Premiere auf der IAA 2009: VW erweitert die Polo-Baureihe um den Dreitürer.
Weniger ist mehr: Der Wegfall der hinteren Türen verleiht dem Polo durchaus mehr Sportlichkeit, ...
... zum echten Coupé wird er aber nicht.
Auch beim Dreitürer (ab Oktober 2009) bleibt der Schwung des Fünftürers erhalten und spitzt sich weiter zu, ...
... wie der Vergleich zeigt.
Die vorderen Türen sind größer, die untere Fensterlinie verläuft gerade, ...
... ohne einen Knick zu machen, wie es beim Fünftürer zu sehen ist.
Schau mir in die Augen, Kleiner: Egal ob mit fünf oder drei Türen – aus dem Gesicht des Polo blickt der große Bruder Golf.
Einstieg leicht gemacht: Um die konzeptbedingten Nachteile eines Dreitürers möglichst zu vermeiden, gibt es ein Easy-Entry-System.
Bekanntes Bild: Am Arbeitsplatz des dreitürigen Polo wurde nichts verändert, ....
... die Rundumsicht ähnelt der im Fünftürer, die Beinfreiheit im Fond ist identisch, und es gibt ...
... den gewohnten Luxus im Kleinformat: Der Polo bietet eine Berganfahrhilfe in Serie, DSG gegen Aufpreis sowie ein Start-Stopp-System
Und was hat der Neue unter der Haube? Viele alte Bekannte aus dem Motorraum seines fünftürigen Bruders. Nur den ...
... 1.2 TSI (105 PS) mit DSG sucht man zum Start im Oktober 2009 vergeblich in der Preisliste.
Gute Aussichten: 35 Prozent aller Polo sind derzeit Dreitürer. Die Neuauflage wird diese Quote wohl kaum verschlechtern.
Der kleine Unterschied: Zwei Türen weniger schonen das Budget mit 735 Euro. Der dreitürige Polo startet bei 12.150 Euro.
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