RÖMER BABY-SAFE SLEEPER
Bilder
Vorteile
besonders geeignet für "Frühchen, weil die Kinder liegend transportiert werden können.
Nachteile
relativ hohes Grundgewicht, verbraucht viel Platz auf der Rückbank
gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Eine Babyschale in der die Kinder quer zur Fahrtrichtung transportiert werden. Das ist besonders für Frühgeborene ein großer Vorteil, denn ihre Atmungsorgane sind meist noch nicht vollständig ausgebildet, so können sie liegend mitfahren. Quer zur Fahrtrichtung montiert, verbraucht die Schale kaum Gurtband, nimmt aber einen großen Teil der Rückbank ein und ist zudem recht schwer. Zum Glück gibt es deshalb ein Fahrgestell ( Travelsystem) in das die Schale außerhalb des Autos eingeklickt werden kann. Die energieabsorbierende Innenauskleidung in Kombination mit der robusten Schale bietet samt Überrollbügel einen guten Rundumschutz. Leider kann die Schale nur bis etwa 6 Monate eingesetzt werden, dann muss das Baby umsteigen in eine andere Schale, die bis 13 Kg einsetzbar ist.
Technische Daten
Preis
EUR 200.00
Händlerhotline
0731/ 93 45-0
Hersteller
Körpergewicht
bis 10 kg
Altersklasse
von Geburt bis ca. 15 Monate
Art
Travelsystem
separat erhältlich
Montage
quer zur Fahrtrichtung mit Dreipunktgurten
Montagerichtung
quer zu Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
k.A.
Gurtsystem
Dreipunktgurte
Sitzreinigung
waschbar mit Maschine
Gewicht
5.8
Markteinführung
2008
Weitere RÖMER Kindersitze
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
gut
gut
gut
befriedigend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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