VW rollt auf der Chicago Auto Show (7. bis 18. Februar 2013) als Weltpremiere den Beetle GSR ins Rampenlicht. GSR? Da war doch was!
Vor genau 40 Jahren debütierte mit dem 1303 S (50-PS-Boxermotor) der sportlichste Serien-Käfer aller Zeiten.
Erkennungszeichen: die gelb-schwarze Karosserie. GSR steht deshalb für "Gelb-schwarzer Renner".
Damit die Kunden den besonderen Wert des speziell lackierten Flitzers erkennen, kommt der in limitierter Auflage und mit nummerierter Plakette: Ganze 3500 Stück gibt es wie vom Vorgänger weltweit, die Preise sind deftig.
In Deutschland kostet der Beetle GSR mindestens 30.300 Euro.
Der Kunde bekommt für sein Geld 210 PS (der TSI-Motor stammt aus dem
Golf GTI) und einen bunten Vogel. Analog zum GSR von einst ist die Karosserie der Neuauflage in Gelb gehalten. Die Hauben des 73er Käfers sind in mattem Schwarz lackiert, ebenso die Stoßstangen.
Schwarze Zierleisten unterhalb der Seitenscheiben und schwarz-gelbe Seitenstreifen über den Schwellern komplettierten den Look.
Schwarz sind beim neuen Beetle GSR ebenfalls die Haube, darüber hinaus aber auch das Dach und die Außenspiegelkappen. An der Seite prangt ein "GSR"-Schriftzug. Rollte der Sport-Käfer noch auf 15-Zoll-Stahlfelgen (mit 175er Reifen), sind beim Beetle 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Pneus der Dimension 235/40 verschraubt.
Innen gibt es R-Line-Sportsitze mit gelben Kontrastnähten ...
... und ein Ledersportlenkrad.
Ebenfalls an Bord: eine R-Line-Designblende für die Instrumententafel, GSR-Schalthebel, Handbremshebel in Leder und schwarze Fußmatten mit gelber Kontrastbestickung.
Wer einsteigt, dem fällt der GSR-Schriftzug auf der Einstiegsleiste ins Auge. Ab Mai kann der VW Beetle GSR bestellt werden, ab Herbst erfolgt die Lieferung.
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