13.02.2009
Vorschau Genfer Auto-Salon 2009
Der kommende Auto-Frühling treibt die schönsten Blüten. AUTO BILD zeigt, welche Neuheiten Farbe auf den Genfer Salon 2009 zaubern werden.
Bildergalerien zum Thema
Videos zum Thema
Bild 1 von 180
Audi-Veredler Abt Sportsline zeigt in Genf unter anderem den AS5-R. Weißer Body, mattschwarze Haube, drunter 510 PS. Ein Auto für alle, denen ...
... die 344 PS des Audi S5 nicht reichen. Und die es mal so richtig krachen lassen wollen: 620 statt 440 Nm (Serien-S5), 292 statt 250 km/h Spitze. CO2-Emission in beiden Fällen: 288 g/km. Ähem.
Blick in den Innenraum: So präsentiert sich die Kommandozentrale des Abt-Renners.
Alfa Romeo wird den MiTo GTA Concept in Genf präsentieren. Das Topmodell des MiTo schickt aus einem aufgeladenen 1,75-Liter-Motor 240 PS an die Vorderräder.
Mit offenem Dach und vier Passagieren an Bord die 300-km/h-Marke knacken, das schaffen nicht viele Autos. Neu im Club ist der Aston Martin DBS Volante mit 517 PS, der in Genf 2009 neidische Blicke einheimsen wird.
Aston Martin bringt den DBS Volante als 2+2-Sitzer und schränkt ein, dass die hinteren Sitze für junge Leute oder Gepäck vorgesehen sind.
Auf eine aufwändige Dachkonstruktion aus Metall mit Klappmechanismus haben die Briten aus optischen, aber auch Gewichtsgründen verzichtet. Tradition verpflichtet halt.
Zwölf Zylinder, 517 PS, 305 km/h Spitze. Eckdaten für das neue Flaggschiff von Aston Martin. In Genf 2009 sorgt der V12 Vantage für neidische Blicke, bevor er im dritten Quartal 2009 um exklusive Kundschaft buhlt.
Ein stärkeres Serienauto haben die Briten noch nie auf die Räder gestellt. Der Vantage für die Chefetage basiert auf der Studie V12 Vantage RS Concept.
Bei der wurde reichlich Carbon verbaut, um den Hüftspeck wegzutrimmen. Das gilt auch für den V12 Vantage, der aber statt mit 600 PS mit 517 PS auskommen muss.
Frustrierend dürfte der Spurtwert von 4,2 Sekunden auf Tempo 100 für den Besitzer trotzdem nicht sein, ebenso wenig wie die Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h.
Der kommende Auto-Frühling treibt die schönsten Blüten und macht Schluss mit den trüben Aussichten. Beim 79. Genfer Salon fahren die Autobauer ihre spannenden Neuheiten auf den Drehteller und wollen für gute Laune sorgen. Zum Beispiel Audi mit der Cabrio-Version des A5.
Der Audi A5 tankt nun endlich frische Luft. Nicht mit einem festen Blechdach wie sein direkter Konkurrent, das 3er-Cabrio von BMW, sondern auf klassische Weise mit Stoffverdeck. Die Verwandlung von Coupé in Cabrio dauert flinke 15 Sekunden und funktioniert bis Tempo 50.
Unter der Haube des offenen A5 werden vier Benziner und zwei Diesel mit 160 bis 265 PS für Fahrspaß sorgen. Im günstigsten Fall gibt es den viersitzigen Sonnenanbeter ab 37.300 Euro.
Mit dem Kürzel RS auf den Messestand: Der stärkste Audi TT (hier auf Testfahrt) wird mit einem 340 PS starken Fünfzylinder ...
... zum ernsthaften Konkurrenten des Porsche Cayman. Ab Juni 2009 kann der schärfste TT aller Zeiten ganz offiziell auf der Straße bewundert werden - als Coupé und als Roadster.
Ganz dicke Dinger: Aus dieser Perspektive werden die meisten den TT RS zu sehen bekommen. Auffällig: die beiden mächtigen ovalen Auspuffrohre.
Beinahe zeitgleich mit dem TT RS macht Audi den A4 Avant fit für schlechte Straßen. Als allroad ist der Mittelklasse-Kombi gut vier Zentimeter höher als der Bruder ohne Rundum-Beplankung. Audi präsentiert in Genf somit drei reizvolle Nischentypen, von denen das A5 Cabrio am meisten abräumen dürfte.
Im Motorenregal befinden sich zum Marktstart ein Benziner und zwei Diesel. Der 2.0 TFSI mit 211 PS soll den A4 allroad quattro in 6,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und 230 km/h Spitze erreichen. Der Verbrauch liegt laut Audi bei 8,1 Litern auf 100 Kilometer.
Bulliges Heck mit viel Edelstahl: Der A4 allroad trägt hinten und vorne einen Unterfahrschutz. Bodenfreiheit: 180 Millimeter. Preis: ab 37.100 Euro.
Luxus-Raktete aus Großbritannien: Bentley schiebt den Continental Supersports auf den Genfer Salon 2009. Der FlexFuel-Sportler schluckt herkömmlichen Sprit und Biokraftstoff (E85) – und ist der schnellste je gebaute Bentley. Visitenkarte: 329 km/h Spitze, 3,9 Sekunden von 0 auf 100, 630 brachiale PS.
Ein Cockpit für Könige: Wer möchte nicht hinter diesem Dreispeichenlenkrad Platz nehmen?
Ab Herbst 2009 ist der schnelle Öko-Brite zu haben. Die dicken Doppelendrohre und die neue Heckschürze versprühen eine ordentliche Portion Sportlichkeit.
Raum schaffen für ein aufregendes Fahrerlebnis will BMW mit dem GT-Concept, das auf dem Genfer Salon 2009 Premiere feiert. Nüchtern betrachtet, erweitert der Reise-Riese ab November 2009 die 5er-Familie.
Die Technik des GT spendiert der nächste Fünfer, der 2010 erscheint, gleichwohl bekommt der Neuling sein eigenes Gesicht. Der GT startet im Oktober 2009 zunächst ausschließlich mit Sechszylindern.
Aus zwei mach eins: Ganz neue Ansichten gibt es auch beim Z4, der statt mit Stoff-Kapuze nun mit Alu-Klappdach vorfährt – als Ersatz für Roadster und Coupé beim Vorgänger.
Der Roadster wurde größer, geräumiger und teurer, ist ab 9. Mai 2009 mit drei Sechszylindern unter der langen Motorhaube zu haben. Die Leistungsspanne ...
... reicht vom 2.3i mit 204 PS für 35.900 Euro bis zum Dreiliter-Twinturbo mit 306 PS für 47.450 Euro. Genauso sportlich wie die Topversion des Z4 ...
... sollen auch die Dickschiffe X5 und X6 (Foto) daherkommen, die erstmals als M-Version in Genf präsentiert werden.
Hinter der Niere sorgt ein Biturbo-V8 mit rund 550 PS für Dampf. Aus wie viel Hubraum er wie viel Kraft schöpft, will BMW noch nicht verraten.
Absolute Neuheit: Die Kombination aus M-Power und Allradantrieb gab es noch nie. Man darf gespannt sein, wie der X6 M ankommt. Auch mit dem 5er GT beweist BMW viel Mut. Der bildschöne Z4 wird sicher ein großer Wurf.
Nicht kleckern, sondern klotzen! Tuner Brabus macht das Mercedes G-Modell zur schnellsten Schrankwand der Welt: In 4,3 Sekunden geht es auf Tempo 100.
2,5 Tonnen Leergewicht und die Aerodynamik eines Ziegelsteins – in Sachen Geländegängigkeit macht dem G-Modell aber keiner was vor.
In ihrer Heimat haben die Chinesen ihn schon gezeigt, jetzt schicken sie ihn gemeinsam mit dem neuen BS2 nach Europa: den Brilliance BS4 Wagon. Der im chinesischen BMW-Werk gebaute Kombi zeigt Nieren und sieht schon recht europäisch aus.
Der BS4 Kombi ist 4,64 Meter lang, die Ladefläche misst bei umgeklappten Rücksitzen 1,70 Meter. Zahlen, die Avant-, T-Modell- und Touring-Fahrern nicht unbekannt sind. Spätestens beim Preis des BS4 Wagon werden sie aber ins Grübeln kommen.
Deutlich bodenständiger kommt der Chevrolet Spark daher. Er soll ab 2010 den Matiz ablösen und mit sparsamen Benzinern, vier Türen sowie einem großzügigen Raumkonzept überzeugen.
Die lichtdurchfluteten Schalter wirken spacig. Chevrolet will mit dem Kleinwagen modernes Design und Geräumigkeit verbinden.
Erklärtes Ziel: Die Amerikaner wollen mit ihrem knubbeligen US-Mini "frischen Schwung" in das wachsende Segment der Kleinwagen in Europa bringen.
Die Amerikaner haben in Detroit ihre Zukunft gesät – das Beet zeigen sie auch in Genf. Der 200C EV zum Beispiel unterstreicht Chryslers Ambitionen, bis 2012 eine komplette Flotte Elektroautos zu etablieren. Und damit das auch in Amerika auf fruchtbaren Boden fällt, ...
... setzt der krisengeschüttelte Autobauer auf das in Übersee bekannte und beliebte Kingsize-Format, kombiniert es aber mit modernster Antriebstechnik.
An Bord des 200C EV sorgen stramme 272 elektrische PS für Vortrieb. Eine Lithium-Ionen-Batterie liefert den nötigen Saft.
Beim Antriebskonzept orientiert sich Chrysler am Chevy Volt: Während der Fahrt lädt ein kleiner Benzinmotor die Akkus auf. Auf diese Art vergrößert sich die Reichweite auf 644 Kilometer – bei sehr niedrigem Verbrauch, verspricht Chrysler.
Im reinen Elektrobetrieb geht den Akkus nach 64 Kilometern die Puste aus. Für den Pendelbetrieb im Stadtverkehr sollte das ausreichen.
Wenden wir uns nach den Deutschen mal den Franzosen zu: Die spannendste Neuheit gibt es bei Citroën zu sehen – den DS3 Inside.
So sportlich kann ein C3 aussehen. In der Seitenansicht schimmert durch die prallen Rundungen ein Hauch des Clubman durch. Auch die Abmessungen (3,94 Meter Länge) kommen dem Mini nahe.
Bei den Motoren hinterm neuen Doppelwinkel haben Sparsamkeit und geringer C02-Ausstoß Vorrang, ökonomische Diesel- und Benzinmotoren (90 bis 155 PS) werden kombiniert mit einem Start-Stopp-System.
Die DS3-Technik stammt vom C3, die Karosserie ist mattschwarz lackiert mit einem silbernen Dach und nur als Dreitürer angedacht. 2010 könnte der Wagen in Serie gehen – sagt Citroën.
Deutlich sportlicher als Chrysler geht Dodge das Thema Elektroantrieb an. Mit dem Circuit EV sollen Tesla und Co auf die Hörner genommen werden.
Die Lithium-Ionen-Akkus im Heck liefern satte 272 PS, die dem Circuit zu rund 200 km/h Spitze verhelfen. In weniger als fünf Sekunden soll er die 100 km/h-Marke knacken und voll aufgeladen immerhin bis zu 322 Kilometer weit kommen.
Wem der Öko-Sportler bekannt vorkommt, den täuscht sein Gedächtnis nicht: Basis ist der Lotus Europa, dem Dodge seinen typischen Grill mit Fadenkreuz verpasst hat.
17-Zoll-Räder vorn und 18-Zoll-Räder hinten mit 245er-Walzen dienen als Grip-Garanten, der kleine Heckspoiler generiert zusätzlichen Anpressdruck. Aufgeladen wird der Stromer stilecht an der Steckdose.
"Es werde Licht": Unter diesem Motto zeigt EDAG jetzt schon sein innovatives Ausstellungsstück für den Genfer Salon 2009. Es ist ein Elektro-Leichtbau, den eine Batteriefüllung 150 Kilometer weit bringen soll - inklusive fünf Passagieren!
Mit dem Namen "Light Car" ist nicht nur ein Leicht-Auto, sondern auch ein Licht-Auto gemeint - der englische Begriff ist doppeldeutig. Durch großzügige Verwendung von LED-Technik kann zum Beispiel das Heck mit Warnzeichen, etwa vor einer Baustelle, illuminiert werden.
Für echte Frühlingsgefühle soll beim Auto-Salon in Genf die Retrokugel Fiat 500 sorgen. Aus dieser Perspektive erschließt sich noch nicht ganz warum, ist ja alles bekannt. Aber wenn man den Kleinen von hinten anschaut, dann ...
... zeigt sich die Neuheit: Der beliebte Italiener bekommt eine Cabrio-Version! Als Rolldach-Variante dürften seine Sympathiewerte noch einmal deutlich steigen.
Knaller aus Italien: Der Abarth Grande Punto SuperSport feiert auf dem Genfer Salon 2009 Weltpremiere. Unter der Haube wütet ein 1,4-Liter-Turbomotor mit 180 PS.
Mit dem hochgezüchteten 1,4-Liter-Benziner ist laut Fiat eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h drin.
Auf nach Europa: Henrik Fisker schickt seine Hybrid-Sportwagen Karma und Karma S über den großen Teich auf den Genfer Salon 2009. Neben der Sportlimousine Karma ist auch die Cabrio-Studie Karma S im Gepäck. Die bietet zusätzlich ein Metall-Klappdach, das bei Nichtgebrauch im Heck verschwindet.
2010 soll das edle Hybrid-Cabrio Karma S als Serienmodell wieder auftauchen.
Trotz aufwändigem Dach und acht Zentimeter weniger Radstand sei der Karma S ein vollwertiger Viersitzer, verspricht Fisker.
Auf der Detroit Auto Show im Januar 2009 zeigte Ford hochmoderne Hybrid- Technik und neue Benzin-Direkteinspritzer. Keine Spur davon in Genf – dort steht der Focus RS im Mittelpunkt, das Spitzenmodell der kompakten Baureihe.
Der RS baut auf dem 225 PS starken Focus ST auf, der nachgeschärft wurde. Der 2,5-Liter-Turbo leistet jetzt 305 PS und hat ein maximales Drehmoment von 440 Nm bei 2300 Touren. Die Überraschung: Er fährt nicht mit Allrad, ...
... sondern mit angetriebenen Vorderrädern. Dazu wurden die McPherson-Federbeine stark verändert, serienmäßig kommt eine Differenzialsperre zum Einsatz.
Von null auf 100 soll der Focus ST in 5,9 Sekunden sprinten und dann maximal 263 km/h schnell rennen. 33.900 Euro kostet der Super-Ford – ein echtes Power-Schnäppchen.
Das versteht Giugiaro unter Extremsport: Ein Hybridfahrzeug für den 300-km/h-Club – fast ohne Emission. Die Flunder hat noch keinen Namen und steht auf dem Genfer Salon 2009.
Japan-Hybrid, die Dritte: Auch Honda vertraut zunehmend auf die Kraft der zwei Herzen und rollt nach dem Civic mit Elektromotor nun auch den Insight nach Europa.
Unter der Haube der zweiten Insight-Generation sorgt eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor für Vortrieb. Der 1,3 Liter große Vierzylinder verfügt über Zylinderabschaltung, erfüllt die Euro-5-Norm und leistet umweltfreundliche 88 PS. Unterstützung bekommt er von einem 14 PS starken Elektromotor.
Die Hybrideinheit mit Motor, Batteriepack und Rückgewinnung der Bremsenergie trägt bei Honda den Namen "IMA" (Integrated Motor Assist).
Start-Stopp-Automatik und der elektronische Spritspar-Assistent "Eco Assist" sollen den Benzindurst auf 4,4 Liter pro 100 Kilometer senken. Markstart des neuen Honda Insight ist im April 2009.
Das Ende des Honda S2000 ist beschlossene Sache. Zum Abschluss gibt es eine Sonderserie. Die Final Edition läutet auf dem Genfer Salon 2009 die letzte Fahrt des künftigen Klassikers ein.
Das Schneeweißchen in der Schweizer Bergwelt wird nur 720 Mal gebaut und soll nach dem Genfer Salon ausgeliefert werden.
Zum Abschluss spendierem die Japaner dem S2000 ein Hardtop ...
... und dunkel eloxierte Leichtmetallräder mit fünf breiten Speichen.
Mit dem S2000 stirbt das letzte Cabrio von Honda, bisher ist noch kein Nachfolger geplant. In zehn Jahren verkauften die Japaner rund 110.000 Roadster, davon knapp 20.000 in Europa.
Mit Turbopower auf den 79. Genfer Salon: Die Hyundai-Studie HED-6 ix-onic zeigt, wie die nächste Generation des SUV Tucson, der ix35, aussehen könnte. Unterm Blech steckt ein aufgeblasener 1,6-Liter-Benziner mit 175 Turbo-PS.
Nissans Luxusableger Infinity bereitete seinen europäischen Marktstart von langer Hand vor. Dieses Jahr zeigen die Japaner die Serienversion des G 37 Cabrios.
Der edle Viersitzer hat ein Stahlklappdach als Wetterschutz und einen V6 mit 325 PS unter der Haube. Schöne Aussichten.
Kia fährt in Genf mit der Studie No 3 vor. Die steht auf Basis des Soul und soll die Koreaner künftig im Minivan-Segment vertreten.
Das riesige Glasdach mit diagonaler Strebe erlaubt tiefe Einblicke ins Interieur der Studie.
Die Karosserie des 4,05 Meter langen Mini-Vans ist matt lackiert in Titangrau, im Kontrast dazu stehen glänzend weiße Akzente. Auffällig: die stark betonte Seitenlinie.
Neue Asphaltrakete aus Italien: Lamborghini schärft den Murciélago mit mehr Leistung und weniger Gewicht. 670 PS sollen den SV in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 katapultieren – schneller ist man nur noch mit dem Motorrad.
Hier kommt das neue Lancia-Flaggschiff: Mit dem Delta Executive stellen die Italiener in Genf die Business-Class-Version des Delta vor. Als Zugabe gibt es einen bärenstarken 1,8-Liter-Benziner. Der Direkteinspritzer leistet 200 PS.
Innen geht es nobel zu. Hinten versüßen sogar zwei Schalensitze die Reise. Fotos davon liefert Lancia leider noch nicht.
Gleicher Konzern, ähnliche Technik, anderer Name, ganz anderes Auto: Der nächste Lexus RX ist fertig für den Marktstart Mitte 2009.
An der Optik haben die Japaner nur leicht gefeilt – allzu viel hat sich an der Linienführung nicht geändert. Zur Technik des nächsten RX verrät Lexus momentan nur: Neben der klassischen V6-Motorisierung im RX 350 wird es ...
... natürlich auch wieder eine Hybridvariante geben. Die heißt nun RX 450h und hat zusätzlich zum V6-Benziner zwei E-Motoren an Bord.
Der noble Innenraum des Hybrid-SUV zeigt sich aufgeräumt, lediglich die asymmetrisch geteilte Mittelkonsole wirkt ein wenig verspielt. Offenbar in Mode: der hochgesetzte Schalthebel.
Gran Turismo, das heißt sportlicher Genuss auf der großen Reise. Bisher fehlt dem Maserati Gran Turismo S dazu allerdings die Automatik. 2009 rollt in Genf der Italiener erstmalig mit Wandler vor.
Den gab es bisher nur für den 35 PS schwächeren Gran Turismo, im S war Handarbeit gefragt. Jetzt trimmen die Italiener ihr Coupé auf Komfort und verwenden dafür eine von ZF gelieferte Sechsgang-Automatik mit Nasssumpfschmierung.
Radarfallenfutter aus Japan: Mazda hat den 3 MPS als Neuauflage in Genf 2009 am Start. Noch einmal dynamischer und angeblich mit gebremsten Durst.
Der Dachkantenspoiler ist ebenso wenig dezent wie der gesamte Mazda3. Dazu spendieren die Japaner fette Doppelendrohre, abgedunkelte hintere Scheiben und extragroße Räder.
Und die Leistung? Reichlich! Aus seinem Vierzylinder entlässt der MPS satte 260 PS. Da heißt es Obacht Golf GTI, Astra OPC oder Focus ST.
Mercedes-Ableger Maybach zitiert in Genf mit dem Zeppelin die gleichnamige Legende aus den 1930er Jahren. Der Wagen soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.
Schlichte Eleganz zum rekordverdächtigen Preis: Der Maybach 57 Zeppelin kostet 483.140 Euro, der Maybach 62 Zeppelin 563.108 Euro. Ab März 2009 kann der Nobel-Hobel bestellt werden, im September 2009 beginnen die Auslieferungen.
Um den Kundenkreis nicht ausufern zu lassen, ist der Zeppelin auf 100 Exemplare limitiert. Die Scheichs dieser Welt sollten also schon einmal ihr Scheckbuch zücken.
Die Passagiere dürfen sich auf Leder der Farbe "California Beige" und "Stromboli Schwarz" mit Kontrastnähten in Rautensteppung lümmeln, die Flächen rundum glänzen in Klavierlack. Die Füße der Insassen ruhen auf echten Lammfellen.
Exklusives Ausstattungsdetail: Die Flakon-Beduftungsanlage wird auf dem Genfer Salon 2009 erstmals gezeigt. Auf Tastendruck erzeugt eine von innen beleuchtete Acrylglaskugel auf der Fond-Mittelkonsole im Innenraum des Zeppelin ein laut Maybach "einzigartiges Dufterlebnis". Vergleichbares - wenn auch in deutlich dezenterer Verpackung – bot bislang nur Citroën.
Kommen wir zu Mercedes-Benz. Der deutsche Premium-Hersteller rollt in Genf zum ersten Mal die neue E-Klasse vor die Augen des europäischen Publikums.
In Form gebracht: vier Augen, kantiges Blechkleid, breite Backen am Heck und leichter Einstieg unters hohe Dach. Mit der E-Klasse steht und fällt der Erfolg von Mercedes, aber ...
... die sparsamen Modelle kommen erst später. Zunächst rollt der Oberklasse-Benz mit Motoren von 204 bis 388 PS vor.
Seine Premiere erlebt auch das E-Klasse-Coupé. Dieser Zweitürer hat gegenüber dem Vorgänger CLK an Eleganz und Format gewonnen. Zum Start im Mai 2009 gibt es nur die Sechszylinder im E 350 (231 PS Diesel, 292 PS Benziner).
Darum beneiden sportlich ambitionierte Limousinen-Fahrer das Coupé: Der Stern sitzt im Grill. Wetten, dass gerne nachgerüstet wird?
Sturmfrisur inklusive: Mini präsentiert seine schärfste Cabrio-Version. Das Kürzel JCW (John Cooper Works) verspricht Power satt und jede Menge Fahrtwind-Fahrspaß. Auf dem 79. Genfer Auto-Salon feiert der Frischluft-Flitzer seine Weltpremiere.
Wem die 175 Turbo-PS aus dem Cooper S Cabrio nicht reichen, der bekommt jetzt die Gelegenheit, diesem die Rücklichter zu zeigen: Im JCW ...
... verrichten 211 Pferde ihren Dienst. Der zwangsbeatmete 1,6-Liter-Benziner stemmt 260 Newtonmeter auf die Vorderachse.
So heftig wie die Motorleistung ist leider auch der Preis: Ab 31.350 Euro ist das Top-Cabrio aus dem Hause Mini zu haben.
Mitsubishi macht aus seinem Öko-Ei iMIEV ein Cabriolet und nennt es Sport Air. In Genf darf der Sportler mit Elektro-Antrieb Premieren-Luft schnuppern.
In die gläserne Haube wurden Solarzellen integriert, die eine Batterie von Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich mit Engergie versorgen.
Nissan schürt die Neugier auf den bevorstehenden Genfer Salon mit einem Teilstück der Front ihrer Crossover-Studie Quazana. Mehr wollen die Japaner vorab noch nicht zeigen.
Nanu, den kennen wir doch schon. Klar, der Nissan Cube läuft bereits in Japan, steht in Genf und kommt im Herbst 2009 zu uns.
Auch den kennen wir schon, diese Bilder allerdings noch nicht. Als echter Pulsbeschleuniger darf der neue Nissan 370Z in Genf sein Europadebüt feiern.
Ab Juli 2009 wird der auf 331 PS erstarkte Sportler zu Preisen ab 38.690 Euro als günstige Alternative gegen Audi TT oder BMW Z4 um Kundschaft buhlen.
Hochspannung bei Opel: Die Rüsselsheimer wollen mit der Hybrid-Studie Ampera aus der Krise fahren.
Wie das Schwestermodell Chevrolet Volt kombiniert der Elektro-Opel einen 115 PS starken E-Motor mit einem kleinen Verbrenner, der bei Bedarf die Akkus lädt.
Deutlich konventioneller fährt der Hoffnungsträger Insignia als Sports Tourer auf den Drehteller in Genf.
Neues Auto, neuer Name: Opel gibt für den Insignia die seit den 1950ern gebräuchliche und vertraute Kombi-Bezeichnung "Caravan" auf. Das werden viele schade finden, es markiert aber einen Neuanfang.
Mit 4,91 Metern ist der Kombi acht Zentimeter länger als die Limousine. Da der Radstand (2,74 Meter) unverändert bleibt, wächst der hintere Überhang. Bis zur B-Säule gleicht der Sports Tourer der Limousine, Dachspoiler und rundliches Heck verpassen dem Lademeister im Insignia-Programm eine Extraportion Dynamik.
Einen Insignia Sports Tourer mit dem V6-Topmotor gibt es ab 41.105 Euro, das Basismodell mit 1,6 Liter großem Vierzylinder-Benziner und 115 PS ist ab 23.990 Euro zu haben. Bei den Händlern steht der große Opel ab dem 14. März 2009.
Und noch ein Franzose: Peugeot schickt den 308 CC nach Genf, der wie sein Vorgänger durch ein eigenwilliges Heck auffällt.
Bis zur flachen Windschutzscheibe – mit einer Chromumrandung veredelt - teilt sich der 308 CC die Front mit den geschlossenen Brüdern.
Drinnen finden vier Personen Platz, das Blechfaltdach verschwindet auf Knopfdruck binnen 20 Sekunden unter der Heckklappe. Auf Wunsch können sich die Passagiere das Schauspiel auf einem Klapp-Monitor (optional) auf dem Armaturenträger ansehen.
Den Antrieb des Peugeot 308 CC übernimmt wahlweise der 150-PS-Benziner aus der Kooperation mit Mini oder der bekannte Zweiliter-HDi mit 140 PS. Angaben zu Fahrleistungen oder Preisen machte Peugeot noch nicht.
Peugeot rollt 2009 den 3008 auf die Messebühne: Der neue Crossover feiert in Genf Weltpremiere.
Mit der geräumigen Variante des 308 ...
... bläst Peugeot ab Sommer 2009 zum Angriff auf den Klassenprimus Golf Plus.
Stichwort neue Motoren-Konzepte: Was man bei Porsche bisher vergeblich suchte, zeigt der Cayenne in Genf – den Selbstzünder unter der Haube. Damit ist das SUV in 8,3 Sekunden auf Tempo 100 und schafft maximal 214 Sachen.
Ein per Turbo aufgeladener Dreiliter-V6 mit 240 PS soll den Porsche-Diesel auf 9,3 Liter Verbrauch drücken. Um 244 Gramm CO2 pro Kilometer kommt der SUV-Pilot dennoch nicht herum. Geliefert wird das Basis-Aggregat von VW-Tochter-Audi.
Bereits ab Februar 2009 ist der Diesel-Cayenne beim Porsche-Händler zu haben. Für mindestens 56.436 Euro. Auf die Neuheiten-Messe nach Genf darf er dennoch.
Rennsport-Gene im Straßensportler: Der neue Porsche GT3 vollendet die 911-Baureihe. 435 PS für fast 117.000 Euro. Ein Extrem in jeder Hinsicht.
Es gilt das übliche Zuffenhauser Grundprizip: noch mehr Power, noch mehr Fahrdynamik, noch höherer Grundpreis. Auf dem Genfer Salon 2009 feiert der Straßensportler mit Rennambitionen Messepremiere, bevor er ab Mai einem sehr exklusiven Kundenkreis den täglichen Adrenalinkick verschaffen wird.
Kraftpaket: 435 PS kitzelt Porsche aus dem 3,8 Liter großen Sechszylinder-Sauger im Heck – ein Plus von 20 PS gegenüber dem Vorgängermodell.
Gerade bei mittleren Drehzahlen soll der Motor noch giftiger auf Gasbefehle reagieren. Das schlägt sich auch in den Fahrleistungen nieder: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der GT3 raketengleich in 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.
Lampo, nicht Lambo. Volt statt PS, stille Pferde statt brüllender Stiere. Das ist der Elektro-Sportwagen der Schweizer Technik-Schmiede Protoscar. Ein Prototyp mit 272 PS, der so nie kommen wird, aber 2009 in Genf stehen soll.
Noch keine klaren Bilder im Messevorfeld kann man sich von den Renault-Neuheiten machen. Sicher ist: Die Franzosen werden das Tuch vom ...
... nagelneuen Scénic (hier als Erlkönig auf Tour) ziehen, der mit der nächsten Generation wieder an alte Zeiten anknüpfen soll. Wer es vergessen hat: Der praktische Renault war mal Vorreiter bei den Kompakt-Vans.
Darf es vielleicht etwas mehr sein? Wie bisher bekommt der Scénic mit dem Grand Scénic einen größeren Bruder mit bis zu drei Sitzreihen und sieben Plätzen.
Konsequente Weiterentwicklung auch beim Mégane: Nach Limousine und Coupé ergänzt Renault die Modellfamilie folgerichtig um den praktischen Kombi Grandtour.
Schon in voller Pracht zu sehen: Pünktlich zum 79. Genfer Salon lässt Renault die aufgefrischte Version des Clio von der Leine.
Der geliftete Clio kupfert beim großen Bruder Mégane ab, wirkt deutlich dynamischer und erwachsener. Diese Bilder zeigen allerdings die sportliche GT-Version - ganz so fesch wird der Standart-Clio dann wohl doch nicht werden. Auffällig sind der breite Lufteinlass an der Front ...
... und die kräftigere Heckpartie mit geteilter Rücklicht-Einheit. Die Nebelschlussleuchten wandern tief nach unten in den Stoßfänger.
Ob sich auch unter der Haube etwas tut, verschweigen die Franzosen noch. Man darf gespannt sein.
Rinspeed "iChange" heißt der Elektro-Stromer, den Design-Ikone Frank Rinderknecht auf dem Genfer Salon 2009 vorstellt. Der wandlungsfähige Sportwagen mit 177 PS kann als Ein-, Zwei- oder Dreisitzer genutzt werden.
Das Zero-Emission-Fahrzeug soll niedriges Gewicht und perfekte Aerodynamik miteinander verbinden. 1,03 Meter ist die Flunder nur hoch. Der 150-Kilowatt-Motor soll sie auf 220 km/h beschleunigen. Tempo 100 soll der Elektrorenner in gut vier Sekunden erreichen.
Der Clou am E²: Die Motorleistung lässt sich vom Fahrer per Knopfdruck regulieren. Zwei verschiedene Fahrmodi stehen zur Verfügung. Im Stadtmodus wird die Leistung auf 60 PS reduziert, für den heißen Ritt über die Autobahn stehen die vollen 160 PS zur Verfügung.
Mit dem E² will Rinspeed-Chef Frank Rinderknecht Impulse an die Autoindustrie schicken, Fahrspaß mit gutem Öko-Gewissen zu kombinieren.
Die Damenwelt ist begeistert: Während der 160-PS-Turbo sieben Liter schluckt, fließen im 60-PS-Sparprogramm nur noch vier Liter durch den Ansaugtrakt.
Rolls-Royce plant ein Modell unterhalb des Flaggschiffs Phantom. Das "Sparmodell" debütiert als seriennahe Studie unter dem Codenamen 200EX auf dem 79. Genfer Salon. Die Serienversion folgt dann im September auf der IAA 2009.
Mehr Aerodynamik, weniger Barock: Der klassische RR-Kühler, früher steil wie ein Fels in der Brandung, weicht einer sportlicheren, abgerundeten Variante.
Die Fondtüren klappen wie beim Phantom nach hinten auf. Die Kunden mögen diesen Gag nicht mehr missen, heißt es seitens der Briten.
Der Rolls-Royce 200EX richtet sich an Betuchte, denen der Phantom immer ein wenig zu groß, zu auffällig, zu abgehoben war, um damit durch die Niederungen des Alltags zu kutschieren. Und vielleicht auch ein bisschen zu kostspielig: 402.220 Euro (Stand Februar 2009) sind halt doch ein Wort.
Vom heißen Italiener nun zum etwas kühleren Schweden: Saab rollt unter anderem den 9-3X auf seinen Genfer Messestand. Vorbild: Audi allroad. Der 9-3X ist nichts anderes als ...
... ein höhergelegter 9-3, der mit dicken Plastik-Streifen an Stoßfängern und Schwellern seine SUV-Optik unterstreicht.
Groß gewachsen: Gut 30 Zentimeter höher als sein Bruder ohne X-Chromosom rauscht der allradgetriebene 9-3X über die Fahrbahn.
Und noch ein Kombi, aber deutlich flacher: Der Seat Exeo Station Wagon dürfte dem Kenner seltsam vertraut vorkommen. Richtig, die Spanier ...
... tragen die abgelegten Audi-Kleider auf, so dass der neue Lademeister auf dem Vorgänger des aktuellen A4 Avant basiert. Bis auf diese Bilder dürfte damit wohl alles klar sein.
Vier statt zwei: Als Skoda den Yeti erstmals präsentierte, war er eine aufsehenerregende Studie mit zwei Türen plus Heckklappe. Diese Erlkönigbilder zeigen: Die Serienversion ...
... kommt als ausgewachsener Viertürer! Und macht eine ausgesprochen gute Figur. Der rustikale Yeti kommt wahlweise als 4x4 oder ...
... mit nur zwei angetriebenen Rädern. Auf sicher eines der Highlights des 79. Genfer Salons.
"Lass die Sonne rein" ist nicht nur ein Lied von den Fantastischen Vier, sondern könnte auch das Motto des Smart fortwo "Edition Limited Three" sein. In Genf 2009 soll er den Frühling einläuten.
Innen kombiniert der Lifestyle-Mini das "melon green" mit Brauntönen an Türverkleidungen und Armaturenbrett, das Drei-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung und der Schaltknauf sind mit dunkelbraunem Leder überzogen.
Als Blickfang dient die Lackierung in "melon green metallic" mit silberner Sicherheitszelle und speziellen 15-Zoll-Leichtmetallrädern samt Reifen der Größen 175/55 R15 vorn und 195/50 R15 hinten.
Es gibt die "Editien Limited Three" nicht nur als Cabrio, sondern auch als Coupé. Ganz billig ist das Frühlingsgefühl auf Rädern nicht: Das Sondermodell kostet als Coupé 15.470 Euro und als Cabrio 18.510 Euro.
Noch ist er nur eine Studie: Subaru präsentiert auf dem 79. Auto Salon in Genf die Vorschau auf die nächste Generation des großen Allradlers Legacy. Das Konzept lässt erahnen, in welche Richtung das Design des neuen Subaru geht: Die Front wird dominiert von breiten Kotflügeln, ...
... außerdem zieren Scheinwerfer mit LED-Technik das Gesicht des zukünftigen Legacy. Unter der Haube der Studie steckt ein 3,6-Liter-Boxer. Auf eine derart üppige Motorisierung ...
... werden Kunden des späteren Legacy-Serienmodells laut Subaru allerdings verzichten müssen.
Und noch ein Schnäppchen: Für Freunde der etwas rustikaleren Fortbewegung hat Tata den Safari im Angebot. Der sah bislang aus wie frühere Japan-SUV, das dürfte ...
... sich künftig aber ändern. Hinzu kommt der Charme des Preisbrechers.
Schnell ist hier nicht wichtig, sparsam dafür umso mehr: Der Hybrid-Primus Prius geht in die nächste Runde. In Genf präsentiert Toyota bereits die dritte Generation ...
... des richtungsweisenden Sparschweins. Optische Highlights sucht man vergebens, der Neue macht eine vertraute Figur. Das Design ist im Windkanal optimiert – da ist schlicht kein Platz für modische Kanten.
Ein Blick in die Schaltzentrale: In der Draufsicht wirkt das Prius-Cockpit klinisch aufgeräumt. Erst von der Seite zeigt der Hybrid-Pionier seine schwebende Mittelkonsole. Hier sollen in Zukunft noch mehr Knauserkönige schalten und walten – der dritte Prius wird demnächst in 80 Ländern an den Start gehen.
Grüne Schweden: Die DRIVe-Flotte von Volvo besteht inzwischen aus sieben Modellen. Mit sparsamen Dieselmotoren und diversen Optimierungen sollen sie in ihren Klassen die Maßstäbe im CO2-Austoß setzen.
Volvo hat sein Flaggschiff S80 überarbeitet. Nach dem Debüt im März 2009 in Genf rollt er mit dezenten Retuschen (vorn wurde der Grill überarbeitet und das Markenlogo wuchs) zum Kunden, zusätzlich sorgen neue Motoren für Belebung.
Dazu spendiert Volvo neue Zierelemente an den Lufteinlässen und im unteren Türbereich. Frische Kräfte wurden auch unter der Haube mobilisiert: Dort werkelt als stärkster Diesel künftig ein neu entwickelter Fünfzylinder mit Twinturbo-Aufladung und 205 PS, der die Euro-5-Norm erfüllt.
Schau an: Hinten ändert sich bis auf neue Zierelemente an den Leuchten nichts.
Innen lockt der S80 mit edleren Materialien und einem neuen Vierspeichenlenkrad.
Echte Monokultur am Genfer VW-Stand: Dort steht der Polo. Und der Polo. Und der Polo ... Warum nicht, schließlich passt der Kleine bestens zur Stimmung. Keine vier Meter lang, keinen Euro teurer als der magere Vorgänger (ab 12.150 Euro) und ...
... beflügelt von den sparsamsten Motoren, die derzeit in Wolfsburg wachsen. Dazu zählen ein neuer 1.2-TSI-Benziner (80 bis 105 PS) und ein genauso frischer 1.2 TDI, der wohl weniger als vier Liter verbrauchen wird. BlueMotion-Modelle kommen auf breiter Front, also auch als Benziner mit Start-Stopp-Automatik.
Z-one (sprich Zee-One) heißt dieses Konzept eines Supersportwagens der südafrikanischen Perana-Gruppe. Gezeichnet hat ihn die italienische Designschmiede Zagato.
6,2-Liter-V8, 440 PS und das für unter 50.000 Euro: Perana und Zagato wollen den Z-one bereits ab Sommer 2009 in Europa anbieten.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.








































