Sie können die Finger einfach nicht vom neuen Mercedes CLS lassen: Hubert Lee, Leiter Advanced Design North America (li.), und Carsten Ertelt, CLS Design-Projektleiter.
Der neue CLS feiert seine Weltpremiere auf dem Pariser Autosalon 2010 und soll "an die Pionierrolle seines Vorgängers" anknüpfen. Die erste Generation des viertürigen Coupés ist seit Oktober 2004 auf dem Markt, hat damals ein neues Marktsegment geschaffen ...
... und laut Hersteller mittlerweile rund 170.000 Käufer gefunden. "Der neue CLS setzt ein Ausrufezeichen für die zukünftige, sinnliche Formensprache von Mercedes-Benz", sagt Designchef Gordon Wagener. Sein Kollege Carsten Ertelt ...
... sieht das offenbar ähnlich – und schaut seiner neuesten Schöpfung erst mal tief in die Augen.
Apropos Augen: Die Frontpartie des neuen CLS hat ihr Vorbild ganz offensichtlich im Mercedes SLS AMG. Die Scheinwerfer kommen auf Wunsch ...
... in Voll-LED-Technik – insgesamt 71 LEDs sollen für bessere Sicht und "ein unverwechselbares Erscheinungsbild" sorgen.
Licht aus, Spot an: Der Scheinwerfer ist von oben nach unten in drei gepfeilte Ebenen gegliedert. Oben der LED-Blinker, darunter ein "LED-Positionslicht", das gleichzeitig als Abblendlicht zum Einsatz kommt. In der untersten Scheinwerfer-Ebene befinden sich die LED-Fernlicht- und Nightview-Funktionen.
Am Heck bilden die Rückleuchten die markanteste Veränderung im Vergleich mit dem Vorgänger. Die mandelförmigen Leuchteinheiten ...
... reichen weit in die Seitenlinie des neuen Mercedes CLS hinein. Auch hier kommen jede Menge LEDs zum Einsatz – wer hätte das gedacht. Deutlich zu erkennen: Die barocke Wölbung über dem hinteren Radkasten, ähnlich wie bei der S-Klasse. Mercedes bezeichnet dieses Element übrigens als "ausgeprägten Schultermuskel".
Typisch CLS: Der Kofferaumdeckel mit nach unten gezogenen Mundwinkeln. Etwas irritierend ist zunächst das ...
... zentrale rote LED-Band zwischen den Auspuff-Endrohren. Hier handelt es sich nicht etwa um die dritte Bremsleuchte, sondern um das Nebelschlusslicht.
Rollendes Zentralgestirn: In Sachen Frontdesign hat sich Mercedes klar am SLS AMG orientiert. Die Kühlermaske ist nicht mehr optisch in die Motorhaube integriert, sondern separat gestaltet. Das macht die Fuge knapp oberhalb des ...
... horizontalen Emblems deutlich. Die Lufteinlässe wurden stark vergrößert und mit schwarzen Gittern bestückt.
Traditionsbruch: Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels ("Dropping Line) fällt nach hinten ab. Laut Mercedes soll sie "an den einzigartig reichen Formenschatz der historischen ...
... Mercedes-Sportwagen" erinnern. Richtung Heck brennt die Phantasie dann mit der PR-Abteilung durch: "Die breit ausgestellten Radhäuser wirken wie kraftvolle Oberschenkel einer zum Sprung bereiten Raubkatze", sinniert die Pressemitteilung zum neuen CLS.
Erster Blick ins Cockpit: Hier zieht sich eine hohe Linie in einem Schwung von der Fahrertür ...
... über den Instrumententrägerbis zur Beifahrertür. Das Ganze nennt Mercedes "Wrap-Around-Effect".
Der Zentralbildschirm sitzt jetzt – im Gegensatz zum Vorgänger – oberhalb der Lüftungsdüsen.
Fünf Interieurfarben, fünf Zierteilausführungen ...
... und drei Lederqualitäten stehen zur Wahl. Das dürfte voraussichtlich nur die Kühe stören, die sich dafür ausziehen müssen. Künftige CLS-Besitzer können sich über jede Menge ...
... Individualisierungs-Potenzial freuen. "Zwischen warmer Natürlichkeit und kühler Modernität" ist alles drin, so Mercedes. Die Instrumente ...
... verstecken sich in tiefen Höhlen.
Auf den nächsten Bildern gibt es weitere Details aus dem neuen CLS-Cockpit. Ab Bild 30 folgen die ersten Fotos aus dem offiziellen Verkaufsprospekt, das vor einigen Tagen seinen Weg ins Internet fand.
Fangen Sie jetzt bloß nicht an zu heulen, wenn Sie das lesen: "Gefühle lassen sich nur schwer kontrollieren. Schon gar nicht beim Anblick des neuen CLS." Prospekt-Blabla vom Allerfeinsten – was daran liegen könnte, dass es sich hier tatsächlich um einen offiziellen Mercedes-Prospekt handelt! Der ist bereits Tage ...
... vor dem ersten Stuttgarter PR-Angriff im Internet aufgetaucht, und zwar im
Mercedes-Benz Passion Blog. Egal, wenn's schon mal veröffentlicht ist, möchten wir Ihnen den nagelneuen Mercedes CLS natürlich nicht vorenthalten. Zumal er optisch tatsächlich so gelungen ist, wie wir uns ...
Der Startschuss für den neuen Mercedes CLS fällt auf der Paris Motorshow 2010. Die zweite CLS-Generation soll die Welt im Segment der viertürigen Coupés aus Stuttgarter Sicht wieder gerade rücken – insbesondere, nachdem
Audi ...
Zurzeit kursieren im Netz folgende Leistungsstufen: • CLS 250 CDI (204 PS) • CLS 350 CDI (265 PS) • CLS 350 CDI 4matic (265 PS) • CLS 350 CGI (306 PS) ...
... • CLS 500 BE (435 PS) • CLS 500 BE 4matic (435 PS) und CLS 63 AMG (544 PS). Offiziell bestätigt ist bislang nur der CLS 350 CDI für 63.427 Euro. Der CLS 350 CGI soll um die 64.260 Euro kosten. Ein offenes Geheimnis rankt weiterhin um das Einstiegsmodell CLS 250 CDI, das knapp unter der 60.000-Euro-Marke rangieren könnte.
... die anfangs sehr überschaubare Nische im Juli 2010 um den neuen
A7 Sportback bereichert hat. Dynamischer als sein Vorgänger soll der nächste Mercedes CLS werden – und trotzdem die Understatement-Kundschaft nicht mit unnötigen Design-Abenteuern verschrecken. Dazu passt ein technisches Feature, ...
... das erst auf den zweiten Blick ins Auge sticht: die Scheinwerfer in Voll-LED-Technik, die laut ungewolltem Vorab-Prospekt allerdings nur gegen Aufpreis zu haben sind. Ebenfalls optional soll es künftig auch Allradantrieb für die Motorisierungen CLS 350 CDI und CLS 500 geben.
Hui Buh! Wahrhaft gespenstisch, was Mercedes im Januar aufs Messeparkett der Detroit Auto Show 2010 schweben ließ. Aber keine Sorge, es handelt sich um nichts Übersinnliches – sondern um Kunst! Und, nebenbei, um die Andeutung einer Mercedes-Neuheit.
"Die Skulptur zeigt einen Fahrzeugkörper, der sich sanft und fließend aus einer Ebene heraus entfaltet und so die Form des Automobils künstlerisch überhöht und verschlüsselt darbietet – als exklusives sinnliches Element." Sagt Mercedes, wohlgemerkt. Und wenn Daimler ...
... so herrlich ins Schwärmen gerät, dann geht es meist um ein ganz bestimmtes Modell: den CLS. In Detroit gab es also schon mal ...
... einen kleinen Vorgeschmack. Allerdings nicht, ohne den hauseigenen Designern zu huldigen: "Die Skulptur zeigt, dass Entwerfen und Modellieren bei Mercedes-Benz Design sehr viel mit Erschaffen und künstlerischer Tätigkeit zu tun hat." Na, wenn das kein Kompliment ist.
autobild.de wollte es wissen und machte sich sofort auf Geisterjagd. Tatsächlich tappte ein weniger mysteriös verhülltes Wesen in die Kamerafalle. Vier Türen, ausgeprochen elegante Linie, versteckter Stern mitten auf dem Kühler. Ganz klar, ...
... hier handelt es sich um den Vorboten der nagelneuen Generation des Mercedes CLS. Nicht weniger geheimnisvoll als die merkwürdige Skulptur: Die Menschen mit den Pixeln im Gesicht. Google war offenbar schon vor uns da.
Ein Blick in die Sterne verrät: Technik und Assistenzsysteme des CLS stammen ...
... aus der neuen E-Klasse. Mit an Bord: Pre-Safe-System, Spurhalteassistent und adaptives Fernlicht.
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