CONCORD lift pro-tect

Bilder

lift pro-tect Foto
lift pro-tect Foto

Vorteile

Sehr hohe Rückenlehne

Nachteile

Die seitlichen Schulterprotectoren passen vielen Kindern nicht bis zum 12. Lebensjahr

befriedigend

autobild.de-Testurteil

Beschreibung

Der lift pro-tect ist ein komfortabler Sitz mit viel Seitenhalt und einer sehr hohen Rückenlehne. In der minimal hakelig verstellbaren Kopfstütze finden auch große Kinder lange Halt. Neu sind die mitwachsenden Seitenwangen unterhalb der Kopfstütze. Sie bieten noch besseren Seitenaufprallschutz, größere Kinder fühlen sich aber manchmal etwas beengt, oftmals passen Kinder nur bis zum siebten Lebensjahr dazwischen. Insgesamt gute Verarbeitung . Der Sitz passt in fast jedes Auto.
4,4 kg Sitzgewicht können ältere Kinder schon mal ein paar Meter tragen. Die Bezüge sind einfach abnehmbar und in der Maschine zu waschen und gefallen nicht nur den Kindern. Das Angurten bekommen die Kleinen problemlos allein hin.

Technische Daten

Preis

EUR 99.00

 

Händlerhotline

09225/ 95 50-0

Hersteller

CONCORD
www.concord.de

Körpergewicht

15 bis 36 kg

Altersklasse

4 bis 12 Jahre

Art

Kindersitz Gruppe 2/3

Schlafposition

Ja

Montage

in Fahrtrichtung mit Dreipunktgurten

Montagerichtung

mit Fahrtrichtung

Gurtbandlänge

k.A.

Gurtsystem

Dreipunktgurte

Sitzhöhe

76 cm

Sitzflächenbreite

28 cm

Sitzflächentiefe

35 cm

maximale Schulterbreite

33 cm

Sitzreinigung

waschbar mit Maschine

Gewicht

4.4

Markteinführung

2004

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Lexikon

  • Dreipunktgurt
    Standard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
  • Dummy
    Testpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
  • Fünfpunktgurte
    Schulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
  • Frontaufprall
    Häufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
  • Gruppe
    Einteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
  • Hosenträgergurte
    Siehe Fünfpunktgurte
  • Isofix
    Herstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
  • Misuse
    Falsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
  • Reboard
    Montage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
  • Seitenaufprall
    Unfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
  • Vorverlagerung
    Die Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.