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Wohnmobil-Test: Bürstner City Car C 640

Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Kastenwagen haben Hochkonjunktur: Sie sind nicht nur schmal und bezahlbar, sondern als ausgebaute Transporter auch die großen Brüder der Campingbusse. Auch Bürstner will beim Hype um die Kompakten weiter mitmischen: Nach den kurzen C 540, C 600 und C 602 kommt jetzt mit dem C 640 die größte Variante der Familie auf den Markt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Der Grundriss des City Car 640 ist typisch für einen Ducato-Ausbau: Hinten ein üppiges Längsbett, mittig Küche und Nasszelle ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
... und vorn die Halbdinette mit verschiebbarem Klapptisch und drehbaren Sitzen. Ein echtes Schmuckstück, in dem man sich gleich wie zu Hause fühlt. Die hellen, warmen Holztöne machen in Kombination mit den weißen Fronten und dem braunen Strukturstoff der Sitzbezüge eine klasse Figur.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Besonders praktisch für Surfer, Radfahrer und alle anderen, die sperriges Gut zu transportieren haben: das leicht hochklappbare Mittelteil des Betts, das man schnell in der Kunststoffhalterung arretiert ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
... und dann darunter die Trennwand zum Wohnraum herauszieht. Doch selbst wenn der Lattenrost aufliegt, bleibt unter der Schlafstatt genügend Platz fürs Urlaubsgepäck.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Neben ganz viel Stauraum bietet unser Wohnmobil auch ein paar wirklich clevere Lösungen. Wie den Duschvorhang mit Durchgriff, der das große Klappwaschbecken und die Drehtoilette vor Überflutung schützt, ohne am Körper kleben zu bleiben. Oder den großen, klappbaren Handtuchhalter, den man im Alltag richtig zu schätzen lernt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Die LED-Spots im Wohn- und Schlafraum bekommen ihren Saft über Schleifkontakte und können untereinander getauscht werden.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
An einigen Stellen hapert's im eigentlich gut durchdachten Konzept. So lässt sich die Schranktür unter dem Kühlschrank bei gemachtem Bett nur zur Hälfte öffnen und knallt dabei jedes Mal gegen die Trittstufe. Die Schubladen nerven spätestens, wenn man das dritte Mal dagegen klopfen muss, damit der Knopfgriff herausspringt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Ausgenutzt: Im oberen Teil des Schranks versteckt sich eine Kleiderstange.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test Bürstner City Car C 640
Die Truma liegt gut zugänglich unter den Sitzpolstern der Halbdinette.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Und wie fährt er sich? Zuverlässig, handlich und unaufgeregt. Das ESP greift im Slalomparcours gut durch, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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... und auch unseren Bremstest bestand der neue Bürstner mit Bravour.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Der optionale 150-PS-Diesel unseres Testwagens ermöglicht es, völlig entspannt über die Autobahn zu düsen. Die Möbel verursachen auch auf holperigen Landstraßen kaum Geklapper. Bei über 100 km/h nerven allerdings die Windgeräusche der großen Dachluke.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Fazit von Redakteurin Jenny Zeume: "Ein schickes Mobil mit vielen cleveren Lösungen – und der ein oder anderen Macke. Hinzu kommt der happige Einstiegspreis, der nur schwer nachzuvollziehen ist, denn Sunlight brachte kürzlich einen fast baugleichen Kandidaten deutlich günstiger auf den Markt." Urteil: 3,5 von fünf Punkten.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD