Auf der AMI Leipzig feiert der Golf GTD Wiederauferstehung. Unter der Haube arbeitet ein ...
... Zweiliter-Common-Rail-TDI mit 170 PS, dessen 350 Nm Drehmoment für reichlich Schub sorgen.
Binnen 8,1 Sekunden stürmt der Selbstzünder auf Tempo 100, ...
... erst bei 222 km/h ist Schluss mit Vortrieb (manuelles Sechsganggetriebe). Im Schnitt soll der Golf GTD dabei nur 5,3 Liter Diesel konsumieren. Das entspricht ...
... einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm pro Kilometer. Der GTD steht ab Ende Juni 2009 beim Händler und kostet ab 27.475 Euro.
Abgeflachtes Dreispeichen-Lederlenkrad, Lederhandbremshebel und Schalthebelmanschette mit farbig abgesetzten Nähten: Ist also nix mit piefigem Diesel-Image. Im Cockpit herrscht echte GTI-Atmosphäre. Da wird Nageln ...
... zum Volkssport. Apropos Nageln: Ein spezieller Soundgenerator sorgt besonders im unteren Drehzahlbereich für sonoren Klang. Via CAN-Bus werden Drehzahl, Leistungsanforderung und Geschwindigkeit ausgewertet und auf den Motorsound abgestimmt.
Serienmäßig ist der Golf GTD mit einem Sportfahrwerk bestückt. Daran hängen 17 Zoll große ...
... Aluräder Marke "Seattle". Sonst braucht der Golf GTD nicht viel, um ...
... dynamisch zu wirken. Die Zeichnung der Scheinwerfer erinnert stark an das Gesicht des Scirocco – und der ist nun mal der Vorzeigesportler im Haus.
Wie den GTI, so wird es auch den GTD optional mit Sechsgang-DSG geben. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h, beschleunigt ebenfalls in 8,1 Sekunden auf 100 km/h und verbraucht durchschnittlich 5,6 Liter Diesel (147 g/km CO2).
Exkurs in die GTD-Geschichte: Schon 1982 stand diese Buchstabenreihe für den GTI unter den Dieseln. Dieses Image soll der Leipziger Weltpremiere-Kandidat jetzt fortführen.
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