Rar und teuer: Diese vier Supersportler belasten die Portokasse des gut betuchten Sportwagen-Aficionados mit insgesamt 2.029.340 Euro!
Hörbild: Wenn Sie ganz genau hinsehen, sich in die Stimmung des Fotos vertiefen, hören Sie vielleicht das erotische Knistern der abkühlenden Boliden.
Dem Horizont entgegen: Ein letztes Mal pfeilt das luftige Lustgeschwader die Start- und Landebahn hinunter, bevor ...
.. es dunkel wird. Ein letztes Mal dürfen die Motoren ihr Bläserquartett schmettern.
Die Primaballerina: Ein Tänzchen mit dem Ferrari F430 Spider und die Vernunft ist dahin.
Gewöhnungsbedürftig: Die Innenfarbe des F430 mag nicht jedermanns Sache sein. Von seinen ...
... Fahrqualitäten bekommt man dagegen nicht genug.
Blickfang: Den wahren Sportler interessiert nur der Drehzahlmesser – die Geschwindigkeit kommt früher oder später von alleine.
Lust-Schalter: Der Manettino-Drehregler stimmt den Ferrari auf seinen Einsatzzweck ab.
Dieses Rotkäppchen hat garantiert keine Angst vorm bösen Wolf. Leistung: 490 PS und ein Drehmoment von 465 Nm.
Gierig: Selbst das Ausschalten des F430 ist ein Erlebnis. Kein langsames Abklingen, kein Nachlaufen – sofortige Stille. Und dann dieses Knistern!
Der Macho-Sportler: Der Lamborghini Murciélago LP-640 Roadster sieht hart aus, ist aber eine ehrliche Haut
Steil: Schön, dass Lamborghini auch beim offenen Murciélago an den Flügeltüren festgehalten hat. Das ...
... mächtige Heck dominiert die Proportionen.
Offenherzig: Als Roadster im klassischen Sinne hat der Lamborghini nur ein Notverdeck. Seine 330 km/h ...
... erreicht der Murciélago LP-640 nur ohne Dach.
Kohlefaserverstrebungen schmälern leider den Blick auf den 640 PS starken Lambo-V12.
Bittere Niederlage: Der Murciélago rollt rundum auf 18 Zoll großen Rädern. Die drei Konkurrenten stehen auf 19-Zöllern.
Der Edelrenner: Der Pagani (650 PS) schreit nach Rennstrecke, ist dafür aber zu schade.
Scharf: Die komplett in Sichtcarbon ausgeführte Karosserie des Pagani wirkt sportlich-edel, ist aber empfindlich.
Verschwenderisch: Die Detailfülle des Pagani Zonda ist atemberaubend.
Verspielt & solide: schwere Kippschalter für Nebellicht ...
... und Klima, Instrumente im Glitzerdesign ...
... und eigenwillig geformte Pedalerie.
Leonardo Pagani (rechts), der Sohn des Firmengründers, begleitete die Produktion.
Selbst die winzigen Außenspiegel sind in Carbon eingefasst.
Bullig: Beim Anlassen des Mercedes SLR McLaren (650 PS) in einer Tiefgarage werden sich ahnungslose Mitparker vorsorglich flach auf den Boden werfen.
Der Ballermann: Die Brachialgewalt und der Donnersound des Mercedes SLR McLaren Roadster 722 S erzeugen Gänsehaut.
Spartanisch: Aufs Wesentliche beschränkt sich das Cockpit des SLR McLaren.
Dünne Kohlefasersitze lassen jedes Detail der Fahrbahn ungefiltert zu den Passagieren dringen.
Was ein echter Supersportler ist, trägt die 360 im Tacho nicht ohne Grund.
Ein versteckter Startknopf zündet die Bodenrakete.
Traditionelle Sidepipes und Kiemen sind vielleicht nicht jedermanns Sache – machen aber auf jeden Fall Eindruck.
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