Geöffnet ist die 60. IAA täglich von neun bis 19 Uhr. Eine Tageskarte an den beiden IAA-Wochenenden kostet 15 Euro, werktags gibt es für 13 Euro Einlass. Alternative: das Feierabendticket (Montag bis Freitag ab 15 Uhr) für acht Euro.
Stattliche Erscheinung: Der 6er ist 1855 Millimeter breit, 4820 mm lang und 1373 mm hoch. Denkt man sich den tablettartigen Kofferraumdeckel weg, ...
... ähnelt die Silhouette ab der B-Säule der des Porsche 911.
Gesamtkunstwerk: Schade, dass die wenigsten von uns jemals einen SLR live zu Gesicht bekommen werden. Schon jetzt steht fest, dass die meisten ihr Autoleben als Sammlerstück fristen werden.
So flach und doch ein Mercedes-Benz: Die Doppelfrontflügel prägen den geduckten Auftritt des SLR. Ebenso wie bei den Formel-1-Wagen sind sie aus aerodynamischen Gründen unerlässlich.
Noch einer aus der Kiste "Autos zum Träumen": Mit dem neuen 911 Turbo Cabriolet baut Porsche das schnellste Seriencabrio der Welt. Der Stuttgarter ...
... Maxi-Open-Air-Spaß gönnt sich einen von zwei Turboladern beatmeten Sechszylinder-Boxermotor mit 420 PS. Spitze: 305 km/h.
Wo wir gerade beim Thema Tempo sind: Maseratis Antwort auf BMW 7er und Co heißt Quattroporte. Die bildschöne Limousine schafft ...
... dank V8-Maschine rund 280 km/h.
Star der Ausstellung – obwohl es ein Auto fürs Volk ist: der neue VW Golf. Die fünfte Generation des Bestsellers aus Wolfsburg ...
... legt in Länge, Breite, Höhe zu. Kommt direkt im Anschluss an die IAA. Und hat damit deutlich Vorsprung ...
... vor dem Mitbewerber aus Rüsselsheim. Opel will dem Dauerkonkurrenten die Show stehlen, tritt selbsbewusst an und auf. Die neue Astra-Linie ...
... orientiert sich am noblen Vectra-Derivat Signum. Preislich wird er knapp unterhalb des neuen Golf liegen (rund 15.000 Euro). Nachteil: Verkausfstart erst 2004.
Erst 2004 kommt auch der neue Ford Focus. Die Kölner zeigen ihn aber erst auf dem Genfer Salon im März 2004.
Einen Vorgeschmack gibt es in Frankfurt dennoch – die Studie Visos. Auf weitere Überraschungen darf man gespannt sein. Außer dem ...
... hinlänglich bekannten C-Max (stand bereits in Genf und Leipzig) hätte Ford sonst nicht viel zu bieten auf der IAA.
Auf der IAA feiert Mazdas Golf-Konkurrent offizielle Premiere. Als "Studie" gab es ihn bereits in Genf zu sehen. Zu kaufen gibt es ...
... den Nachfolger des 323 ab Oktober 2004.
Noch was Schickes aus Japan: Der Grandis trägt die neuen Züge der DaimlerChrysler-Tocher Mitsubishi. Ebenfalls in Frankfurt: der Colt-Nachfolger.
Auf den freuen sich alle: Der Lancia Fulvietta auf Fiat-Barchetta-Basis soll der angeschlagenen ...
... Fiat-Tochter wieder auf die Beine helfen. Nach dem neuen Ypsilon ein weiterer Imageträger.
So schön kann ein Touran sein: Seats neuer Kompaktvan kommt auf Basis des Wolfsburger Familienmodells. Front und ...
... Heck lassen keinen Zweifel: Die Spanier wollen ein großes Stück vom Opel-Zafira-Segment.
Kraft im Überfluss: AMG pflanzt dem T-Modell einen mächtigen 5,5-Liter-Achtzylinder unter die Haube. Dank Kompressoraufladung ...
... setzt er 476 PS frei. Preis des Überfliegers: 91.350 Euro.
So könnte es aussehen, das viertürige Coupé auf E-Klasse-Basis. Mit der Auslieferung will Mercedes-Benz erst im Winter 2004 beginnen – über ein Jahr ...
... nach der Premiere. Für 2005 ist ein weltweites Absatzvolumen von 60.000 Einheiten vorgesehen, 2006 sollen es immer noch 50.000 Stück sein.
Der Doppel-Smart forfour (für vier) ist eine Gemeinschaftsentwicklung der DaimlerChrysler-Töchter Smart und Mitsubishi. Der Viersitzer ist ...
... das inzwischen sechste Modell von Smart. Und lockt mit Knallerpreisen: Bei 11.000 Euro geht die Preisliste los, macht mit Mehrwertsteuer knapp 13.000 Euro beim Händler.
Der kleine Bruder des BMW X5 soll im Segement von Toyota RAV4, Honda CR-V und Co räubern. Zwei Sechszylinder stehen zur Wahl: ein Drei-Liter-Benziner (3.0i, 231 PS) und ...
... der bärenstarke Drei-Liter-Diesel (3.0d, 204 PS). Ab ca. 39.000 Euro.
"Ha, jetzt komme ich", scheint die VW-Studie "concept R" uns sagen zu wollen.
Die Heckpartie mit den mächtigen, eckigen Auspuffrohren wirkt sehr bullig.
Klassische Formen: Von oben sieht der "concept R" wie ein Porsche Cabrio aus.
Mini-Tacho vorm Lenkrad, große, runde Bedienelemente: das verchromte Cockpit im "concept R".
Hinter den beiden Sitzschalen steckt ein 265 PS starker Mittelmotor vor der Hinterachse.
Die Falttechnik der Coupé-Cabrio-Modelle hat sich in allen Preissegmenten durchgesetzt. Jetzt will auch Hyundai ein Stück vom Kuchen – und gleichzeitig sein erstes Cabrio überhaupt bauen. Premiere auf der 60. IAA. Bei Karmann.
Offenlegung: In nur acht Monaten machte Karmann aus Hyundais Schrägheck-Coupé ein Cabrio-Coupé, dessen faltbares Hardtop nicht nur transparent ist, sonder auch eine Besonderheit aufweist – die Extra-Schiebeluke.
Zunächst stehen für den neuen Panda ein 1,1-Liter (54 PS) und ein 1,2-Liter-Motor (60 PS) zur Auswahl. Als Alternative gibt's ab Januar 2004 den spritzig-sparsamen 1.3 JTD mit 70 PS.
Senkrechte Rückleuchten, das dritte Seitenfenster und der witzige Dachschwung prägen die Heckansicht des Panda. Der Heckwischer ist bei allen Modellen Serie, ABS erst ab Dynamic (sonst 390 Euro extra).
Das Cockpit mit dem Schalthebel in der Mittelkonsole weist funktional kaum Schwächen auf, wirkt aber ziemlich farblos und bietet zu wenig praktische Ablagen.
Für die ganz eiligen: Audi zeigt in Frankfurt erstmals das S4 Cabriolet. Dank Achtzylindermaschine mit 344 PS ...
... sprintet der viersitzige Beau in 5,9 Sekunden auf Tempo 100. Vmax: 250 km/h (elektronsich abgeregelt).
Suzuki will hoch hinaus: Mit 3,78 Metern ist der neue Ignis 16 Zentimeter länger als bisher. Breite (1,61 m) und Höhe (1,56 m) bleiben aber nahezu unverändert.
Mini-SUV-Idee von Skoda: die Studie "Roomster".
Japans sparsamste Versuchung: Der lila Mitsubishi "i" erfüllt alle Kriterien für ein Dreiliter-Auto. Noch ist es eine Studie, frühestens 2005 soll er in Deutschland zu haben sein.
Polo Fun: Der Wolfsburger Kleinwagen soll mit dynamischer Optik und mehr Bodenfreiheit Anfang 2004 groß rauskommen. Rund 20 Millimeter höher gelegt, geänderte Stoßfänger, Dachreling und üppige 17-Zoll-Alus.
Polo Stufenheck: Die viertürige Limousine ist ab der B-Säule komplett neu, kommt noch in diesem Jahr zum Händler. Die ...
... nach hinten sanft ansteigende Fensterlinie soll Dynamik vermitteln. Vor allem in südeuropäischen Ländern kommt dieses Design an.
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