MAXI-COSI Pearl
Bilder
Vorteile
kaum Gefahr von Fehlmontage
Nachteile
nur mit Isofixmontage möglich
sehr gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Der Pearl ist der Folgesitz der MAXI-COSI Babyschale Pebble. Wer die bereits mit Isofixsockel hat, braucht nur noch den Sitz. Ansonsten muss der Isofix-Sockel dazu gekauft werden, den dieser Sitz kann nicht ohne die Basis eigesetzt werden. Der Pearl wird einfach auf den Isofixsockel geklickt und schon sitzt das Kind im bequemen Sessel für ?Große?. Großes Lob an die Erfinder des Gurtsystems des MAXI-COSI Pearl. Es springt nach dem Öffnen eigendynamisch auseinander. So können die Kinder ein- und ausgeladen werden können ohne das man die Gurte mühselig unter ihnen herausfummeln muss. Dieses System schont Nerven von Eltern und Kindern. Dank Warnleuchten und Signaltönen an der Basis ist sich das Risiko einer Fehlmontage sehr gering.
Die Liegeposition lässt sich mit einem Griff sehr einfach einstellen.
Butext: die Leuchtdioden am Isofixsockel verhindern eine Fehlmontage.
Technische Daten
Isofix-Sockel
EUR 199.00
Isofix-Version
EUR 254.00
Händlerhotline
02234/ 96 43-0
Hersteller
Körpergewicht
9 bis 18 kg
Altersklasse
9 Monate bis ca. 4 Jahre
Art
Schlafposition
Ja
Montage
in Fahrtrichtung
Montagerichtung
mit Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
k.A.
Gurtsystem
Fünfpunktgurte
Sitzreinigung
waschbar von Hand
Gewicht
6.9
Markteinführung
09/2009
Weitere MAXI-COSI Kindersitze
sehr gut
sehr gut
gut
befriedigend
befriedigend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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