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Vorschau Mercedes G-Klasse

Mercedes G-Klasse
Evolution: Der neue G ist zwar zehn Zentimeter breiter als die aktuelle Version – aber trotzdem ganz klar als G-Modell zu erkennen. Ganz neu sind die Matrix-LED-Scheinwerfer. Mit der Frischzellenkur hält Mercedes seinen Ur-Geländewagen (die Historie gibt es ab Bild 16) mindestens bis 2027 im Programm, ...
Bild: Larson
Mercedes GLB
... und er bekommt sogar einen kleinen Bruder. Der Mini-G soll als GLB erst im Herbst 2019 ins Rennen gehen – und nicht viel teurer sein als ein GLA. Der startet aktuell bei 29.000 Euro.
Bild: Larson
Mercedes MLC
Schöner durch den Großstadtdschungel soll dieser Stern seinen Fahrer kutschieren: Der MLC baut auf der aktuellen M-Klasse auf. Die Karosseriestruktur bleibt zwar nahezu unverändert, doch das Coupé bekommt eine eigenständige Außenhaut, ...
Bild: Hersteller
Mercedes MLC
... die flacher, sportlicher und gestreckter ausfällt. Dazu eleganter, mit einem Schuss T-Modell-Funktionalität und einem Hauch CLS-Charme.
Bild: Larson
Vorschau Mercedes G-Klasse
Anders als der im Fond ungemütlich enge X6 bietet der MLC hinten fast so viel Kopf- und Beinfreiheit wie die M-Klasse. Eine erste Studie steht jetzt auf der Peking Auto Show.
Bild: Larson
Mercedes GLK
Ab 2015 präsentiert sich der GLK deutlich gerundet, trägt Merkmale der neuen C-Klasse.
Bild: Larson
Mercedes GLC
Am Erfolg der sogenannten SUV-Coupés will Mercedes mit dem GLC teilhaben
Bild: Larson
Mercedes AMG-GT
Wer es gerne supersportlich hat, der wird bei Mercedes auch fündig: In Pebble Beach will Mercedes Mitte August 2014 den AMG-GT erstmals zeigen. Die Preisspanne des Serienmodells soll von 117.000 bis 135.000 Euro für die S-Version reichen.
Bild: Radovan Varicak
Mercedes AMG-GT
Unter dem Alublech geben sich AMG-GT und SLS als nahe Verwandte zu erkennen. Fast unverändert übernommen werden die Front-Mittelmotor-Einbaulage, das zwischen den Hinterrädern positionierte Getriebe und das Doppelquerlenker-Fahrwerk. Dass der GT den Porsche 911 im Visier hat, ...
Bild: Radovan Varicak
Mercedes AMG-GT
... merkt man nicht nur an den Abmessungen, sondern auch am selbstbewussten Design mit breiten Kotflügel-Backen, einem imposant proportionierten Vorderwagen und dem flotten Heck. Aus mancher Perspektive sieht das fast so rund aus wie der Hintern des Platzhirsches aus dem Nordwesten Stuttgarts.
Bild: Automedia
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Wegen des Transaxle-Layouts verbietet sich der Allradantrieb fast von selbst. Vorteil Porsche, obwohl auch der AMG-GT dank seiner heckbetonten Achslastverteilung kaum unter größeren Traktionsproblemen leiden dürfte – trotz reichlich Leistung.
Bild: Automedia
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Der neu entwickelte Biturbo-V8 leistet 464 PS, für die S-Ausführung werden 30 Zusatz-PS angesagt. Somit nimmt der AMG-GT auch gleich noch den 911 Turbo mit ins Visier.
Bild: Automedia
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Wie es am Arbeitsplatz des GT-Piloten aussehen wird, hat Mercedes schon auf der New York Auto Show gezeigt: Das Cockpit wird von zweifarbigem Leder mit Kontrastnähten, Carbon und Chrom geprägt.
Bild: Werk
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Das Navi ist eine Standardausgabe aus dem Mercedes-Katalog und wirkt, als hätte jemand seinen Tablet-PC auf der Mittelkonsole vergessen. Die zentral platzierten Klima-Spot-Düsen sollen an Flugzeugtriebwerke erinnern. Stichwort: "Aviation-Design".
Bild: Werk
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Die Bedienelemente der "AMG Drive Unit" an den Seiten der Mittelkonsole sind wie die acht Pötte eines V8 angeordnet. Kein Zufall, da im fertigen GT ebenfalls ein Achtzylinder für Vortrieb sorgen wird.
Bild: Werk
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Wenden wir unseren Blick nun zurück auf die bewegte Geschichte der G-Klasse, die ihren Anfang Mitte der 1970er-Jahre nahm.
Bild: Werk
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1974: Erste Skizzen zum G entstehen. Diese hier trägt das Gesicht der neuen T1-Transporter.

Bild: Werk
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1979: Von Beginn an gibt es verschiedene Karosserievarianten, darunter das hier gezeigte Cabrio.
Bild: Werk
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1981: Auch Papst Johannes Paul II. fährt G – gepanzert und mit großer Glaskuppel.
Bild: Werk
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1983: Polizei und Bundesgrenzschutz ordern ein großes Kontingent an gepanzerten 280 GE – zum Teil sind sie noch heute im Einsatz.
Bild: Werk
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1983: Jacky Ickx gewinnt die Rallye Dakar auf einem modifizierten Mercedes 280 GE.
Bild: Werk
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1989: Vorstellung der Baureihe 431, die vor allem im Innenraum deutlich wohnlicher ist als der Ur-G.
Bild: Werk
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1989: Zehn Jahre nach Erscheinen bekommt die Bundeswehr den "Wolf" 250 GD.
Bild: Werk
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1990: Der 300 GD mit Sechszylinder-Diesel erscheint. Der G rennt so bis zu 140 km/h.
Bild: Werk
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1992: Den 290 GD und 230 GE mit zuschaltbarem Allradantrieb gab es auch als Dreitürer.
Bild: Werk
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1992: Zum Programm der Baureihe 461 gehörte der Pick-up mit Einzelkabine.
Bild: Werk
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1998: Der G 500 kam mit fettem Fünfliter-V8, 297 PS und kratzte an der 200-km/h-Marke.
Bild: Werk
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2001: Auch so etwas gab es – AMG verlängerte für den G 55 L Radstand und Karosserie um 58 Zentimeter.
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2001: Das Verdeck beim Cabrio öffnet natürlich elektrisch, 400-CDI-V8 mit 250 PS.
Bild: Werk
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2003: Die Modellpflege brachte für den W 463 Blinker in den Außenspiegeln.
Bild: Holger Schaper
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2004: Der jetzt mit Kompressor bestückte 5,4-Liter-V8 im G 55 AMG lieferte 476 PS.
Bild: Werk
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2007: Für den deutschen Papst Benedikt XVI. baute Mercedes einen G 500 zum "Papamobil" um.
Bild: Werk
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2012: Nur keine falsche Bescheidenheit – G 65 AMG mit Sechsliter-V12-Biturbo, 612 PS und 1000 Nm.
Bild: Sven Krieger