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VW E-Up: Fahrbericht

VW E-Up
Ende 2013 bringt VW den E-Up an den Start. Auf zur ersten Testfahrt: In Sachen Optik gibt es nicht viele Auffälligkeiten festzstellen. Kleine E-Up-Schriftzüge an den Seiten und am Heck – sonst ist der elektrische Up nicht von seinen Normal-Brüdern zu unterscheiden. Stopp, nicht ganz, ...
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... denn der Auspuff fehlt. Der Wohlfühlfaktor an Bord des Elektro-Knirps ist prima. Selbst 2,00-Meter-Männer sitzen gut. Per Wählhebel kann ich bestimmen, wie stark die Motorbremse wirkt und so die Batterien geladen werden, wenn ich den Fuß vom Gas nehme. Auch in Sachen Fahrspaß hat der E-Up einiges auf dem Kasten. Der Motor ist klasse. Schon ab der ersten Umdrehung gibt das E-Aggregat volle Pulle. Es reagiert ...
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... spontan aufs Gaspedal und summt leise vor sich hin. Kein Vergleich zu den sonst verbauten Dreizylindern. Das macht echt Spaß. Ansonsten verhält sich der Stromer, wie der normale Up. Die etwa 180 Kilo Mehrgewicht spüre ich nicht. Und die Lithium-Ionen-Akkus sind platzsparend unter den Sitzen montiert. An einer normalen Steckdose tankt der E-Up etwa sechs Stunden, beim Schnellladen dauert es sogar nur 40 Minuten. Großer Nachteil: Es gibt kaum Ladestationen.
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Den Preis für den E-Up kennt bislang nicht mal der VW-Chef. Diskutiert werden etwa 19.000 Euro plus eine monatliche Leasing-Gebühr von rund 60 Euro für die Batterie. Urteil von Redakteur Carsten Paulun: Wenn der Strom zum Laden CO2-neutral erzeugt wird, wird der kleine E-Up in der Stadt ein ganz großer.