MAXI-COSI Pebble
Bilder
Vorteile
geringe Gefahr von Fehlmontage, Travelsytem vorhanden
Nachteile
lohnt sich nur in Kombination mit dem Folgesitz
sehr gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Der Pebble gehört zu einem neuen Konzept von MAXI-COSI, es gibt den Pebble mit Isofix-Basis, die zugleich noch für einen Folgesitz der Babyschale nutzbar ist. Das Isofix-Basisgestell wird einfach ins Auto geklickt. Als dritter Befestigungspunkt dient ein in der Länge verstellbarer Stützfuß. Super Idee: Der Sockel gibt via Leuchtdioden und Signaltönen an wann Sitz und Gestell fehlerfrei montiert sind.
Einfache Handhabung, die Babyschale kann mit einem Klick befestigt werden. Sie lässt sich aber auch ohne die Basis mit den Dreipunktgurten des Autos montieren. Prima Lösung für Autos mit zu kurzen Fahrzeuggurten im Fond. Um den Transport der Kinder außerhalb des Autos zu erleichtern dient der fahrbare Buggyuntersatz, der später auch als Sportkarre verwendet werden kann.
Technische Daten
Preis
EUR 240.00
Isofix-Sockel
EUR 200.00
Händlerhotline
02234/ 96 43-0
Hersteller
Körpergewicht
von Geburt bis 13 kg
Altersklasse
von Geburt bis ca. 15 Monate
Art
Travelsystem
separat erhältlich
Montage
in Gegenfahrtrichtung
Montagerichtung
gegen Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
mind. 219 Zentimeter
Gurtsystem
Y-Gurte
Sitzreinigung
waschbar mit Maschine
Gewicht
4.1
Markteinführung
08/2009
Weitere MAXI-COSI Kindersitze
sehr gut
sehr gut
gut
befriedigend
befriedigend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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