Save
Saab! Zwei Wörter, eine Bedeutung: Rettet die schwedische Kultmarke vor dem Exitus! Mutterkonzern GM kann oder will keinen Käufer für die Svenska Aeroplan Aktiebolaget finden, doch ihre Anhänger kämpfen um ihre Lieblinge. Auf der ganzen Welt, wie hier in Malaysia, folgten sie einem Aufruf zum Protest im Konvoi.
Die ursprüngliche Idee zum mobilen Widerstand hatte der Saab-Club Niederlande. Nach und nach kam dann die Lawine ins Rollen. Koordiniert über einen weltweiten
Zusammenschluss privater Saab-Liebhaber, wurden es mehr und mehr Konvois.
Am Ende machten an 42 Orten in mehr als 30 Ländern weltweit – u.a. in Moskau, Melbourne, Malaysia, Prag und Kansas City – Saab-Fahrer ihrem Ärger Luft.
Auch in Deutschland fuhren 65 Design-Juwelen in einer Reihe von Frankfurt zur GM-Zentrale nach Rüsselsheim.
Die Message war unmissverständlich.
Die meisten, etwa 2000, kamen naturgemäß in der Saab-Heimat
Trollhättan zusammen.
... und dieser wunderschöne Sonett mit Zweitaktmotor beteiligten sich am Protest.
In Trollhättan wären etwa 3400 Arbeiter plus 4000 Beschäftigte bei Zulieferern von einer Schließung betroffen.
Im australischen Adelaide formierten sich immerhin drei Enthusiasten zur Protestfahrt – den Rest hatten schlechte Wetteraussichten ferngehalten.
In Melbourne waren es 30 Fahrzeuge. Weltweiten Protest gegen die Saab-Aufgabe gab es auch u.a. ...
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