MAXI-COSI Tobi
Bilder
Vorteile
Super Gurt-Konzept, einfaches Einsetzen der Kinder in den Sitz möglich
Nachteile
Verbraucht viel Gurtband, passt nicht in jedes Auto
sehr gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Befestigen lässt sich der Tobi nach einem ähnlichen Prinzip wie der HTS Besafe iZi Comfort Einmal montiert gibt es nichts mehr zu rütteln. Leider verbraucht der Tobi dabei sehr viel Gurtband, so dass er in einige Autos nicht montiert werden kann weil das Gurtband nicht reicht.
Großes Lob geht an die Erfinder des Gurtsystems vom neuen MAXI-COSI Tobi. Das erste System, das nach dem Öffnen eigendynamisch auseinanderspringt. So können die Kinder ein- und ausgeladen werden können, ohne dass man die Gurte mühselig unter ihnen herausfummeln muss.
Eine Grün-Rot -Anzeige im Gurtschloss zeigt an (grün) wenn die Kinderhaltegurte straff genug angezogen sind. Leider rutscht die Anzeige während der Fahrt aber immer wieder in den roten Bereich, das verunsichert viele Eltern. Es gibt aber keinen Grund zur Besorgniss, denn nach dem Straffen der Gurte lockern sich alle Gurtsysteme um wenige Millimeter wenn das Kind sich bewegt. Die Anzeige ist lediglich eine Hilfe die Kindergurte beim Einsetzten der Kinder fest genug zu straffen.
Prima: die Bezüge lassen sich zum Waschen abnehmen ohne dass die Gurte ausgefädelt werden müssen. Klasse Konzept, rundum erntet der Tobi Lob. Lediglich der hohe Preis und das viele Gurtband, dass zur Montage benötigt wird ist zu kritisieren. Urteil: sehr empfehlenswert
Technische Daten
Preis
EUR 299.00
Händlerhotline
02234/ 96 43-0
Hersteller
Körpergewicht
9 bis 18 kg
Altersklasse
9 Monate bis ca. 4 Jahre
Art
Schlafposition
Ja
Montage
in Fahrtrichtung mit Dreipunktgurten
Montagerichtung
mit Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
mind. 213 Zentimeter
Gurtsystem
Fünfpunktgurte
Sitzreinigung
waschbar von Hand
Gewicht
8.9
Markteinführung
2008
Weitere MAXI-COSI Kindersitze
sehr gut
sehr gut
gut
befriedigend
befriedigend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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