CHICCO SYNTHESIS X-Plus
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Vorteile
Gutes Zubehörangebot, geringes Gewicht der Schale
Nachteile
Klemmgefahr für Babyhändchen, teilweise scharfkantige Verarbeitung
ausreichend
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Ein Sitz mit gutem Zubehörangebot. Auch ein Buggy-Fahrgestell gehört gegen Aufpreis dazu. Laut Bedienungsanleitung können Kinder bis zwei Jahre in der Schale sitzen, dass ist aber in der Praxis absolut unrealistisch. Schlecht: scharfe Kunststoffkanten und Klemmgefahr durch den Tragebügel, der während der Fahrt nach unten geklappt werden muss. Lobenswert ist das Sonnendach, dass nicht am Tragebügel befestigt ist und somit unabhängig von der Bügelposition eingesetzt werden kann. Mittelmäßige Verarbeitung, das Gurtschloss ist komplett aus Kunststoff. Der Bezug muss von Hand gewaschen werden.
Technische Daten
Preis
EUR 99.00
Händlerhotline
06074/ 495-0
Hersteller
Körpergewicht
von Geburt bis 13 kg
Altersklasse
von Geburt bis ca. 15 Monate
Art
Travelsystem
separat erhältlich
Montage
in Gegenfahrtrichtung mit Dreipunktgurten
Montagerichtung
gegen Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
mind. 220 Zentimeter
Gurtsystem
Y-Gurte
Sitzreinigung
waschbar von Hand
Gewicht
3.3
Markteinführung
01/2006
Weitere CHICCO Kindersitze
befriedigend
befriedigend
ausreichend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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