RÖMER BABY-SAFE plus SHR

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BABY-SAFE plus SHR Foto
BABY-SAFE plus SHR Foto

Vorteile

praktische einhandbedienung des Bügels

Nachteile

hohes Gewicht, relativ viel Gurtbandverbrauch

gut

autobild.de-Testurteil

Beschreibung

Mit dem BABY-SAFE plus SHR bietet RÖMER eine opimierte Babyschale. So lässt sie sich im Gegensatz zu vielen andern Schalen, mit nur einem Handgriff auf ein passendes Fahrgestell klicken. Das ist aber auch nötig, denn so richtig leicht ist dieser Sitz nicht. Das dazugehörige Fahrgestell (ab 190 ?) lässt sich einfach auseinanderklappen aber nur hakelig wieder zusammenfalten. Dank der kleinen Räder nimmt der Wagen nur wenig Platz im Kofferraum ein. Weiterer Vorteil: der Karreneinsatz muss zur Montage der Babyschale nicht abgenommen werden. So kann spontan auch mal ein größeres Kind darin fahren. Die Babyschale besticht durch Kinderhaltegurte, die sich sehr einfach mit nur einem Griff in der Höhe verstellen lassen. Weil die Schale relativ viel Gurtband verbraucht, kann sie wahlweise auch auf einer Isofix-Basis montiert werden.

Technische Daten

Preis

EUR 155.00

Isofix-Sockel

EUR 145.00

 

Händlerhotline

0731/ 93 45-0

Hersteller

RÖMER
www.britax-roemer.de

Körpergewicht

von Geburt bis 13 kg

Altersklasse

von Geburt bis ca. 15 Monate

Art

Babyschale

Travelsystem

separat erhältlich

Montage

in Gegenfahrtrichtung mit Dreipunktgurten oder auf einen Isofix-Gestell

Montagerichtung

gegen Fahrtrichtung

Gurtbandlänge

mind. 225 Zentimeter

Gurtsystem

Fünfpunktgurte

Sitzreinigung

waschbar mit Maschine

Gewicht

3.9

Markteinführung

2008

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Lexikon

  • Dreipunktgurt
    Standard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
  • Dummy
    Testpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
  • Fünfpunktgurte
    Schulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
  • Frontaufprall
    Häufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
  • Gruppe
    Einteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
  • Hosenträgergurte
    Siehe Fünfpunktgurte
  • Isofix
    Herstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
  • Misuse
    Falsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
  • Reboard
    Montage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
  • Seitenaufprall
    Unfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
  • Vorverlagerung
    Die Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.