T2 gefällig? Thomas Küster hat welche. Ab 17.699 Euro kann bei ihm die Zeitmaschine in Form des Bra-Bus bestellen.
Weil T2 in Brasilien oft Kinder in die Schule fahren, tragen sie Hochdach. So können die Kleinen aufrecht stehen – und Thomas Küster kann den T2 auf Wunsch zum Camper umbauen.
Vertraut und doch anders: umschäumtes Lenkrad, schwarzes Blech und Deckel auf dem Handschuhfach.
So schön kann einfach sein: Nur das Nötigste wird angezeigt. Sogar der Tageskilometerzähler fehlt.
Es war einmal: Steife Lenksäule ohne Sollbruchstelle. Die Stock-Handbremse ist noch heute praktisch.
Soviel Platz ist auf knapp 4,50 Metern möglich. Der moderne, 40 Zentimeter längere T5 bietet kaum mehr.
58 PS bringen den T2, 1250 Kilogramm leicht, in 59 Sekunden auf 120 km/h. Verbauch: sieben bis 13 Liter Normalbenzin auf 100 Kilometer.
Bus-Parade: Die Serie ist weiß, die zweite Farbe kostet 1800 Euro extra. Zukünftig möchte Thomas Küster auch noch silberne T2 nach Deutschland holen.
T1 – der Urvater aller VW Transporter und Busse. 1950 bis 1967 in Hannover gebaut und 25 bis 44 PS stark. Auch als Hochdach oder Pritsche erhältlich.
T2, Kultbus der Hippie-Generation. Angetrieben von 47 bis 70 PS leistenden Motörchen, wurde die zweite Generation in Deutschland von 1967 bis 1979 gebaut.
Noch heute häufig anzutreffen ist der T3. Von 1979 bis 1992 (syncro) gebaut, dient er noch heute vielen Surfern und Spät-68ern als bevorzugtes Fortbewegungsmittel. In Südafrika wurde der T3 noch bis 2003 gebaut. Die Motoren leisten zwischen 50 und 112 PS.
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