Zeit für ein Modellpflegeprogramm: Mit einer "Betonung der Dynamik und Schärfung der sportlich-eleganten Form" frischt BMW den 3er auf.
Das Facelift betrifft ausschließlich die Limousine und den Touring. Coupé und Cabrio behalten ihren bekannten Look.
Die neue Seitenansicht der Limousine: BMW hat die Lichtkante der Schweller höher angesetzt.
Neue Perspektive: Die Außenspiegel sind deutlich gewachsen, haben ein neues Gehäuse mit zwei Sicken.
Geänderte Front: Durch die neuen Lufteinlässe in der Schürze zieht der BMW die Mundwinkel jetzt nach oben, die Niere bekommt eine neue Form.
Es werde Licht: In den überarbeiteten Scheinwerfern betonen jetzt Chromröhren die Optik. Die Coronaringe können in Kombination mit Bi-Xenon als Tagfahrlicht genutzt werden.
Das Heck der Limousine bekommt einen neuen Kofferraumdeckel, der hintere Stoßfänger ist neu gestaltet.
Die neue Form der Rücklichter – hier leuchten Schlusslicht und Blinker selbstverständlich mit LED-Technik.
Neue Felgen im Programm: Das Schuhwerk des BMW 3er wird um Fünfspeichen-Alus und ...
... um filigrane Vielspeichen-Räder ergänzt.
Nicht nur am Blechkleid, sondern auch unter der Haube des modellgepflegten Dreiers tut sich einiges: Die fünf Diesel und die fünf Benziner werden mit dem Sparprogramm EfficientDynamics gekoppelt.
Ein neuer Selbstzünder: Der Reihensechser im 330d mobilisiert 245 PS und 520 Nm Drehmoment.
Das Topmodell: Der 335i mit Doppelturbo und 306 PS kann in Zukunft mit dem aus dem M3 bekannten Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt werden.
Fahrleistungen: Mit dem 335i geht es in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 (Touring: 5,7 Sekunden). Maximal sind 250 Sachen drin.
Auf allen Vieren: Erstmals kann mit dem 320d nun ein Vierzylinder in der Dreier-Reihe mit dem Allradantrieb xDrive ausgerüstet werden.
Vertrautes Bild: Bis auf kleine Änderungen in der Materialauswahl und der Gestaltung der Oberflächen bleibt es beim bekannten Look des Dreier-Interieurs.
Änderungen am Bedienkonzept: Das iDrive bekommt oberhalb des Controllers Schnellwahltasten für CD, Radio, Telefon und Navigation.
Neue Größe: Der Bildschirm in der Mittelkonsole wächst auf 8,8 Zoll, die Festplatte des Navigationssystems auf 80 Gigabyte.
Rotlicht-Millieu: die Instrumente im aufgefrischten BMW 3er.
Bleibt drin: Auch wenn viele den klassischen Schlüssel für praktischer halten, wird der 3er auch nach dem Facelift noch per Knopfdruck gestartet.
Wie die Limousine, so der Kombi: Auch der Touring kommt zur offiziellen Weltpremiere auf dem Auto Salon in Paris im Herbst 2008 mit der neuen Front.
Gleichteileprinzip: Höhere Lichtkante am Schweller und neue Außenspiegel bekommt natürlich auch der Kombi.
In der Heckanscht fallen die neuen Leuchten und der geänderte Stoßfänger auf.
Da ändert auch ein Faclift nichts: Der Kofferraum des Touring schluckt nach wie vor zwischen 460 und 1385 Liter Gepäckvolumen.
Was den genauen Termin der Markteinführung angeht, hält man sich in München noch bedeckt. Kurz nach der Weltpremiere in Paris dürfte es aber so weit sein.
Neuer Look, neue Preise: Wie viel der 3er nach der Modellpflege kosten wird, hat BMW auch noch nicht verraten.
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