Rätsel auf Rädern: Kaum einer kennt diese Karosserie, nur Kenner tippen auf Wolga. Doch ein M21 Coupé hat noch niemand gesehen.
Nicht anfassen! Das schwarze Blech ziert die BMW-Bodengruppe wie ein Maßanzuzg, alle Proportionen sind stimmig, die Verarbeitung der Einzelanfertigung ist exzellent.
Keine Spur von Retro: Sitze und Cockpit stammen aus dem BMW 850 und wurden für den breiten Wolga angepasst.
Vorbildliches Kompetenz-Kombinat: Der riesige Motorraum ist fast so groß wie ein Moskauer Vorort, nur dass dort selten ein knallroter V12 für 380 PS aus Bayern sorgt.
Faszination Auto: Der Tankwart staunt und vergisst seinen Job, da muss Redakteur Eickmann selbst zum Rüssel greifen.
Grüße aus Moskau: Der bayrische Zwölfzylinder musiziert durch eine selbst konstruierte Auspuff-Anlage in sonorem Ton.
Welchen nehmen? Der handgemachte Wolga ist die Nummer zehn einer hochkarätigen Autosammlung. Sein Besitzer legt Wert auf allerhöchste Diskretion.
A:Level – der Name ist Programm, denn dieses Auto ist Güteklasse A.
AUTO BILD-Redakteur Nikolaus Eickmann hat ihn gefahren, den ersten Wolga mit BMW-Technik.
Der Exot des Pariser Salons: Barock, opulent – und definitiv ein Einzelstück, gebaut für rund 500.000 Dollar vom russischen Tuner a:level.
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