Kindersitze von CONCORD im Test


CONCORD entwickelt und baut hochwertige Kinderautositze, die dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik entsprechen. Nach der Fusion mit der spanischen Firma Jane im Jahr 2006 bietet CONCORD nicht nur Kinderautositze, sondern auch Buggys und TRAVEL SYSTEME sowie Kindermöbel an.

Bewertungslegende

Legende
4 Kindersitze
trimax Foto

gut

Preis
130.00 EUR
 
Gewichtsklasse
9 bis 36 kg
Altersklasse
9 Monate bis 12 Jahre
Schlafposition
Ja
Gurtbandlänge
mind. 129 Zentimeter
Positiv
Sehr leichter und gut verarbeiteter Sitz
Negativ
Kleine Kinder sitzen zu niedrig
LIFT evo PT Foto

gut

Preis
129.00 EUR
 
Gewichtsklasse
15 bis 36 kg
Altersklasse
4 bis 12 Jahre
Gurtbandlänge
k.A.
Positiv
Hohe Rückenlehne, guter Seitenaufprallschutz
Negativ
Nicht genug Platz für größere Kinder zwischen den Seitenprotectoren
ultimax Foto

befriedigend

Preis
219.00 EUR
 
Gewichtsklasse
von Geburt bis 18 kg
Altersklasse
von Geburt bis ca. 4 Jahre
Schlafposition
Ja
Gurtbandlänge
mind. 140 Zentimeter
Positiv
Gute Lösung für Babys, die nicht mehr in ihre Schale passen, aber noch in Gegenfahrtrichtung transportiert werden müssen
Negativ
Relativ flache Sitzposition in Fahrtrichtung, die Kinder passen meist nicht bis vier Jahre hinein
lift pro-tect Foto

befriedigend

Preis
99.00 EUR
 
Gewichtsklasse
15 bis 36 kg
Altersklasse
4 bis 12 Jahre
Schlafposition
Ja
Gurtbandlänge
k.A.
Sitzhöhe
76 Zentimeter
Positiv
Sehr hohe Rückenlehne
Negativ
Die seitlichen Schulterprotectoren passen vielen Kindern nicht bis zum 12. Lebensjahr
C-Max, Zafira, Carens, Grand Scénic, Touran: Kindersitz-Test

C-Max, Zafira, Carens, Grand Scénic, Touran: Kindersitz-Test

Fünf Vans im Kindersitztest

Wer mehr als zwei Kinder sicher befördern will, braucht Raumwunder. Vans sollten für drei Kindersitze im Fond wie geschaffen sein. Nicht unbedingt!

Lexikon

  • Dreipunktgurt
    Standard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
  • Dummy
    Testpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
  • Fünfpunktgurte
    Schulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
  • Frontaufprall
    Häufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
  • Gruppe
    Einteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
  • Hosenträgergurte
    Siehe Fünfpunktgurte
  • Isofix
    Herstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
  • Misuse
    Falsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
  • Reboard
    Montage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
  • Seitenaufprall
    Unfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
  • Vorverlagerung
    Die Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.