VW hat sein Flaggschiff renoviert. Der
Phaeton kommt mit jeder Menge neuer Technik, während die Optik nur vorsichtig korrigiert wurde.
Design-DNA: So nennt
VW seine neue Linie, hinter der maßgeblich Konzernchefdesigner Walter de Silva steht. Das Ergebnis ist, dass sich alle Modelle immer ähnlicher werden. Das sorgt für hohen Wiedererkennungswert, macht das Design aber nicht wirklich abwechslungsreicher. Jetzt hat sich de Silva den
Phaeton vorgenommen, ...
... auf der
Auto China 2010 (27. April bis 02. Mai) in Peking darf das VW-Flaggschiff (5,06 Meter oder 5,18 Meter lang als L-Version) erstmals das neue Näschen in den Wind halten. Wie bei allen neuen VW dominieren horizontale Linien, ...
... der Phaeton bekommt aber ein neues, zusätzliches Chromelement im unteren Teil des Grills. Zusammen mit den neuen Scheinwerfern samt LED-Tagfahrlicht und dem modifizierten Stoßfänger erhält der Phaeton so tatsächlich ein neues Gesicht.
Auch hinten ist der Stoßfänger neu, genau wie die Leuchteinheiten. Neben punktförmigen Lichtern kommt dabei pro Rückleuchte ein LED-Band in M-Form zum Einsatz, das sorgt für eine eigenständige Tag- und Nachtgrafik.
Innen geht es gewohnt nobel zu, neue Materialfarben- und Kombinationen machen den Phaeton noch edler.
Wichtiger als kleine optische Retuschen sind jedoch neue Technik-Features, um mit der Konkurrenz
Mercedes S-Klasse,
BMW 7er und
Audi A8 mithalten zu können. Und die Wolfsburger können mithalten: Auf Wunsch gibt es den Dynamic Light Assist (kamerabasierte, dynamische Fernlichtregulierung), ein Navigationssystem, ...
... das auf Wunsch online Daten von Google in die Kartendarstellung integriert oder dank seiner optionalen Frontkamera Verkehrszeichen erkennt. Preise nennt Volkswagen noch nicht.
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