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VW Polo: Kaufberatung

VW Polo
Seit fast 40 Jahren ist der Polo eines der Zugpferde im VW-Programm. Mit neuen Motoren, leichten Designretuschen und etwas mehr Technik lockt er nun seit April 2014 die Käufer. Doch welche Variante ...
Bild: Ronald Sassen
VW Polo
... ist empfehlenswert? Unsere Kriterien sind einfach und klar: Wir suchen einen langstreckentauglichen Polo für unter 20.000 Euro.
Bild: Ronald Sassen
VW Polo
Grundsätzlich geändert hat sich beim Facelift wenig. Neue Motoren und Assistenzsysteme kamen hinzu. Von vorn sieht der Polo dank neuer Scheinwerfer und geänderter Bugschürze ein wenig mehr nach Golf aus. Am Heck ...
Bild: Werk
VW Polo
... gab es minimale Änderungen an Leuchten und Stoßfänger, seitlich tat sich nichts – außer neuen Raddesigns und Farben.
Bild: Werk
VW Polo
Eine grundsätzliche Frage beim Polokauf ist die nach der Anzahl der Türen. Beliebter, praktischer und 800 Euro teurer ist der Fünftürer. Doch auch der Dreitürer hat seinen Reiz: Große Menschen steigen hier leichter ein und sehen beim Schulterblick mehr, weil die B-Säule weiter hinten sitzt. Fahrer ...
Bild: Ronald Sassen
VW Polo
... ab 1,90 Meter Länge sitzen im Fünftürer neben der B-Säule und sehen beim Schulterblick vor allem das eigene Auto.
Bild: Ronald Sassen
VW Polo
Der Cross lässt keine Wahl, er bekommen die hinteren Türen immer eingebaut. Offroad-Talente hat er trotz 15 Millimeter Höherlegung nicht, die Plastikplanken dienen allein dem kernigeren Aussehen. Dennoch ein schlüssiges Konzept für alle, die aus der Polo-Menge herausragen wollen. Einzig die serienmäßigen 17-Zoll-Räder ...
Bild: Ronald Sassen
VW Polo
... rollen nicht so fein über kleine Unebenheiten, wie es der Polo auf den Basisrädern tut. Dieses Manko teilt sich der Cross mit BlueGT und GTI, bei denen ein Sportfahrwerk zusätzliche Härte ins Spiel bringt. Doch richtig unkomfortabel ...
Bild: Werk
VW Polo
... wird ein Polo selbst als GTI nicht, er bleibt Allrounder. So handlich und komfortabel wie er fährt, wird klar, warum er der Maßstab seiner Klasse ist: Ein ähnlich ausgewogenes Fahrwerk bietet sonst nur noch der Ford Fiesta.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
VW Polo
Die VW-typische Ernsthaftigkeit strahlt auch der Polo aus. Das Cockpit mag nicht allzu sehr nach moderner Lounge aussehen, und auch bei Farben und Dekoren hält sich VW zurück. Dafür bleibt die Bedienung übersichtlich. Das Lenkrad entspricht übrigens seit dem Facelift dem des Golf.
Bild: Werk
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Beim Raumangebot ist der Klassenunterschied jedoch spürbar. Vorn sitzt man bequem, hinten sind zwei Personen anständig untergebracht, doch im Heck ...
Bild: Ronald Sassen
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... wird der Raum für die Koffer schnell knapp. Und natürlich sitzt man enger beieinander als im zwölf Zentimeter breiteren Golf.
Bild: Ronald Sassen
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Trick: Der doppelte Boden sorgt beim Umklappen für eine ebene Fläche.
Bild: Ronald Sassen
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Wer in der Stadt auf Parkplatzsuche geht, freut sich jedoch über die angenehm schmale Statur des Polo. Die sorgt gemeinsam mit der fein ansprechenden Lenkung und dem Gewicht von knapp über einer Tonne für Handlichkeit.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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Und das  Motorenprogramm? Euro 6 ist nicht das einzig Neue. Statt 1,2 hat der Basis-Dreizylinder nun 1,0 Liter Hubraum. Der bildet auch die Basis für einen neuen Turbo-Direkteinspritzer mit 95 oder 110 PS.
Bild: Ronald Sassen
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Ebenfalls drei Zylinder hat der neue Dieselmotor mit 1,4 Liter Hubraum und drei Leistungsstufen. Der BlueGT bekam 10 PS mehr Leistung und der GTI einen neuen Motor samt Sechsgang-Handschaltung. Die Übersicht: Der Basismotor ...
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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... hat unsere Leidenschaft nicht entfacht. Dafür arbeitet der 1.0 (60/75 PS) zu zäh. Der Einliter stammt aus dem Up. Mit einem schütteren Drehmoment von 95 Newtonmetern ringt er die Fahrwiderstände mühsam nieder. Die Variante mit 75 PS ist kein bisschen drehmomentstärker. Wenn schon Einliter-Sauger, dann 60 PS und ganz karg. Denn auch ohne alles ist der Polo ein ernsthaftes Automobil.
Bild: Ronald Sassen
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1.2 TSI (90 PS): Hier kommt endlich Drehmoment ins Spiel. Der 1.2 TSI hat einen Zylinder mehr und einen Turbolader. Beides zusammen lässt ihn leise laufen und kräftig antreten. Linear, leise, homogen und gerade mit dem DSG komfortabel, spritzig genug für Stadt, Land, Autobahn. Genau richtig für den ausgereiften Polo.
Bild: Erwin Fleischmann
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1.2 TSI (110 PS): Die 110-PS-Variante gibt es nur als Highline oder CrossPolo, damit ist er relativ teuer. Der 1,2-Liter-Turbo generiert exakt die Leistung des ersten Golf GTI, sechs Gänge sind Standard. Das und die Extra-Leistung helfen dem Polo spürbar auf die Sprünge. Das Siebengang-DSG kostet 1475 Euro extra.
Bild: Ronald Sassen
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1.0 TSI (95/110 PS): Mit Turbolader und Direkteinspritzung wird der Einliter-Dreizylinder zum leistungsfähigen Sparmotor. lm BlueMotion, dem ersten VW, der dieses Etikett trägt und ein Benziner ist, leistet der Motor 95 PS und stemmt das gleiche Drehmoment wie der 1.2 TSI. Auf dem Papier ...
Bild: Werk
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... verbraucht er 0,6 Liter weniger als dieser – auch weil er auf Leichtlaufreifen rollt. Die zweite Leistungsstufe kommt auf 110 PS und 200 Newtonmeter – mehr als ausreichend für den Polo. Hier sinkt der Normverbrauch gegenüber dem ebenfalls 110 PS starken 1.2 TSI um einen halben Liter. Ein DSG gibt es für diesen Motor (noch) nicht.
Bild: Werk
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BlueGT 1.4 TSI ACT (150 PS): Hier locken 220 km/h und 4,7 l/100 km. Das ist natürlich nicht gleichzeitig möglich, und der Verbrauch ist arg untertrieben. Doch unter sechs Liter zu kommen, bereitet keine Mühe. Möglich macht den Spagat eine Zylinderabschaltung. Schon mit leicht erhöhter Drehzahl startet der Blue GT flott ...
Bild: Ronald Sassen
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... wie ein Kaninchen auf der Flucht. Willig und ohne Dröhnen oder Vibrationen dreht der Motor hoch. Das alles verdichtet sich zu einem Antriebskomfort, der auch deshalb nach einer höheren Klasse schmeckt, weil VW den Motor bis hinauf zum Passat einsetzt.
Bild: Toni Bader
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GTI 1.8 TSI (192 PS): Großer Motor, kleines Auto – Freunde, EA888 beendet die Turbo-Kompressor-DSG-Ära des Polo GTI. Dieser Schritt ist das Gegenteil von Downsizing und tut dem Polo GTI richtig gut. Der 1,8-Liter zieht wie ein Terrier an der Leine.
Bild: Ronald Sassen
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1.4 TDI (75 PS): Am stärksten profitiert der Basisdiesel vom neuen 1,4-Liter-Dreizylinder. Denn 200 Kubik mehr Hubraum lassen ihn souveräner anfahren. Bei 1500/min erreicht er 210 Newtonmeter. Mit 12,9 Sekunden für den Spurt auf hundert und 173 km/h Spitze zählt er nicht zu den Schnellen im Lande, ...
Bild: Ronald Sassen
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... dafür sinkt der Verbrauch mit BlueMotion Technology (330 Euro) in Richtung drei Liter. Weiter senken lässt sich der Konsum durch den Erwerb des BlueMotion. Was überhaupt eine gute Idee ist, denn dessen serienmäßige Ausstattung relativiert den Aufpreis von 1195 Euro gegenüber dem TDI mit BMT.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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1.4 TDI (90 PS): Start-Stopp hat die 90-PS-Version serienmäßig. Mindestens 18.025 Euro kostet der 90-PS-TDI. Für sich genommen ist der Diesel ein feiner Antrieb mit stämmigem Durchzug und geringem Durst. Allerdings ist das Getriebe derart lang übersetzt, dass in der Stadt der dritte Gang am besten passt und in engen Ecken schon mal der erste rein muss.
Bild: Erwin Fleischmann
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1.4 TDI (105 PS): Womit wir beim 105-PS-TDI wären. Der qualifiziert den Polo mit 194 km/h Maximaltempo und geringem Durst für lange Autobahntörns. Die Papierwerte sprechen ohnehin für den großen Diesel: das gleiche Drehmoment wie im BlueGT zum identischen Verbrauch wie die schwächeren Diesel. Ein gutes Verhältnis. Aber teuer erkauft.
Bild: Toni Bader
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Und die Ausstattung? Kann teuer werden: Highline (ab 2400 Euro), Abstandstempomat (505 Euro), Multifunktionslenkrad (160 Euro), Navigation (1035 Euro), Klimaautomatik (235 Euro) und DSG (1475 Euro). Beginnen tut der Polo ganz einfach als Trendline. Einzig Klimaanlage und Radio ...
Bild: Ronald Sassen
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... fehlen hier wirklich. Beides im Paket kostet für Trendline 955 Euro. Alle anderen regeln für 325 Euro das Klima automatisch. Comfortline ...
Bild: Ronald Sassen
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... bietet für 1725 Euro Aufpreis Radio, Klima, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Einparkhilfe, Leichtmetallräder und einen geschäumten Instrumententräger. Übrigens unterscheidet sich der Comfortline weiterhin subtil durch eine Doppeltonhupe und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegelgehäuse.
Bild: Ronald Sassen
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Lüftet: Für 890 Euro baut VW ein großes Glasschiebedach ein, das sich elektrisch öffnen, kippen und mit einem Rollo abdunkeln lässt. CrossPolo und BlueMotion müssen auf diesen kleinen Luxus verzichten.
Bild: Ronald Sassen
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Blickt zurück: Voraussetzung für die schicke, aber verzichtbare Rückfahrkamera (275 Euro) ist das Radio Composition Colour (ab 205 Euro).
Bild: Ronald Sassen
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Ordnet: Wohin mit der Warnweste? In die Schublade unter dem Sitz. Ist inklusive höheneinstellbarer Vordersitze Serie (Trendline: 123 Euro).
Bild: Ronald Sassen
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Strafft: Sport Select legt den Polo um 15 Millimeter tiefer, ein Tastendruck strafft die Dämpfer und im GTI auch Lenkung und Gasannahme.
Bild: Ronald Sassen
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Erhellt: Xenonscheinwerfer gibt es für Cross, BlueGT und BlueMotion, sie kosten 870 Euro. LED für alle anderen kommt auf 970 Euro.
Bild: Ronald Sassen
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Schützt: Ohne Aufpreis achtet der Polo auf den Reifendruck. Kindersitzmonteure können den Beifahrerairbag abschalten.
Bild: Ronald Sassen
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Mirror Link (170 Euro) zeigt die Inhalte von Smartphones mit Android-Betriebssystem auf dem Fahrzeugdisplay. Voraussetzung ist wegen des Bildschirms das Radio Composition Media (ab 530 Euro) oder ein Navigationssystem.
Bild: Ronald Sassen
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Für 230 Euro empfängt der Polo einen der vielen DAB-Sender. Noch hat die Versorgung Lücken, dann setzt das Programm für einen Augenblick aus. Doch die Klangqualität ist besser als bei Ultrakurzwelle (UKW). Pflicht für den DAB-Empfang ist das Radio Composition Colour.
Bild: Ronald Sassen
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Serienmäßig bei allen Polo seit dem Facelift ist die Multikollisionsbremse: Nach einem Unfall bremst der Polo automatisch. Das verhindert ein unkontrolliertes Weiterrollen und damit unter Umständen einen zweiten Crash.
Bild: Werk
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Abstandstempomat: Für günstige 505 Euro regelt der Polo Geschwindigkeit und Abstand automatisch (ab 90 PS). Mit DSG kombiniert, bremst der Tempomat bis zum Stillstand. Ein Abstandswarner, der kurz bremst, wenn Gefahr droht, ist inbegriffen.
Bild: Ronald Sassen
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Das empfiehlt die Redaktion: Die Frage nach der richtigen  Karosserie entscheidet das tägliche Aufgabengebiet. Wer einen Kindersitz auf der Rückbank montieren möchte, kann gar nicht anders, als die 800 Euro in die Fondtüren zu investieren. Alle anderen dürfen überlegen.
Bild: Ronald Sassen
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Motor & Getriebe: BlueGT und GTI machen richtig Spaß im Polo. Vernünftiger ist es, auf den bewährten 1.2 TSI zu setzen: 90 PS treffen auf etwas über 1000 Kilo, und der Preis liegt rund 4000 Euro unter dem BlueGT. Mögliche Alternative ist der BlueMotion TSI mit dem neuen, 95 PS starken Dreizylinder-Turbo.
Bild: Christoph Boerries
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Ausstattung: Mit dem 90-PS-TSI scheidet Trendline aus, hier ist Comfortline die Basis. Wesentliches fehlt nicht. Extras: Bluetooth-Freisprechen inklusive des Radios Composition Colour für 570 Euro, dazu passt das Multifunktions-Lederlenkrad für 325 Euro. Weiter entlasten Licht-/Regensensor und Tempomat den Fahrer (275 Euro im Paket). Das Winterpaket ...
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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... sorgt dafür, dass an kalten Tagen die Sitze und die vorderen Scheibenwaschdüsen beheizt werden. Enthalten ist im Preis von 420 Euro auch eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage. Insgesamt 1590 Euro für eine ganze Menge Zusatzfunktionen.
Bild: Ronald Sassen
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Unser Favorit ist der VW Polo 1.2 TSI Comfortline (Listenpreis: ab 16.175 Euro). Exakt 17.765 Euro kostet unser Polo nun mit drei Türen. Der Fünftürer kommt auf 18.565 Euro. Fehlt noch eine Farbe: Mit Weiß, Rot (139 Euro), Schwarz oder Blau (245 Euro) bleibt der Fünftürer unter 19.000 Euro.
Bild: Ronald Sassen