt sich trotz kastigen Karosserie-Charakters noch wendig und lebendig an. Die kleine Maschine verträgt auch untertouriges Bummeln – und dann hält sich der Durst in Grenzen. Im Schnitt kommt der Meriva in dieser Ausführung mit sechs Litern Super aus.
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Farb-, aber sorglos: Cockpit im schlichten Ornat, dafür sehr gute Sitzposition.
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Vor allem seine Vielseitigkeit macht den kleinen Van zum Alltagshelden. Außerdem ist er dank bescheidener Motorisierung kein Saufkumpan. Dieser originelle Opel ist genau mein Ding. 14,5 Sterne in der Endabrechnung bringen den Opel auf Platz zwei.
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Andreas Borchmann: "Ich nehm' den cee'd SW, weil der klassische Kombi einfach klasse ist." Es gibt Autos, die sind wie gute Pantoffeln: Sie passen einfach – reinschlüpfen und sich wohlfühlen, benutzen, anschließend abstellen und keine Gedanken mehr daran verschwenden. Der Kia cee'd SW zählt zu diesen unkomplizierten Typen.
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Er passt ins Leben. Praktisch, geräumig, bequem, völlig uneitel – und preiswert. In der Basisausstattung "Attract 1.4 CVVT" kostet er schmale 15.690 Euro. Für einen 4,50 Meter langen Kombi mit 100 PS, wohlgemerkt. Einziger Nachteil dieser Variante: keine Extras, keine Kompromisse. Metalliclack, Klima, Navi, einen anderen Motor? Gibt es ab Werk nicht.
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Wirklich wichtige Dinge fehlen dem Basismodell aber nicht: ABS, ESP, CD-Radio, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn sind serienmäßig drin und dran. Und die Farbe Weiß auch.
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Vor allem ist der cee'd absolut problemlos. Einsteigen, starten, losfahren. Bequeme Sitze, viel Platz vorn, hinten ...
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... und im Heckabteil. Vor allem für größere Transportaufgaben wirkt er gut gerüstet. Schon in Normalstellung bietet der Laderaum 528 Liter Volumen. Die Rücksitzlehnen eben umgeworfen, entfalten sich ungeahnte Weiten für Hobby-Spediteure oder Menschen, der gern mal im Auto schlafen. In Zahlen: 1642 Liter.
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Der Motor ist leise und ausreichend stark. Die Sechsgangschaltung flutscht exakt durch die sechs Gänge. Die Lenkung fühlt sich allerdings wie in Watte verpackt an. Einen direkteren Kontakt zur Fahrbahn würde ich mir wünschen. Schwamm drüber.
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Der cee'd SW will kein Sportwagen sein, er federt dafür recht kommod und brummt nicht so laut, ist leicht bedienbar, ordentlich verarbeitet und macht wie ein guter Kumpel fast alles mit.
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Für nicht mal 16.000 Euro bietet der Kia cee'd SW eine Menge klassischen Kombi fürs Geld. Groß und praktisch, im Alltag pflegeleicht, ist er ein echter Tipp für Familien mit Hund, Katze, Maus und mehr. Das bringt ihm 15 Sterne und den ersten Platz in diesem Vergleich.
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Stefan Voswinkel: "Ich nehm' den Rapid, weil er ein echter Volkswagen ist." Nein, eigentlich gehöre ich nicht zur Zielgruppe des Rapid. Zu jung, keine Kinder, und ich wohne mitten in einer Millionen-Metropole. Trotzdem würde ich den Skoda wollen, sollte ich mir ein Auto für 16.000 Euro kaufen.
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Mir gefällt das schnörkellose Design. Der Tscheche ist klar gestaltet, jede Linie exakt dort, wo sie sein muss – kein Vergleich zum ach so putzigen Mini. Trotzdem wirkt der Rapid nicht piefig oder gar billig. Noch wichtiger als das klassenlose äußere ...
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... sind mir aber die inneren Werte. Obwohl der Rapid auf der verlängerten Kleinwagenplattform des Roomster basiert, bietet er fast schon unverschämt viel Platz im Innenraum, ...
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... mehr sogar als manch größerer Kompakter. Im Fond können sich Zweimetermänner wie ich prima lümmeln, ...
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... selbst der Kofferraum mit seinen 550 Litern unter der großen Heckklappe hat Mittelklasseformat.
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Sogar wohlfühlen ist drin. Schon der einfachste Rapid kommt mit ESP, sechs Airbags und elektrischen Fensterheber vorn – ein Volks-Wagen im Wortsinn. Wer es luxuriöser wünscht, muss eben fleißig Kreuzchen im Optionskatalog machen.
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Geizig ist dieser Skoda dafür beim Verbrauch. Den 1,2-Liter-Turbo kennen wir aus zig Fahrzeugen des VW-Konzerns, im nur 1175 Kilogramm leichten Rapid aber macht er seine Sache besonders gut. Im Schnitt verbraucht er gerade mal 5,4 Liter.
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Trotzdem sind die Fahrleistungen mehr als ausreichend, den üppigen 175 Newtonmetern bei niedrigen 1550 Umdrehungen sei Dank. Macht richtig Spaß – wer hätte das gedacht? Dazu passt das straffe Fahrwerk, ...
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... das zwar auf groben Unebenheiten schon mal unfeine Tritte Richtung Innenraum schickt, aber den Rapid so zu einem talentierten Kurvenkünstler macht. Klar, dass ich dafür empfänglich bin – Zielgruppe hin oder her.
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Keine Frage, es gibt sicher aufregendere Autos als den Rapid. Der schnörkellose Tscheche kann aber mit inneren Werten überzeugen: Innenraum und Kofferraum sind riesig – und der sparsame Benziner macht richtig Spaß. Als Maßstab dieses Vergleichs erzielt der Skoda ebenfalls 15 Sterne und wird so gemeinsam mit dem Kia Erster.
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Das Fazit: Ist es unfair, einen Kleinwagen mit einem SUV und einer ausgewachsenen Limousine zu vergleichen? Nicht unbedingt. Denn häufig fällt die Entscheidung für ein Auto über das verfügbare Budget. So gesehen gibt es eine beeindruckende Vielfalt und Alternativen in der Klasse um 16.000 Euro. Jedes der sechs getesteten Autos kann auf seine Art überzeugen – es kommt nur auf den Einsatzzweck an. Schöne bunte Autowelt.