Im Frühjahr 2014 bringt VW einen geräumigen Wühler für Feldwege. Der Variant Alltrack bekommt ein Schlecht-Wege-Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit, Unterfahrschutz und robuste Plastik-Planken rundum. Als Extra ist ein spezielles Offroad-Fahrprogramm samt Berganfahrhilfe vorgesehen, das aus dem Tiguan stammt. Preis: ab etwa 25.000 Euro.
Schon im August 2013 startet der VW Golf Variant. Die Frontansicht des Kompakten bleibt unverändert, auch der Radstand ähnelt dem der Limousine. Endlich mehr Platz: Im deutlich eleganteren ...
... Heck ist nun Raum für 550 Liter Gepäck. Die Technik übernimmt der Variant natürlich komplett von der Limousine. Das bedeutet: TSI-Benziner von 86 bis 140 PS, zwei Diesel mit 105 bzw. 150 PS. Alle Versionen kommen mit Start-Stopp-Automatik. Geschaltet wird per Fünf- oder Sechsganggetriebe, optional sind die DSG-Automaten mit sechs bzw. sieben Gängen.
Im November 2013 beginnt der Verkauf des Golf R. Im Top-Modell leistet der aufgeladene Zweiliter-Vierzylinder stramme 310 PS.
Im März 2014 darf der neue Golf Plus an die Luft. Abgesehen von der neuen Technik und dem neuen Design bleibt der Rest wie gehabt: hohe Sitzposition, etwas größerer Kofferraum, deutlich mehr Komfort.
Das 2011 auf den Markt gekommene Golf VI Cabrio wird wohl bis 2017 weitergebaut. Noch ist nicht entschieden, auf welcher Basis der Nachfolger steht. Möglich ist der neue Jetta, der ebenfalls 2017 auf den Markt kommen soll, oder ...
... der noch nicht endgültig beschlossene Golf CC (Bild). Der soll ...
... Coupé-Flair in die Kompaktklasse zaubern. Beim
Passat CC hat die Idee schon funktioniert, warum also nicht auch eine Klasse tiefer?
Und das sind die weiteren Golf-Neuheiten bis 2016: Ab Sommer 2013 gibt es den Knauser-Golf
BlueMotion, der mit neuem 1,6-Liter-TDI, Start-Stopp-Automatik, Rekuperationsmodus, Gewichtsreduzierung und Aeordynamik-Optimierungen auf einen ...
... Durchschnittsvebrauch von 3,2 Liter kommen soll. Der Vorgänger nippte auf 100 Kilometer 0,6 Liter mehr aus dem Tank. Mit welchem Basispreis er erkauft werden muss, verrät ...
... VW derzeit noch nicht – schließlich handelt es sich beim in Paris gezeigten Modell ja auch noch um eine Studie. Das Vorgängermodell stand mit mehr als 20.000 Euro in der Liste, diesen Betrag dürfte auch der neue BlueMotion wohl nicht unterschreiten.
Parallel zum Sparmodell wird VW ab Frühjahr 2013 auch Golf-Fahrer zum Händler locken, die mit der ganzen Sparerei gar nichts am Hut haben. Der neue
Golf GTI protzt mit 220 PS unter der Haube, mit dem optionalen Performance-Paket leistet der Zweiliter-Turbo sogar 230 PS.
Schon der erste GTI hatte sie – die Sportsitze mit Bezügen im legendären Karomuster. Natürlich bleibt auch Generation sieben dieser Tradition treu.
Preise? Ab 28.500 Euro. Dafür gibt's beachtliche Fahrleistungen: In 6,6 Sekunden rennt der Power-Golf auf Tempo 100, maximal sind 246 km/h möglich (Mit Performance-Paket: 6,5 Sekunden, Topspeed 250 km/h).
Ungefähr 2014 soll der Golf VII dann auch mehr oder weniger lautlos fahren können. Bislang gibt's den
Hybrid-Golf blue e-motion nur in den Klamotten des Vorgängers – die Technik ist aber auf der Zielgeraden und alles, nur nicht revolutionär. Elektro- und Benzinmotor im Team, das ...
... können vor allem die japanischen Konkurrenten schon lange. Noch nicht vom Tisch ist nach wie vor ein Elektro-Golf, der ganz ohne Verbrennungsmotor auskommt. Wann? Das steht noch in den Sternen.
Auch Golf, aber mehr was für die Familie: Im Juni 2014 fällt der Vorhang für die nächste Touran-Generation. Wahrscheinlich bleibt's bei den normalen Hecktüren, dafür gibt's wohl zwei verschiedene Radstände.
Auch Golf, aber was fürs Grobe: Der zweite Tiguan feiert ebenfalls 2014 Premiere, wird kantiger und deutlich dynamischer als der Vorgänger. Mehr Crossover, weniger SUV.
Diese Idee auf die Spitze treibt dann der Tiguan CC, den Insider 2016 erwarten. Klingt schräg, würde aber in die Entwicklung einer ganzen
CC-Familie passen, über die bei VW nachgedacht wird.
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