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VW Golf ist ab sofort auch mit Allradanrieb bestellbar. Generell kostet die 4Motion-Variante 1800 Euro mehr als der vergleichbare Fronttriebler.
Die Auswahl an Motoren ist übersichtlich: Der kleine Diesel mit 105 PS kostet mindestens 23.425 Euro, die 150 PS starke Selbstzünder-Variante ist ab 27.975 Euro zu haben.
Das Allradsystem mit Haldex-Kupplung sorgt mit reichlich Elektronik dafür, dass die Antriebskraft variabel zwischen der eigentlich angetriebenen Vorder- und der Hinterachse verteilt wird.
Die 4Motion-Modelle sind analog zu den frontgetriebenen Versionen serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus ausgestattet.
Zur weiteren Serienausstattung gehören bereits in der Grundversion Trendline Features wie ...
... das Vierrad-EDS (elektronische Differenzialsperren an beiden Achsen) und die Vorder- und Hinterachs-Quersperre XDS.
Wer beim Golf 4Motion auf ein höher gelegtes Fahrwerk wartet, wird enttäuscht. Der Wolfsburger kommt auf Wunsch mit adaptiven Fahrwerk und immer nur mit vier Türen. Einen Schriftzug unter der Motorenbezeichnung gibt es gratis.
Ein DSG gibt es auch gegen Aufpreis nicht, dafür klebt über der Schaltkulisse ein weiteres 4Motion-Schild.
Das Cockpit unterscheidet sich nicht vom "normalen" Golf. Erfreulich gering fällt der Durst des Allradlers aus: 4,5 bis 4,7 Liter genehmigen sich die Diesel laut
VW im Schnitt auf 100 Kilometern.
##ABSATZENDE##
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