Durchgeknallter geht es fast nicht: Das feuerrote Ungetüm ist eine Mischung aus Ferrari und Opel Calibra. Wer kommt auf sowas? Die Amis. Wer sonst?
Über die technischen Daten zum Boliden ist leider nichts bekannt. Dass ein italienisches Herz im Opel wummert, darf aber bezweifelt werden.
Den Nachfolger des legendären Opel Manta gibt es auch mit dem Charme eines Baustellenfahrzeugs.
Der Motorraum sieht dann auch dementsprechend aus. Bei allem Dreck und Schmoder – eine Domstrebe muss sein!
Für Opeltuner gehört ein Sportauspuff zum Pflichtprogramm. Wer sich weigert, gilt schnell als VW-Weichei.
Natürlich gibt's aufgemotzte Opel auch in hübsch. Wie dieses liebevoll herausgeputzte Astra Cabrio.
Von 1991 bis 1998 fuhren die Opelaner mit dem Astra F GSI den VW-Fans mit ihren Golf GTI um die Nase. Ein Zweiliter-Vierzylinder leistete 150 PS.
Im Wettbewerb um den "Tiefsten" reiht sich dieser Opel Corsa B, genannt "Asphaltschlampe", ganz vorne ein.
So sieht das dann aus, wenn Herr Opel im Winter die Garage umräumt. Alles was so rumliegt wird ans Auto geschraubt.
Mit dem fertigen Ergebnis geht's dann zu diversen Tuningtreffen.
Den Opel Tigra gibt es übrigens auch als waschechte Fahrmaschine – wie dieses Exemplar sehr anschaulich zeigt.
Oft verkannt, nie erreicht: Der Manta 400 wurde von einem 2,4 Liter großen Motor mit 144 PS befeuert.
Den Manta B gab es in zahlreichen Ausbaustufen, unter anderem auch als GT/E. Stärker als 176 PS war trotzdem kein Manta.
Opels Mittelklasse von 1988 bis 1995: der Vectra. Für Tuner ist bis heute vor allem die erste Modellreihe A interessant. Der hier gezeigte Typ B macht sich hingegen rar.
Der Astra F gilt bei Opel-Fans noch heute als Auto mit Potential. In zeitgemäßem 2Fast2Furious-Trimm und mit ordentlich Schmackes unter der Haube ist der Astra immer gerne gesehen.
Vorsicht, bissiger Corsa! Wer hier quer kommt, wird einfach eingesaugt.
Das kann freilich auch diesem aufgedonnerten Laubfrosch passieren. Der Corsa A wurde von 1982 bis 1993 produziert.
1984 folgte auf den Kadett D der Typ E. Produziert bis 1991. Stärkste Motorisierung war ein Zweiliter-Motor mit 156 PS. Wegen seiner Stromlinienform wird der Kadett E auch "Windei" genannt.
Schwarz und tief. So sehen Sportwagenträume aus Rüsselsheim aus. Opel baute den Calibra ab 1990 sieben Jahre. Mit zahlreichen Erfolgen in der DTM sorgte das Coupé für Furore.
Kipptüren im Lamborghini-Stil sind auch bei den Opel-Schraubern ein Thema.
Pflicht sind Spoilerlippen und Alufelgen, ...
... oder digitales Mäusekino – so wie dieser Tacho vom Opel Kadett E GSI.
Opel Astra Fünftürer mit Bierbank auf der Heckklappe.
Merke: Parkst du deinen Opel im Gras, kommt er tiefer. Das macht Spaß.
Zu Zeiten des Opel Manta hielten Tiefbett-Felgen Einzug ins Tuning-Lexikon. Mindestens so breit konnten es die Jungs aus dem GTI-Lager.
Schlichte Eleganz am Kadett E von 1991. Die tolle Kiste feierte ein paar Jahre später als Daewoo Nexia ein zweites Leben. Daewoo heißt in Europa heute Chevrolet.
Sportwagen, Showcar oder gar Lowrider? Man weiß es nicht. Klar ist: Unverbastelte Calibra sind so selten wie ein Manta ohne Fuchsschwanz.
Solide Fahrmaschine: Der Opel Kadett E GSI schafft locker 200.000 km und mehr. Klappern tut's dann an anderer Stelle.
Ein Kadett im Rennwagen-Look: Mit Schachbrettmuster und matt lackierter Haube ein richtiger Hingucker.
Ein beliebter Spruch für zu tief liegende Frontspoiler: "Schleif, du Luder".
Mit Doppelscheinwerfer aus dem Zubehör wird aus einem Allerwelts-Kadett ein Elite-Soldat.
Von 17, 18 oder gar 20 Zoll hat zu der Zeit des Kadett noch kein Mensch geredet. 15-Zöller waren das Maß aller Dinge.
Als besonderes Schmuckstück gilt dieser Manta A "Spa Francorchamps". Unter der Haube: ein Vierzylinder mit 200 PS. Gefahren wurde der Renn-Manta von Walter Röhrl und Rauno Aaltonen.
So gut erhalten und nur wenig modifiziert trifft man einen Opel nur selten. Hier bei den Opel Blitz-Hits am Lausitzring.
Ja ja, mit dem richtigen Opel hinterlässt Man(n) bei Frau einen bleibenden Eindruck.
Frisches Geflügel gefällig? Bitteschön.
Der weiße Cabrio-Traum wäre heute wieder angesagt. Nix für Weicheier: der Schneepflug an der Front.
1980 der Renner bei Menschen unter 20: ein Opel Kadett D. Als GT/E mit satten 115 PS ausgestattet.
Heute stehen Opleaner eher auf Typen wie den Astra von Opel-Tuner Irmscher. Der weiß-rote GTC pfeffert mit Flüssiggas um die Kurven.
Die Idee zum Design des aufgebrezelten Sportcoupés stammt übrigens von AUTO BILD-Leser Claus Reinhold.
Ganz aktuell macht sich Irmscher am brandneuen Opel Insignia zu schaffen. Bisher sind dezente Spoiler und größere Leichtmetallfelgen zu haben.
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