Dodge macht Ernst mit dem Angriff auf die potenziellen europäischen Käufer: Nach Nitro, Caliber und Avenger komplettiert ab Mitte 2008 der Journey die Fahrzeugflotte der US-Amerikaner. Premiere feiert das Crossover-Modell ...
... auf der IAA im September 2007. Im Visier des Journey sind Familien und vor allem deren männliche Oberhäupter, die ...
... einen variablen Transporter mit annehmbarem Coolness-Faktor suchen. Folgerichtig gibt es auch für den Neuen ...
... das bekannte Gesicht mit bulliger Front, ...
... Fadenkreuz-Kühlergrill und die stark konturierte Haube, ...
... zudem steht der Journey ab Werk auf üppigen 19-Zöllern.
"Grab life by the horns" – demnächst soll Papi auf die Hörner genommen werden, wenn es nach den Dodge-Marketingstrategen geht.
Detail: Die Nebelleuchten liegen tief in der Frotschürze.
Der Journey steht auf der Plattform des Dodge Avenger, wurde beim Radstand aber um zwölf Zentimeter ...
...auf 2,89 Meter gestreckt – da ist reichlich Platz für den variablen Innenraum. Auf 4,89 Metern Länge und 1,70 Metern Höhe ...
... bringt Dodge bis zu drei Sitzreihen unter. Serienmäßig kommt der Journey als Fünfsitzer, die zusätzlichen Plätze kosten Aufpreis.
Den Antrieb des Journey übernehmen in Europa drei Motorvarianten, die ihre Kraft an die Vorderräder schicken. An der Basis ...
... arbeitet ein Zweiliter-Diesel aus dem VW-Regal, der 140 PS und 310 Nm Drehmoment mobilisiert. Bei den Ottomotoren ...
... stehen ein 2,4 Liter großer Vierzylinder mit 173 PS oder als Topmotorisierung ein V6-Aggregat mit 2,7 Litern Hubraum und 186 PS zur Auswahl.
Wer lieber schalten lässt, als selber Hand anzulegen, kann den Sechszylinder mit einer Sechsstufen-Automatik des deutschen Herstellers Getrag ausrüsten, ...
... beim Vierzylinder bleibt es beim Vierstufen-Automaten. Ebenfalls ganz neu im Angebot: Der Diesel lässt sich mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG koppeln.
Für die Sicherheit an Bord sorgen Front-, Seiten- und Vorhang-Airbags, ESP, ABS und ein elektronischer Überrollschutz, ...
... beim Einparken hilft die gegen Aufpreis erhältliche Rückfahrkamera.
Kleine Klappe mit großer Wirkung: Unterhalb des Handschuhfachs ...
... gibt es Platz für zwei Getränkedosen, die von der Klimaanlage auf optimale Durstlöscher-Temperatur gebracht werden. Auch sonst ...
... fühlt sich das kühle Nass im Journey pudelwohl. Sei es in den beleuchteten Getränkehaltern oder ...
... in der herausnehmbaren Box hinter den Vordersitzen.
Da geht richtig was rein: Die Dodge-Designer haben auf zielgruppengerechte Variabilität geachtet und ...
... den Journey mit einem großen Laderaum ausgestattet. Wenn Sitzreihe zwei und drei im Boden verschwunden sind, avanciert der Ami zum großen Schluckspecht.
Klapptrick: Wer den Beifahrersitz zusätzlich nach vorne klappt, ...
... muss auch an Dachlatten nicht unbedingt scheitern – die können bis zum Armaturenbrett durchgeladen werden.
Die Sitze auf den hinteren beiden Reihen lassen sich längs verschieben, ...
... einzeln umklappen oder ...
... komplett versenken. Optional gibt es für den Fond integrierte Kindersitze, damit auch der Nachwuchs sicher unterwegs ist.
Was die Fahrleistungen und die Preise angeht, hält sich Dodge noch bedeckt. Vorsichtig geschätzt dürfte der Journey aber ab rund 25.000 Euro zu haben sein.
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