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Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G

Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G
Der LMC Explorer Comfort I 735 G bringt zwei sehr interessante Kaufargumente mit: zwölf Jahre Dichtheits-Garantie – einen kostenpflichtigen Check pro Jahr und maximal 120.000 Kilometer Laufleistung vorausgesetzt – und eine eigene Bordtechnik-App. Hier kommt der Wohnmobil-Test.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G
LLT ("Long Life Technologie") heißt die Konstruktion, die den Sassenbergern so viel Vertrauen zum eigenen Produkt gibt: Dach und Boden sind aus GFK und mit den Wänden aus Aluminium, PU-Verstrebungen und isolierendem XPS-Schaum verklebt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G
Mit der iBus-Connect-App setzt LMC aber noch eins drauf. Wesentliche Funktionen des Wohnmobils können mit ihr per Smartphone gesteuert werden – im Nahbereich über Bluetooth, von weiter weg über SMS. Sie basiert auf dem Truma-iNet-System und kann nur geladen werden, wenn eine SIM-Karte in der iNet-Box installiert ist. Weil das bei unserem Testwagen nicht der Fall war, haben wir alle Funktionen mit der Truma-App überprüft – das geht dann auch über Bluetooth.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Mit den erwähnten Finessen ist der LMC ein Integrierter für Leute, die Luxus nicht nur im beliebten Mehr an Platz, sondern auch in der Nutzung neuester Technologien sehen. Das ist eigentlich nur folgerichtig, denn wenn viel Geld – hier ab 74.290 Euro – für ein Mobil ausgegeben wird, soll es bitte auch möglichst lange auf dem Stand der Technik sein. Das heißt natürlich nicht, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G
... dass klassische Komfort-Tugenden beim Explorer zu kurz kommen. Sein bewährter Grundriss mit den Einzelbetten im Heck, dem Raumbad und der gemütlichen Rundsitzgruppe bietet viel Bewegungsfreiheit und ist schon fast konservativ.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil-Test LMC Explorer Comfort I 735 G
Sammelplatz: In die Sitzgruppe passt auch noch viel Besuch. Der Tisch ist stufenlos verschiebbar.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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In den Stromschienen lassen sich Spots und USB-Steckdosen bedarfsgerecht platzieren.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Am Fußende der Betten gibt es einen ausziehbaren Wäscheschrank, gegenüber einen großen mit Kleiderstange.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Aus den Einzelbetten ist fix ein 2,1 Meter breites Doppelbett gebaut. Praktisch auch der große Spiegel an der WC-Tür.
Bild: intern AUTO BILD
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Der WC-Raum ist geräumig und bietet reichlich Stauraum für Hygieneartikel.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Positiv fällt auch die geteilte Abdeckung des Herds auf, die für mehr Arbeitsfläche sorgt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Insgesamt bietet die Winkelküche viel Platz und zudem gut zugägliche Gashähne.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Der Boden hat keine Stolperfallen, dafür aber diverse Stauraumklappen.
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Elektrisch fährt das Hubbett für 1350 Euro aus. Beim Fahren rappelt's leider.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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In der Heckgarage gibt es definierte Befestigungspunkte für die Kabeltrommel sowie Netze für Kleinzeug.
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In der Serviceklappe auf der Fahrerseite sitzt gut zugänglich der Frischwassertank, und eine Kabeldurchführung macht den integrierten 230-Volt-Anschluss sicherer. Das Ganze ist wie der Doppelboden beheizt, sodass auch der Frostschutzschalter hier wacht.
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Rückenschonend niedrig lassen sich die Gasflaschen durch eine große Luke heben.
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Ölpeilstab und Öleinfüllstutzen sind im engen Motorraum schlecht zugänglich.

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Mit dem 150-PS-Motor (hier 3370 Euro inkl. 4 t zGG) und dem automatisierten Getriebe (2250 Euro) fährt sich der LMC Explorer Comfort I 735 G komfortabel und angemessen.
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Die Pioneer-Multimedia-Station für 1100 Euro (inkl. Navi plus 810 Euro) sorgt für unbeschwerten Musikgenuss, die Fahrgeräusche sind effizient gedämmt. Umso mehr fällt da das Klappern des 1,96 x 1,39 Meter großen Hubbetts auf, schade. Immerhin ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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... verwöhnt das Chassis-Komfort-Paket (2690 Euro) u.a. mit Multifunktionslenkrad, Tempomat – und dem eigentlich obligatorischen Beifahrer-Airbag.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Fazit von Redakteur Alexander Failing: "So einfach und komfortabel kann sich also ein Reisemobil bedienen lassen. Vom Bett aus morgens die Heizung anwerfen oder den Wasserstand checken – nur ein paar Wischbewegungen entfernt. Klar, die Absperrhähne wollen noch per Hand geöffnet werden, und manchmal reißt die Bluetooth-Verbindung ab. Aber so intuitiv ging das alles nie zuvor: richtige Richtung!" Urteil: vier von fünf Punkten.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD