Die Not zwang Danny Ruhe zum Hand anlegen: Väterchen Rost fraß sich durch das Blech – zumindest an einigen Stellen.
Großflächig ausschneiden und Neuteile einschweißen, so das Rezept von Danny Ruhe. Deshalb begann die Verwandlung des 3ers erst zaghaft und ging später ungebremst weiter.
Um sich von der Masse abzuheben, ließ Danny Ruhe seiner Kreativität freies Spiel: geweitete Radhäuser samt 16-Zoll-Breitreifen, ...
... und edles Chrom an den Fensterunterkanten. Die Türgriffe vom Audi A6 sind selbstverständlich nicht ursprünglich – auch die sind Danny Ruhes Werk.
Bringt ein hohes Maß an Optik und Sicherheit: Innenkäfig in Chrom. Daneben strahlt einem im Golf III von Danny Ruhe der pure Luxus entgegen.
Jute statt Plastik? Nein, das von Tunern bevorzugte Naturprodukt heißt Leder! Für vorne - ...
... und selbstverständlich auch für hinten.
Für den täglichen Gebrauch freilich nicht mehr zu verwenden: Sharp-Monitore teilen sich mit einer Alpine-Endstufe und zwei Rockford Fosgate-Subwoofer den Platz im Kofferraum.
Bitte einsteigen und Spaß haben! In Danny Ruhes Golf ein echtes Vergnügen.
Schönes Blech ist die eine Sache, ein schöner Motor die andere. Danny Ruhe wollte nichts Halbes machen, deshalb hat der Zylinderkopfdeckel einen Überzug aus Chrom. Gehalten wird selbiger duch 24-karätig-vergoldeten Schrauben.
Nebenbei: Das 2,8-Liter-Aggregat leistet satte 200 PS. Zudem hat die Sache einen verchromten Haken!
Eine Domstrebe fixiert die Federbeine des Weitec-Gewindefahrwerks zusätzlich - und in gewohnter Weise zuverlässig.
Die Gratwanderung zwischen Luxus und Sportlichkeit geht häufig ins Auge. Danny Ruhe jedoch machte das beinahe Unmögliche möglich. In einer Verkaufsanzeige könnte glatt stehen: Unverbastelt, in sehr gutem Zustand.
Fernöstliche Einflüsse: Tankdeckel einer Honda CBR.
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