RÖMER SAFEFIX plus

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SAFEFIX plus Foto
SAFEFIX plus Foto

Vorteile

gute Belüftung im Rückenbereich

Nachteile

hohes Gewicht, stolzer Preis

gut

autobild.de-Testurteil

Beschreibung

Der RÖMER SAFEFIX plus ist wie der Römer DUO plus für mehrere Einbauarten zugelassen. Ganz normal mit den Fahrzeug-Dreipunktgurten oder mit Isofix. Anders als beim DUO wird beim SAFEFIX kein Zusatzgurt zur Isofix-Montage benötigt. Der SAFEFIX wird mit einem ausfahrbaren Stützfuß im Fußraum gesichert. So wird eine unerwünschte Kipp oder Rotationsbewegung beim Unfall verhindert. Der Fuß lässt sich einfach ausklappen, passt aber nicht zu jedem Auto Für die Isofix-Methode gibt es eine Fahrzeugspezifische -Typenliste. Mit den Dreipunktgurten ist die Montage mittelmäßig schwierig, der Sitz sollte aber nur in Ausnahmefällen ohne Isofix montiert werden, denn er ist Aufgrund der Technik relativ schwer. Damit für Fahrzeuge ohne Isofix-Halterungen nicht als Hauptsitz zu empfehlen. Die Montage mit Isofix ohne den Stützfuß ist sehr einfach und verhindert eine Fehlemontage. Der Sitz ist sehr gut verarbeitet, bietet guten Komfort für das Kind. Prima gelöst ist die einfache Verstellbarkeit der Kinderhaltegurte. Das Straffen der Kinderhaltegurte gestaltet sich manchmal etwas zickig. Die Kopfstütze lässt sich 7-fach in der Höhe verstellen und ist von vorn bedienbar.

Technische Daten

Isofix-Version

EUR 330.00

 

Händlerhotline

0731/ 93 45-0

Hersteller

RÖMER
www.britax-roemer.de

Körpergewicht

9 bis 18 kg

Altersklasse

9 Monate bis ca. 4 Jahre

Art

Kindersitz Gruppe 1

Schlafposition

Ja

Montage

in Fahrtrichtung mit Dreipunktgurten oder Isofix

Montagerichtung

mit Fahrtrichtung

Gurtbandlänge

mind. 135 Zentimeter

Gurtsystem

Fünfpunktgurte

Sitzreinigung

waschbar mit Maschine

Gewicht Isofix-Version

13.7 kg

Markteinführung

07/2007

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Lexikon

  • Dreipunktgurt
    Standard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
  • Dummy
    Testpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
  • Fünfpunktgurte
    Schulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
  • Frontaufprall
    Häufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
  • Gruppe
    Einteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
  • Hosenträgergurte
    Siehe Fünfpunktgurte
  • Isofix
    Herstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
  • Misuse
    Falsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
  • Reboard
    Montage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
  • Seitenaufprall
    Unfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
  • Vorverlagerung
    Die Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.