Mut zur Kante: Die neue M-Klasse wirkt optisch deutlich moderner, traditionelle Stilelemente wie die prägnante C-Säule bleiben erhalten.
Die dritte ML-Generation wird nicht größer, aber windschnittiger, geräumiger und leichter. Der Innenraum wirkt noch ein Klasse hochwertiger.
Kleiner Bruder: Hinter dem Kürzel X156 verbirgt sich der Mercedes BLK – eine fünftürige B-Klasse im SUV-Look. Intern heißt das gute Stück SUC für Sport Utility Coupé.
Der Grundpreis des erst ab 2013 lieferbaren Fünfsitzers soll bei 24.000 Euro liegen. Die Vierzylindermotoren kennen wir aus der C-Klasse.
Wohin die Design-Reise beim nächsten ML geht, zeigt der aktuelle Mercedes GLK. Diesen Erlkönig haben wir allerdings kurz nach der GLK-Präsentation erwischt.
Das ist zwar ungewöhnlich – aber schnell erklärt. Mit dem GLK im Schnee testen die Mercedes-Entwickler ein paar neue ...
... Details, die zeitnah ihren Serienpremiere erleben sollen. Die LED-Tagfahrlichter in der Frontschürze, zum Beispiel. Hier noch sorgfältig abgeklebt.
Der Rest ist GLK-Ware von der Stange. Leicht eingeschneit, allerdings. Aber das ist ...
... in Nordeuropa im Winter ja nicht ungewöhnlich.
Dem Hybrid-Trend auf den Fersen bleibt Mercedes auch beim GLK. Auch er soll 2011 als Hybrid angeboten werden und maximal 150 Gramm CO2 pro Kilometer ins Freie blasen.
Angenehmer Nebeneffekt des Strom-Updates: ein ausgesprochen sattes Drehmoment von 580 Newtonmeter.
Vorreiter in Sachen Hybrid ist aber der ML 450 Hybrid, der auf der New York Auto Show 2009 Premiere feierte.
Unter der leicht modifizierten, höheren Haube schlummert die Kraft von drei Herzen. Ein 3,5-Liter-V6 mit 279 PS erhält Unterstützung von zwei Elektromotoren mit 288 Volt. Die schießen weitere 61 PS zu und steigern die Systemleistung auf 340 PS. Satte 517 Newtonmeter Drehmoment werden über ein CVT-Getriebe an alle vier Räder (4Matic) verteilt.
Hallo Opa! Die erste Generation der M-Klasse kam 1997 und wurde ein Riesenerfolg – trotz wenig ...
... überzeugender Anmutung im Innenraum und schwankender Fertigungsqualität. Die aktuelle Generation ist seit 2004 am Start.
Hier fährt die Konkurrenz: Kurz vor der neuen M-Klasse will Volkswagen die zweite Touareg-Generation fertig haben. Die passenden ...
... Erlkönige sind bereits unterwegs und fotografiert.
Überraschungen gibt es, wenn überhaupt, unterm Blech. Ein paar Zentimeter mehr Radstand – damit war zu rechnen. Mit einer radikalen Diät weniger. Bis zu 300 Kilo soll der Touarg II leichter sein als der Vorgänger – je nach Ausstattung und Motorisierung.
Deutlich früher bekommt der BMW X5 ein paar Falten aus dem Blech gezogen. Zur IAA im September gibt es dezente ...
... Front- und Heckschürzen-Kosmetik und ein ...
... überarbeitetes iDrive-Bediensystem.
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