Audi-Chef Rupert Stadler hatte gleich drei Weltpremieren im Gepäck. Neben dem super-sparsamen A4 Concept e (links) und dem ...
... 333 PS starken V6-Geschoss A4 Avant stand vor allem der neue Audi A1 Sportback (rechts) im Mittelpunkt. Der Viertürer ...
... gibt einen Ausblick auf Audis Premium-Kleinwagen, der 2010 in den Handel kommen soll. Unter der Haube der Paris-Studie teilen sich ein Turbo-Benziner und ein Elektromotor die Arbeit.
Graue Maus? Von wegen! Die Lackierung täuscht. Der Audi A1 Sportback zeigt nicht nur in Sachen Antrieb, wohin ...
... die Reise bei Audi geht. Geradewegs in die Kleinwagenklasse nämlich. Die A1-Studie blickt aus LED-Scheinwerfern grimmig ins Publikum.
Neu sind die vier Türen. Bislang gab es die Idee des A1 nur in Coupé-Ausführung.
Gegen lange Konzernabende hilft weibliche Begleitung und ausreichend Flüssigkeitsnachschub.
Um dem engen Korsett der Pressekonferenzen zu entgehen, scheut Volkswagen keine Mühen. TV-Kameras, eine weiße Hochglanz-Bühne und ...
... jede Menge Platz für Journalisten machen aus dem Konzernabend eine Messe vor der Messe.
Der 610 PS starke Continental Flying Spur Speed rennt 322 km/h und ist dabei im Innenraum 70 Prozent leiser als sein Vorgänger.
Die schnellste Serien-Limousine der Welt hatte Dr. Ulrich Eichhorn, Entwicklungsvorstand bei Bentley, im Gepäck.
Mit ohne Dach: Der Bugatti Veyron Grand Sport ist der erste Veyron-Ableger mit abnehmbaren Dach.
Wenn das Hardtop in der Garage bleibt, sind maximal 360 km/h drin. Die legendären 407 Sachen rennt der Grand Sport nur, wenn der Deckel zu ist.
So schick wohnen 16 Zylinder. Wer Bugatti Veyron Grand Sport fährt, hat nicht nur einen freiee Blick auf den Motor, sondern ...
... auch aufs mit Leder ausgeschlagene Cockpit.
Klassisch: Die schlichten Heckleuchten und der Blick auf 16 Zylinder.
Für den störenden Regenschauer zwischendurch haben sich die Bugatti-Ingenieure ein Not-Dach ausgedacht, das sich wie ein Regenschirm aufspannen lässt.
Schön schlicht: VW-Nutzfahrzeuge brachte den Allrad-Caddy Panamericana mit zum Konzernabend.
Grobes Leder sorgt für einen edlen Touch und passt prima zum Thema Panamericana – sagt Volkswagen.
Aus Spanien reisten der Seat Ibiza Cupra und der neue Exeo an. Während der 180 PS starke Ibiza ein echter Südländer ist, liegen ...
... die Wurzeln des Exeo nicht ganz so weit südlich. Der Seat für "Aufsteiger" nutzt die Technik der letzten Generation des Audi A4.
Seat-Chef Erich Schmitt hatte neben den beiden neuen Modellen auch gleich noch zwei Mitarbeiterinnen im Gepäck, die an der Entwicklung der Fahrzeuge beteiligt waren.
Den kennen wir doch: Nase, Heck und Seitenspiegel des Seat Exeo sind neu. Der Rest wurde unverändert vom alten Audi A4 übernommen.
Auch im Exeo-Cockpit sollten A4-Kunden sich schnell heimisch fühlen. Abgesehen vom Lenkrad haben die meisten Bedienelemente den Markenwechsel mitgemacht.
Drei Millionen Octavia konnte Seat bis jetzt verkaufen. In Paris zeigen die Tschechen, wie die Erfolgsgeschichte weitergehen soll. Mit dem Kühler-Lächeln des Skoda Superb, zum Beispiel.
Frisch gemacht: Der Skoda Octavia übernimmt auch im Cockpit viele Details des großen Superb.
Grinsebacke: Skodas neuer Designchef Jozef Kaban zeichnete dem Octavia einen freundlich lächelnden Kühler.
Selbstbewusst: Bei Skoda ist man stolz auf den Octavia und zeigt das jetzt auch in den Scheinwerfern.
Ganz in blau: Stephan Grühsem ist der oberste Kommunikator im VW-Konzern und führt traditionell durch die Konzernabende.
Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann geht nie ohne perfekt sitzenden Anzug aus dem Haus. Vor der Enthüllung der ...
Und weg das Tuch: Vier weiß gekleidete Damen zogen das schwarze Touch von dunkel schimmernden Lambo-Limousine.
... rassigen Studie Estoque geriet aber auch der sonst so coole Winkelmann ins Schwärmen.
Unter der extrem flachen Haube des Estoque röhrt ein V10-Front-Mittelmotor, der seine ...
... Kraft an alle vier Räder weitergibt. Sollte die nette Dame rechts später einmal Kinder haben, wäre der Estoque sicher ...
... keine schlechte Wahl. Neben zwei vollwertigen Sitzen im Fond bietet der Lambo nämlich auch Platz für 450 Liter Gepäck.
Schau mir in die Augen, Lambo: Auch der Estoque hat seinen Namen aus dem Dunstkreis des Stierkampfes. Estoque ist der Degen, mit ...
... dem der Torrero dem Stier das Leben nimmt.
LED-Elemente in den Scheinwerfern sorgen für einen unverwechselbaren Auftritt.
Mut zur Kante: Selbst die Außenspiegel des Estoque machen den Eindruck, als könnte man mit ihnen Brot schneiden.
VW-Entwicklungschef Dr. Ulrich Hackenberg fuhr im weißen Golf GTI vor. Der 210 PS starke Traditions-Sportler ...
... ist neben dem BlueMotion-Ableger der Star der Pariser Golf-Familie.
Karo ist Pflicht: Ein Golf GTI braucht Karo-Sitze. Das ist auch bei der sechsten Generation nicht anders.
Die zwölfte Weltpremiere des Abends schüttelte Dr. Martin Winterkorn persönlich aus dem Ärmel: den Passat BlueMotion II. Das sauberste und sparsamste Serienfahrzeug seiner Klasse.
Von oben: Nach den einzelnen Präsentationen stellten sich die zwölf Weltpremieren ihrem Publikum.
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